(openPR) Einfach mal loslegen, weil man Hunde liebt und ein bisschen mehr Ahnung hat, als die anderen? Nein, das reicht heute nicht mehr aus, um als anerkannter Hundetrainer zu arbeiten. Inzwischen braucht man eine Genehmigung vom Veterinäramt und um diese zu erlangen ist eine Prüfung abzulegen. Und um diese wiederum zu bestehen, benötigt man eine umfangreiche Ausbildung mit viel Fachwissen rund um den Hund. So wird die Qualität der modernen Hundetrainer gesichert.
Eine gute Ausbildung geht über mehrere Monate und vermittelt theoretisches sowie praktisches Wissen. Sie sollte die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beinhalten und die Teilnehmer optimal und individuell auf die Prüfung vor der Tierärztekammer vorbereiten.
Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin und Mitglied im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachen, weiß außerdem: „Suchen Sie sich eine Ausbildungsstätte, wo Sie sich willkommen fühlen.“ In einer guten und seriösen Ausbildungsstätte wird man niemals versuchen, Sie zu etwas zu drängen oder zu überreden. Sie werden freundlich und mit viel Zeit und Ruhe beraten, um den richtigen Weg für Sie zu erarbeiten.
Qualitativ hochwertige, flexible Schulungsgänge und viele Information zum Thema finden Interessierte zum Beispiel unter www.ziemer-falke.de.
Wer heute Hundetrainer werden möchte, der muss wissen: Die Konkurrenz schläft nicht. Und: Dieser Beruf setzt nicht nur die Liebe zum Tier voraus, sondern auch die Freude daran mit Menschen zu arbeiten. „Beim professionellen Hundetraining geht es darum, Mensch und Hund in ihrer Beziehung zu unterstützen. Dafür muss ich als Trainer die Bedürfnisse beider verstehen“, erklärt Kristina Ziemer-Falke.
Man sollte keine Berührungsängste haben und auch eine Portion diplomatisches Geschick und Einfühlungsvermögen besitzen. Natürlich kann man Vieles lernen, aber einige Voraussetzungen sollte man erfüllen, damit man als Hundetrainer glücklich und auch erfolgreich werden kann. Denn wer zum Beispiel nicht gerne mit Menschen zusammen ist oder Schwierigkeiten hat, vor Fremden sprechen, für den kann der Traumjob zum Alptraum werden.
Berufliche Chancen als Hundetrainer
Nach erfolgreicher Ausbildung stellt sich die Frage: Biete ich meine Dienste hauptberuflich an? Warum nicht? Man kann durchaus von seiner eigenen Hundeschule leben. Allerdings braucht man Geduld, Startkapital – und man muss wissen, dass das Training ein schwankendes Geschäft ist. In den Sommermonaten und um Weihnachten beispielsweise kommen weniger Kunden als im übrigen Jahr. Gut für den Start: Trainingsstunden als Nebengewerbe anbieten.
Außerdem kann man als Hundetrainer ganz unterschiedlich arbeiten: Mit eigenem Hundeplatz oder ohne, mit oder ohne Räumlichkeiten – oder auch ganz mobil. Letzteres eignet sich gut als Einstieg ohne große finanzielle Belastung und ist gerade im Problemhundetraining immer gefragter. Außerdem kann man mit seinem Kundestamm wachsen und austesten, wie die Nachfrage ist.
Wichtig für einen erfolgreichen Berufsstart ist aber nicht nur ein qualitativ hochwertiges Training anzubieten, sondern auch für die Außenwirkung zu sorgen: Man sollte durchaus in ein ansprechendes Logo und eine Homepage investieren, um einen professionellen Rahmen zu schaffen.
Außerdem ist es wichtig, genau zu kalkulieren, was man für seine Trainerleistungen verlangen kann, um für den Kunden erschwinglich zu bleiben und dennoch angemessen zu verdienen.











