(openPR) ÖkoFEN, Pionier bei Holzpelletsheizungen, setzt auf integrierte Entwicklungsumgebung von CoCreate.
Die ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungs Ges.m.b.H. mit Sitz in Lembach, Oberösterreich, hat sich für die CoCreate-Produktlinie zur Entwicklung ökologischer Heizsysteme entschieden. TECHSOFT aus Linz betreut das Unternehmen bei der Einführung der integrierten Gesamtlösung. Neben OneSpace Designer Modeling und Model Manager wurden Lizenzen der Zusatzmodule Sheet Metal, Advanced Design sowie SolidPower von TECHSOFT bestellt.
1997 stellte ÖkoFEN als erster österreichischer Hersteller eine typengeprüfte Pelletsheizung der Öffentlichkeit vor. Diese Pionierleistung sorgte für großes Aufsehen und war der Beginn einer rasanten Marktentwicklung. ÖkoFEN zählt europaweit zu den führenden Anbietern von Pelletsheizungen und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. 75 % der Produktion gehen heute nach Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Großbritannien und die Schweiz.
Die AutoCAD-basierte 2D-Umgebung deckte die Anforderungen des Unternehmens bei der Entwicklung neuer Heizungsanlagen nicht mehr ab. Bei Neuentwicklungen mussten oft 5–6 Prototypen gebaut werden, bevor der erste Kessel erfolgreich beheizt werden konnte.
„Im 2D-Bereich waren die Möglichkeiten einfach ausgereizt. Hier bestand eindeutig Handlungsbedarf“, sagt Helmut Hofer, Technischer Leiter und verantwortlich für Forschung und Entwicklung bei ÖkoFEN.
Nach Präsentation verschiedener Produkte installierte das Unternehmen zunächst eine Lizenz von OneSpace Designer Modeling, um die Möglichkeiten der 3D-Entwicklung in Ruhe zu evaluieren. Martin Zöchbauer, der als Konstrukteur bei früheren Unternehmen bereits mit verschiedenen parametrischen 3D-Werkzeugen gearbeitet hat und der CoCreate-Lösung zunächst skeptisch gegenüberstand, ist nach der Erprobungsphase begeistert:
„Wer OneSpace Designer einmal kennt, setzt keine anderen Produkte mehr ein. Man arbeitet intuitiv und gibt keine überflüssigen Informationen ein. Und das Wichtigste: Seit ich mit OneSpace Designer arbeite, kam es zu keinem einzigen Absturz. Das habe ich in der Vergangenheit leider nie so erlebt.“
Weitere Vorteile sieht das Unternehmen dadurch, dass der Prototypenbau drastisch eingeschränkt werden kann. „Wenn wir mit Advanced Design zukünftig Bewegungsanalysen im 3D-Raum simulieren und dank Sheet Metal passgenaue Gehäuse entwickeln, können wir auf Prototypen verzichten. Die Kosteneinsparungen von 20.000–30.000 Euro sind für uns als mittelständischer Familienbetrieb nicht unerheblich.“
Um durch Wiederverwendung von Konstruktionen die Produktivität weiter erhöhen zu können, entschied sich das Unternehmen, auch die PDM-Lösung Model Manager einzuführen. Aus Sicht von Helmut Hofer sprach besonders die gute Integration mit MS Office-Produkten für Model Manager. Mittelfristig kann durch Anbindung von Model Manager an das ERP-System eine durchgängig integrierte Umgebung aufgebaut werden. In der Konstruktion erwartet man sich nach der Einführungsphase, die dank „Model Manager Out of the Box“ von TECHSOFT zum Fixpreis eingeführt wird, rund 30 % Arbeitszeitersparnis.
Die Einführung der integrierten CoCreate-Umgebung bei ÖkoFEN soll bereits im Sommer abgeschlossen sein. Weitere Informationen zu den CoCreate-Produkten findet man unter techsoft.at/cocreate.
Bilder eines ÖkoFEN-Kessels stehen zur freien Verwendung mit Fotonachweis „ÖkoFEN“ unter creapower.com/upload/presse/techsoft/oekofen.zip zum Download zur Verfügung.
Weitere Informationen:
TECHSOFT Datenverarbeitung GmbH
Mario Schlager
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PR-Kontakt: creaPower Drescher & Süß OEG
Andrea Drescher
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