(openPR) Verkehrsunfälle passieren täglich und können letztendlich jeden treffen. Immerhin gab es in Deutschland 2015 rund 305.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden und im letzten Jahr sogar etwa 308.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden - Tendenz seit Jahren steigend.
Bei solchen Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr besorgte Eltern nach mehr Sicherheit im Verkehr für ihre kleinen Kinder suchen. Früher oder später stößen daher alle Elternteile auf Reboarder Kindersitze. Diese Sitze bieten eine deutlich höhere Sicherheit als herkömmliche Kindersitze, weil das Kind in ihnen nach hinten gerichtet sieht. Es sieht also durch die Heckscheibe, statt durch die Windschutzscheibe.
Dadurch entsteht ein weiterer, nicht unbedeutender Vorteil: Das Kind erlebt die Umwelt langsamer und kann durch die Beobachtung des Umfelds insgesamt besser lernen.
Der extreme Sicherheitsvorteil des Reboarders wird vor allem durch den Vergleich der Anzahl der im Verkehr verunglückten Kinder mit und ohne Reboarder deutlich. Exemplarisch hierfür ist der Vergleich von Deutschland, wo fast nur normale Kindersitze verwendet werden, zu Schweden, wo der Reboarder seit Jahrzehnten Pflicht ist.
In Deutschland verglückten nämlich im Jahr 1999 über dreimal so viele Kinder wie in Schweden bei Verkehrsunfällen.
Wenn man sein Kind also so gut wie möglich schützen will und daher einen Reboarder kaufen möchte, stellt sich die Frage, welcher Sitz am besten geeignet ist und was es weiterhin zu beachten gibt.
Diese und viele weitere Informationen zum Thema Reboarder finden sich bei https://reboarder-kindersitz.net/.








