(openPR) Welche Perspektiven hat Bischof + Klein im Jubiläumsjahr 2017? Das interessierte Felix Holling, CDU-Landtagskandidat, bei seinem Besuch im Lengericher Stammwerk des 125 Jahre alten Familienunternehmens. Gemeinsam mit Vertretern der Jungen Union Lengerich sprach Holling mit Vorstand Dr. Volker Pfennig über Investitionen, die Belastungen durch die EEG-Umlage, Ausbildung und Nachhaltigkeit.
Dabei machte Dr. Volker Pfennig deutlich, dass das Unternehmen in flexiblen Verpackungen und technischen Folien aus Kunststoff seine Zukunft sieht. „Der Werkstoff Kunststoff ist enorm leistungsfähig. Und in der flexiblen Kunststoffverpackung können wir all seine Vorteile ausspielen: Sie ist leicht, dehnbar und doch stabil, schützt vor Sauerstoff und Feuchtigkeit, lässt sich wiederverwerten…. Sie ist die Lösung für viele Probleme.“ Dank umfangreicher Investitionen in Modernisierung und Kapazitätserweiterung sei Bischof + Klein gut aufgestellt und erwarte auch weiterhin ein Wachstum „über dem des Marktes.“
Gefragt nach dem Standort Deutschland, betonte der B+K-Vorstand, welche Bedeutung eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter, gute Infrastruktur und verlässliche Rahmenbedingungen für ein großes Industrieunternehmen wie Bischof + Klein haben. Unter anderem mit seinem großen Engagement für die Ausbildung trage das Unternehmen aktiv dazu bei, dass dieser Standard beibehalten werde. Belastungen durch extrem hohe Stromkosten, hervorgerufen unter anderem durch das Erneuerbare Energien Gesetz, seien bedenklich und beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit. „Mein Appell an die Politik: Überdrehen Sie das nicht!“










