(openPR) Furchterregend fletscht er sein Maul und schreckt dennoch nicht ab, dieser mit Diamanten und Smaragden übersäte Alligator, der in der Schmuck und Uhren Auktion des Auktionshauses Stahl am 25. Februar attraktiv die Zähne zeigt. Die über 12 cm lange Brosche (4.500 Euro) mit beweglichem Schwanz und Unterkiefer ist ein imposantes Beispiel für die hochentwickelte Juwelierskunst die in dieser Auktion vielfach präsentiert wird.
Beeindruckend ist die Auswahl an feurigen, hochkarätigen Diamanten und Farbedelsteinen der Extraklasse. Ein Solitär-Ring von über 5 Karat (40.000 Euro) sticht dabei heraus, ebenso wie ein Solitär-Anhänger von 4 ct. mit einem Wiederbeschaffungswert von 76.700 Euro, dessen attraktiver Ansatzpreis von 18.000 Euro viele Kenner reizen wird. Ein herausragendes Diamant-Collier in Platin zeigt höchste Schliffkunst der Diamanten im Herz-, Navette-, Tropfen- und Ovalschliff und weist über 22 ct. an Besatz auf – eine hochfeine Juwelierarbeit (Aufruf 20.000 Euro). Mit einem großen Saphir im Smaragdschliff von über 9 ct. (Aufruf 17.000 Euro) überzeugt ein großer Ceylon-Saphir-Ring von Juwelier Wilm ebenso wie ein exzeptioneller Smaragd-Brillant-Ring der nicht nur durch sein imposantes Gewicht von 14 Karat, sondern auch durch seine Farbintensität und Transparenz (25.000 Euro) besticht.
Das Uhrensegment hält mit namhaften Manufakturen besondere Kostbarkeiten für das Handgelenk bereit. Vintage-Herren-Armbanduhren von Rolex und IWC aus den 1940ern bis in die 1960er Jahre bieten dem Kenner eine qualitätsvolle Auswahl (4.500 und 2.200 Euro). Hochentwickeltes Design und innovative Technik zeigen sich ebenfalls in der ‚Grande Lange 1‘ von Lange & Söhne (8.000 Euro) mit Doppelfederhaus sowie der raren Special Edition ‚Tonda 1950‘ von Parmigiani Fleurier (12.000 Euro), die unter Verwendung von Tulpenbaum- und Kotoholz gefertigt wurde.
Der Bogen des Schmuckprogramms spannt sich lückenlos vom 19. Jahrhundert über Jugendstil und Art Déco bis in das 21. Jahrhundert. Exotisch zeigt sich ein extravaganter Fin-de-Siecle Armreif in Schlangenform mit einem rosa Topas von 12 Karat (Aufruf 4.600 Euro), der den Blick über einen Art-Déco Anhänger mit einem farbintensiven Amethysten von 48 Karat (2.200 Euro) auf eine atemberaubende Kombination aus einem Türkis-Brillant-Armband mit Ohrringen von dem erstklassigen Hamburger Juwelier Wilm (3.000 Euro) und eine sternförmige Tiffany-Brosche (16.000 Euro) des ausgehenden 20. Jahrhunderts lenkt. Expressiv und farbenreich zeigt sich eine Saphir-Brillant-Brosche aus Frankreich (2.200 Euro). Aus einer norddeutschen Sammlung stammt eine zauberhafte Diamantbrosche mit Opal-Besatz aus der Zeit um 1900 (1.100 Euro) als auch ein Diamant-Collier des Art Déco (1.600 Euro). Singuläre Vintage-Kreationen wie ein hochkarätiger Anhänger in Schildkrötenform (10.000.- Euro), eine blütenförmigeTürkis-Brillant-Brosche (2.500 Euro) oder ein Schmetterlingsanhänger mit Smaragden und Diamanten (3.500.- Euro) repräsentieren die innovative und kreative Juwelierskunst der 1930er bis 1970er Jahre. Der Mailänder Designer Pierino Frascarolo schuf um 1960/70 bereits seinerzeit hochbegehrte Preziosen. Er ist im Hause Stahl mit drei sammlungswürdigen Objekten, zwei Miniatur-Dosen in Tierform, Pandabär und Eule (je 1.500 Euro) und einem Ring mit Pferdekopf vertreten.












