(openPR) Zur rechten Zeit am rechten Ort gelang es dem ehrgeizigen Künstler und Architekten Gianlorenzo Bernini, den Geltungsdrang und die Finanzkraft der mächtigen Barockpäpste für die Umsetzung seiner Pläne zur Gestaltung des Stadtbildes von Rom zu gewinnen. Ein neuer Reiseführer aus dem Reisebuch Verlag führt seine Leser auf Berninis Spuren durch die Ewige Stadt.
Rom war seit dem 16. Jahrhundert allmählich zu einer einzigen Baustelle geworden. Es war die Zeit, in der vor allem der römische Klerus den norditalienischen Stil der Renaissance für sich entdeckte. Daraus ging in Rom eigenständig die Barockkunst hervor, die der Prunksicht der Päpste und ihrer Familien beste Dienste leistete. Und es war eben Bernini, der im 17. Jahrhundert – bisweilen recht eigensinnig – der eifrigste Diener dieser Herren wurde und die wesentlichen Fundamente des barocken Roms legte. Ohne Skrupel bediente er sich der Ideen seiner Konkurrenten oder hielt diese von interessanten Aufträgen fern. Er schuf Architekturen, Skulpturen, Porträtbüsten und vollendete als Künstler und Bauleiter den Innenraum des Petersdomes.
Das neue Reisebuch „Rom auf Berninis Spuren. Reiseführer durch die barocke Metropole“ widmet sich ausschließlich der Schaffenskraft Gianlorenzo Berninis, des bedeutendsten Künstlers Roms im 17. Jahrhundert. Er folgt den Spuren des Genies von dessen Anfängen bis zu seinen Spätwerken.
Eine Kurzversion von etwa 200 Seiten konzentriert sich vornehmlich auf die Interpretation der Kunstobjekte Berninis und liefert dazu einige Hintergrundinformationen.
Ergänzt werden diese Ausführungen durch reisepraktische Hinweise und Insidertipps aus dem reichen Erfahrungsschatz der Autoren, beides ausgewiesene Kenner der italienischen Hauptstadt.
Eine erheblich ausführlichere Fassung des neuen Rom Reiseführers stellt Berninis Arbeitsweise vor und betrachtet seine Werke und seinen besonderen Stil aus kunsthistorischer Perspektive. Daneben werden das kirchenpolitische Umfeld des 17. Jahrhunderts und die päpstliche und adlige Hofhaltung näher beleuchtet und schließlich das Stadtbild Roms, in dem Bernini lebte, vor Augen geführt.
Beide Versionen, die den Spuren Berninis in Rom folgen, sind als Reiseführer angelegt; jedoch können große Teile der ausführlichen Fassung vorab als Vorbereitung für eine Romfahrt gelesen werden. Die zahlreichen Zwischenüberschriften erleichtern dabei eine schnelle Orientierung.
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