(openPR) Ein entscheidendes Kriterium, welches bei der Auswahl eines CFD Brokers zum Einsatz kommt, ist der Kundenservice. Tatsächlich gibt es an dieser Stelle zwischen den einzelnen Angeboten noch sehr große Unterschiede. Problematisch kann es für deutsche Anleger dann werden, wenn der Support in englischer Sprache gehalten ist. Das passiert beispielsweise, wenn der Hauptsitz des Brokers außerhalb von Deutschland ist. Vor allem, wenn man kein Wirtschaftsenglisch beherrscht, könnte eine Verständigung schwierig sein. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Kundenservice regelmäßig erreichbar ist, um alle Fragen zuverlässig beantworten zu können.
Schulungsangebote beanspruchen
Trader, die noch neu auf dem Finanzmarkt und daher keine CFD Profis sind, können sich nach speziellen Schulungsangeboten bei Brokern umsehen. Diese werden häufig gratis offeriert:
• Tutorials
• Webinare
• Fachartikel
Die Seite http://www.derbestecfdbroker.de schreibt, dass sich Trader auf diese Weise wichtiges Fachwissen aneignen können. Ebenso ist es möglich, seine Skills zu verbessern, weshalb nicht nur Anfänger von solchen Schulungsangeboten profitieren können.
Wichtige Bestandteile
Worauf es bei einem guten Broker außerdem noch ankommt, ist das Demokonto, welches ebenfalls kostenlos sein sollte. Bei Verwendung wird es zunächst mit einem virtuellen Guthaben aufgefüllt, mit dem man weder reale Gewinne noch Verluste einfahren kann. Es dient bloß dazu, ein besseres Gefühl für den Handel zu bekommen. Einige Broker setzen die Eröffnung eines richtigen Kontos als Bedingung für das Demokonto, wodurch es wiederum nicht kostenlos ist. Diesen Punkt sollte man unbedingt prüfen, da er nicht auf alle zutrifft. Weiterhin sollte man beachten, ob ein Demokonto nur für einen bestimmten Zeitraum gilt. Meist variiert dieser zwischen 7 und 30 Tagen.









