(openPR) Das Beratungs- und Softwareunternehmen ORBIS AG und die Veolia Industrieservice GmbH Deutschland bündeln im Rahmen einer strategischen Partnerschaft ihre Intralogistik-Kompetenzen. ORBIS und Veolia können den Kunden dadurch ein ganzheitliches Leistungsportfolio zur Optimierung ihrer innerbetrieblichen Logistikprozesse im Sinne von Industrie 4.0 aus einer Hand liefern und damit echten Mehrwert anbieten. Das macht sie zu idealen Partnern für Unternehmen, die sich auf dem Weg in eine smarte Zukunft befinden.
Die ORBIS AG komplettiert durch diese strategische Partnerschaft ihre Beratungs-, Prozess- und Lösungskompetenz und erweitert ihr Intralogistik-Angebot für die Kunden durch das vielfältige Dienstleistungsportfolio von Veolia Industrieservice. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in unterschiedlichen Branchen effektive und passgenaue Lösungskonzepte: von der innerbetrieblichen Logistik über technische Wartung und Instandhaltung von Maschinen, Anlagen und Flurförderzeugen bis hin zur Arbeitnehmerüberlassung und zu vielfältigen Gebäudedienstleistungen. Die Veolia Industrieservice GmbH Deutschland ist mit 4.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen an 40 Standorten in Deutschland ein Teil der weltweit agierenden Veolia-Gruppe.
Im Rahmen der Partnerschaft mit ORBIS kann die Veolia Industrieservice auch Unternehmen, die SAP-Software einsetzen, das einfach zu bedienende ORBIS Transportsteuerungssystem (ORBIS TSS) anbieten. Dieses Add-On, das komplett in die SAP Business Suite integriert ist und sich in der Praxis vielfach bewährt hat, ermöglicht den Aufbau einer durchgängigen, hocheffizienten und transparenten innerbetrieblichen Logistikprozesskette. Dafür sorgt das Template-gestützte mobile Front-End des ORBIS TSS, das auf den Technologien der ORBIS Multi-Process Suite (ORBIS MPS) aufbaut. Mit der ORBIS MPS werden die Abläufe in der Intralogistik aber auch in Produktion und Service mit SAP-Prozessen im Sinne von Industrie 4.0 bidirektional und in „Echtzeit“ vernetzt, dialogisiert und visualisiert – unabhängig vom jeweiligen Endgerät. Auf diese Weise ist es möglich, den Materialfluss ebenso lückenlos und in „Echtzeit“ zu verfolgen wie jede Bewegung der Stapler oder anderer Flurförderzeuge, deren Einsatz und Auslastung darüber hinaus optimal gesteuert werden kann.
















