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Start des Innoteam-Projekts „Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services“ (S2DES)

31.01.201712:44 UhrIT, New Media & Software
Bild: Start des Innoteam-Projekts „Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services“ (S2DES)
Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services
Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services

(openPR) Im Oktober 2016 ist das Projekt „Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services“ (S2DES) gestartet, das sich mit der domänenübergreifenden wirtschaftlichen Nutzung von Sensordaten beschäftigt. S2DES ist Teil des neuen Förderprogramms InnoTeam der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und um-fasst ein Konsortium aus drei wissenschaftlichen und sechs wirtschaftlichen Partner.


S2DES geht davon aus, dass die in zunehmendem Maße und zunehmender Vielfalt vorhandenen Daten aus zahlreichen Sensoren nicht nur in einem, sondern in mehreren Anwendungsgebieten bzw. Domänen nutzbar sind. So tauschen beispielsweise Agrarbetriebe Daten über Bodenqualität, Schädlingsbefall und weitere wachstumsbeeinflussende Faktoren nicht nur untereinander aus, sondern verknüpfen Umweltdaten mit weiteren Daten und Ergebnissen aus Forschungsprojekten, um ihre Erträge zu verbessern. Gleiches gilt für andere Bereiche: Daten aus der Hausautomatisierung (Smart Home) lassen sich nicht nur von den Bewohnern direkt nutzen (z.B. zur Haussteuerung, Lichtsteuerung oder Energieeinsparung durch intelligente Systeme), sondern auch von anderen Dienstleistern, wie ambulanten Pflegediensten oder Familienservices. Allen Beispielen gemeinsam ist, dass sich durch die domänenübergreifende Datennutzung Prozesseffizienzen ebenso wie neue Anwendungsfelder ergeben.
Basis für die Umsetzung sind smarte, hoch flexible und modulare Informationssysteme, die die Bereitstellung und Nutzung von Sensordaten durch unterschiedliche Nutzergruppen unterstützen, große Datenmengen verarbeiten, Expertenwissen in Form von Methoden beliebig integrieren sowie kooperative Marktplatzfunktionalitäten für die wirtschaftliche Verwertung anbieten können. Die dafür erforderliche Referenzarchitektur sowie geeignete integrierte Modelle für eine unternehmensübergreifende Plattform sollen in S2DES entstehen. Ein weiteres Projektziel ist die Erarbeitung eines Qualifizierungskonzeptes für Unternehmen, die Daten und/oder Methoden im Verbund domänenübergreifend nutzen möchten. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Validierungsszenarios in den drei Domänen Umwelt, Energie und Gesundheit zu, in welchen S2DES übergreifende Konzepte entwickelt und erprobt.
Das von den Professoren Rainer Alt und Bogdan Franczyk des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig initiierte Projekt vereint neben Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen aus Sachsen auch zahlreiche assoziierte Validierungspartner. Zu den Kernpartnern zählen neben den Professuren Anwendungssysteme in Wirtschaft und Verwaltung sowie Informationsmanagement des Instituts für Wirtschaftsinformatik das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e.V., die Agri Con GmbH, die Data Virtuality GmbH, die Meier-NT GmbH, die Gesundheitsforen Leipzig, die SQL Projekt AG sowie die vital.services GmbH.
Das erste S2DES-Community-Meeting findet am 6. März 2017 im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Permoserstraße 15 in Leipzig statt. Bei Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Projektteam oder Teilnahme an zukünftigen Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte Frau Karen Heyden. Weitere Informationen zum Projekt sind unter www.s2des.de verfügbar.

Projektlaufzeit: 10/2016 bis 09/2020
Gefördert durch: Sächsische AufbauBank (SAB) / Europäischer Sozialfonds (ESF)

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