(openPR) Version 1.1 unterstützt die ungarische Post (Magyar Posta) ebenso wie den Paketdienst RoadParcel - Bedieneroberfläche für Ungarn lokalisiert
(profact) - Die Logentis e.K. aus Essen hat in ihr Versandlogistiksystem Netversys die beiden ungarischen Frachtführer Magyar Posta und RoadParcel aufgenommen. Lizenznehmer könnten nun auch von Ungarn aus die Vorteile der serverbasierten Anwendung nutzen, wie Logentis-Inhaber Marc Logemann erklärt. Dazu zählten vor allem die automatischen Vergleichsverfahren beispielsweise zur Auswahl des günstigsten Frachtführers. Insgesamt unterstützt Netversys nun fünf Unternehmen: DHL, Deutsche Post Brief, GLS und die beiden ungarischen Transportdienste. An der Integration von DPD werde gearbeitet, wie Logemann erklärt.
Universell einsetzbar
Netversys ist ein vollständig in Java EE entwickeltes serverbasiertes Versandlogistiksystem, das auf allen populären Betriebssystem- und Hardwareplattformen läuft. Für IBM-Server gebe es seit kurzem auch das Zertifikat "IBM Server proven", so Logemann. Zu den unterstützten Datenbanken zählen DB2, Oracle, MySQL, PostgreSQL und Informix. "Durch seine serverbasierte Struktur ist nur eine einzige Installation erforderlich", erklärt der Logentis-Chef. "Damit lassen sich Versandvorgänge nicht nur innerhalb des Hauses, sondern beispielsweise über VPN auch weltweit steuern. Administration und Bedienung erfolgen über einen normalen Web-Browser." Wie Logemann weiter ausführt, steuert Netversys die gesamte Peripherie wie Waagen oder Drucker über eine direkte Ethernet-Anbindung, wahlweise auch drahtlos über WLAN. "Gerätetreiber müssen nicht mehr zeitraubend auf einzelnen Rechnern eingerichtet werden, was die Administration erheblich vereinfacht. Und im Wireless-Betrieb kann man die Versandplätze dort aufbauen, wo es organisatorisch am besten passt."
Passend für jede Unternehmensgröße
Netversys ist in drei verschiedenen Editionen lieferbar: Die Standard-Edition ist auf kleinere Organisationen zugeschnitten, mit der Professional-Edition lassen sich mehrere Mandanten verwalten, und die Enterprise-Edition erlaubt die Abbildung relevanter Konzernstrukturen. Dazu gehöre natürlich auch die mögliche Anbindung an vorhandene ERP-Systeme, wie Logemann versichert. Die Abrechnung der Versandvorgänge erfolge zudem grundsätzlich per EDI. Zusammen mit der automatisierten Vorschlagsfunktion für das optimale Transportunternehmen sei damit spezielles Frachtführer-Know-how überflüssig geworden: "Versandmitarbeiter sind in kurzer Zeit eingearbeitet und durch die Plausibilitätsüberprüfungen in Netversys weitgehend gegen fehlerhafte Eingaben geschützt", so Logemann.
Netversys im Web: http://www.netversys.de/
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