(openPR) Nach weitreichender Recherche im Internet über die genaue Mitbewerberdichte hat sich Daniel Dittmann, der seit Dezember 2016 wieder im bayerischen Cham lebt, erneut selbständig gemacht. Nach vielen Jahren auf der Insel Rügen war es Zeit, neue Wege zu gehen. Besonders wichtig war Herrn Dittmann ein soziales Umfeld für seine Familie und für sich selbst. Als ehemaliger Inhaber einer Ferienanlage, die ein reiner Saisonbetrieb war, fehlten am Ende jeder Saison einfach die sozialen Kontakte. Warten bis zum nächsten Jahr, bis wieder neue Gäste kommen wollten wir nicht mehr, so Herr Dittmann. Die nordische Mentalität war auch ein Grund für den Verkauf des Objektes und den Umzug nach Cham. Hier hat unsere Familie sofort wieder Anschluss gefunden, Freundschaften konnten wieder aktiviert werden. Einfach ein befreiender Neustart. Jedoch jeder Anfang ist schwer. Als Mann fürs Internet habe ich die Tatsache der Mund-zu-Mund-Propaganda völlig unterschätzt. Es gibt im Landkreis Cham tatsächlich schon recht viele Einmannbetriebe, die der hausmeisterlichen Tätigkeit nachgehen. Im Moment ist es schwer, Aufträge zu erhalten. Es gehört jetzt eine gehörige Portion Mut dazu, größere Investitionen zu tätigen, ohne auch nur ansatzweise entsprechende Aufträge zu haben. Nur kann man auch nicht damit warten. Wenn es dann mal losgeht, dann kann man eben nicht sagen, das man erst einmal einen Anhänger, Rasentraktor oder andersweitige Gerätschaften kaufen muss. Dann muss es schnell gehen. Das ist letztendlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg. Jedenfalls bin ich mir für nichts zu schade, und nehme jeden auch noch so kleinen Auftrag an. Cham braucht jetzt einfach auch mal frischen Schwung in Haus und Garten. Also immer her mit den Aufträgen!















