(openPR) Cordula Falks literarisches Debüt „Unwiederbringlich - Irretrievably gone“ erscheint am 20. April 2017 und ist viel. Eine romantische Liebesgeschichte mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen und exakt recherchiertem historischen Hintergrund.
Die Handlung
Über Sarahs Leben liegt ein Schatten. Vor 20 Jahre starb ihr geliebter Bruder Ben an einer schweren Krankheit. Durch Zufall stößt Sarah auf die Geschichte des Formel-1-Piloten Adrian Neymar, der am 1. Mai 1994 nur wenige Wochen nach ihrem Bruder bei einem Rennunfall starb. Der Rennfahrer erscheint in ihren Träumen, Sarah entwickelt eine Beziehung zu ihm. Dann erhält sie die Chance, mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen. Sarah sieht die
einmalige Gelegenheit, das Leben ihres Bruders zu retten.
Adrian Neymar alias Ayrton Senna
Dem Leben und Schicksal des fiktiven Formel-1-Rennfahrers Adrian Neymar liegt das Leben der
Formel-1-Legende Ayrton Senna zu Grunde. Der Brasilianer und dreimalige Weltmeister starb 1994 bei einem Rennunfall. Details seines Lebens und des tödlichen Unfalls werden im Roman detailgetreu und authentisch erzählt.
Interview mit der Autorin
Die Figur des Rennfahrers Adrian Neymar in Ihrem Roman „Unwiederbringlich - Irretrievably
gone“ zeichnet das Leben und Schicksal des 1994 tödlich verunglückten Formel-I-Piloten Ayrton
Senna nach. Warum Senna?
Cordula Falk: „Ayrton Senna hat mich schon immer begeistert. Teile seines Lebens und seine letzten Stunden im Roman authentisch zu erzählen, ist meine Hommage an den größten Rennfahrer der Welt. Senna ist der Grund für meinen Roman. Obwohl sich die Geschichte darin ja gar nicht hauptsächlich um ihn dreht.“
Wie oft haben Sie sich schon gewünscht, die Zeit zurückdrehen zu können?
„Sehr oft. Wie wahrscheinlich die meisten Menschen. Wenn Menschen sterben, ist es besonders schlimm. Angehörige und Freunde machen sich oft Jahre lang Vorwürfe, fragen sich wieder und wieder, was gewesen wäre, wenn…
Die Möglichkeit, in der Vergangenheit etwas ändern zu können oder gar Menschenleben zu retten, erscheint unfassbar befreiend. Vielleicht aber auch nur auf den ersten Blick.“
Wie stellen Sie sich das vor: eine Zeitreise?
„In meinem Roman gibt es ein geistiges Zeitreisen, der Körper reist nicht mit. Das erscheint mir das realistischste Szenario. Es ist mir wichtig, keine völlige Fiktion zu schaffen, sondern ein möglichst realisierbares Bild von einer Reise in die Vergangenheit zu zeichnen.“
Wen würden Sie wieder auferstehen lassen?
„Niemanden.“
Warum denn nicht?
„Es gibt Gründe, warum Menschen sterben. Die erkennt man nicht immer, wenn man verzweifelt
ist und trauert. Und weil wir sowieso niemanden mehr ins Leben zurückholen holen können, kann
es nicht darum gehen, jemanden auferstehen zu lassen. Es geht darum, damit klar zu kommen,
dass Menschen, die uns sehr nahe stehen, sterben. Wir müssen damit umgehen können. Idealerweise schon, während unsere Liebsten noch leben.“










