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Mittelstand agiert bei Microservices und Containern zu unentschlossen

16.02.201713:25 UhrIT, New Media & Software
Bild: Mittelstand agiert bei Microservices und Containern zu unentschlossen
Dr. Fabian Stäber, Leiter Research and Development bei Consol Software in München (Quelle: Consol)
Dr. Fabian Stäber, Leiter Research and Development bei Consol Software in München (Quelle: Consol)

(openPR) München, 16. Februar 2017 – Nicht nur große Unternehmen, sondern auch der Mittelstand muss schnell auf geänderte Markt- und Kundenanforderungen reagieren. Eine entscheidende Rolle kommt dabei der IT zu, die die erforderliche Geschwindigkeit unterstützen muss. Hilfreich kann vor allem die Nutzung neuer Microservices- oder Container-Technologien sein, meint IT-Full-Service-Provider Consol.



Da das Business nahezu aller Firmen immer mehr von der IT getrieben wird, wird sie zunehmend zum entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg. Eine IT, die keine Flexibilität bietet und die Umsetzung neuer Anforderungen erschwert, wird sehr schnell zum Hemmschuh. Ist dies der Fall, sollte bei jedem neuen Entwicklungsprojekt eine Modernisierung ins Auge gefasst werden, zum Beispiel, wenn Updates anstehen, neue Features integriert oder instabile Applikationsteile modifiziert werden.

„Bei jeder Modernisierung einer Applikationslandschaft empfiehlt sich eine schrittweise Vorgehensweise“, betont Dr. Fabian Stäber, Leiter Research and Development bei Consol Software in München. „‚Wegschmeißen und neu programmieren' ist dabei meistens die schlechteste Option, allein schon aus Kostengründen. Eine optimale Möglichkeit für das sukzessive Fitmachen der IT bieten hingegen gerade die neuen Technologien Microservices und Container, die inzwischen technologisch ausgereift zur Verfügung stehen.“

Microservices sind die ideale technische Basis, um schnell und flexibel auf geänderte oder erweiterte Unternehmens-, Markt- oder Kundenanforderungen reagieren zu können. Charakteristikum von Microservices im Unterschied zu monolithischen Architekturen ist, dass es sich dabei um lose verbundene, weitgehend voneinander entkoppelte Services handelt, die eine bestimmte kleinere fachliche Funktionalität beinhalten. Dadurch bieten sie mehrere Vorteile wie Beschleunigung der Entwicklung, Vereinfachung des Testens, Verbesserung der Fehlerbehebung und schnellere Überführung neuer Anwendungen oder Services in die Produktivumgebung. Für den Betrieb und die Bereitstellung von Microservices bieten sich vor allem Container-Lösungen an, wie sie etwa mit Red Hat OpenShift zur Verfügung stehen. Container dienen der Kapselung und Isolierung von Applikationen mit allen erforderlichen Systemkomponenten. Damit stellen sie eine optimale Möglichkeit für die einfache und vor allem schnelle Bereitstellung von Anwendungen dar.

Die Nutzungsmöglichkeiten für Microservices und Container sind umfangreich. So können beispielsweise nicht nur neue Features als Microservices konzipiert werden, auch monolithische Strukturen sind in Microservices überführbar, das heißt Legacy-Applikationen können in einzelne Services aufgeteilt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Legacy-Apps und Microservices gemeinsam in einer OpenShift-Umgebung zu betreiben.

Bei der Implementierung von Microservices oder Containern empfiehlt Consol folgende Vorgehensweise:

1. Analyse der Applikationsarchitektur

2. Bestimmung der Anforderungen

3. Ermittlung der Microservices-fähigen Applikationen oder Applikationsteile

4. Festlegung der Zielarchitektur

5. Schrittweise Transformation, das heißt sukzessive Überführung vorhandener Features in die neue Architektur

„Große Unternehmen setzen bei neuen Entwicklungsprojekten bereits verstärkt auf Microservices und Container, der Mittelstand hingegen hat diese Themen oft noch nicht auf der Agenda, obwohl er ebenfalls davon profitieren könnte“, erklärt Dr. Stäber. „Daher sollte ein Mittelständler bei Analysen rund um ein anstehendes Projekt zumindest die Fragestellung mit einbringen, ob Microservices in diesem Kontext eine sinnvolle Rolle spielen könnten.“

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