(openPR) Bayern. Etwa 20.000 Mal pro Tag atmet der Mensch Luft ein und wieder aus. Nur wenige Bundesbürger – lediglich vier Prozent – glauben, dass die Luftqualität in ihrer Wohnung schlecht sei. In der Heizperiode sind es immerhin neun Prozent. Für manchen mitunter ein folgenreicher Irrtum. Neue Forschungsergebnisse belegen nämlich: nicht nur unsere Umwelt, auch die Raumluft in unseren Wohnungen ist häufig erheblich mit Schadstoffen belastet. Allergien, Atembeschwerden, Augenbrennen, Kopfschmerzen und unerklärliche ständige Müdigkeit können die Folge sein.
Kein Wunder, sind doch die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung des Bundesgesundheitsamtes Berlin alarmierend. Die Wissenschaftler untersuchten 3.000 Wohnungen. 24 Kubikmeter Staub wurden auf Schadstoffe geprüft. Mehr als 20.000 Daten über den Zustand bundesdeutscher Wohnräume und ihrer Raumluft zwischen Flensburg und Garmisch wurden zusammengetragen. Resümee der Forscher des Bundesgesundheitsamtes: „In den meisten Wohnungen ist die Luft oft bis zu fünfzig Mal giftiger als an viel befahrenen Straßenkreuzungen der Großstädte.“
Zu den Schadstoffquellen in den eigenen vier Wänden gehören beispielsweise Hausstaub, Lackierungen, formaldehydbelastete Möbel, Reinigungsmittel, Sprays und Kosmetika. Gerade im Hausstaub finden sich häufig zahlreiche Chemikalien, menschliche Hautpartikel, Milbenkot und Schimmelpilze – eine ganz besonders schädliche Mischung.
Gefahrenquelle Nummer eins
Wer nun glaubt, dem Problem einfach mit dem Staubsauger zu Leibe rücken zu können, irrt. Dazu die Berliner Wissenschaftler: „Den Schmutz, den er vom Boden aufsaugt, wirbelt er hinten oft als feinen Staub wieder heraus, der dann vom Menschen wieder eingeatmet wird.“ Das Problem ist schon seit längerem bekannt. Manche Staubsauger sind inzwischen mit einem Mikrofilter ausgestattet. Doch je feiner der Staub durch Filter gesiebt wird, um so leichter können die in die Raumluft wieder
geblasenen Staubteilchen in die Lungenbläschen und damit in die Blutbahn des Menschen gelangen. Eine zusätzliche Gefahrenquelle stellt der Staubsauger selbst dar: Staubbeutelinhalt, Filtermappen und Motorraum bilden einen idealen Nährboden für Milben und Schimmelpilze – erkennbar am typischen Staubsaugergeruch. Wer diesen Geruch wahrnimmt, hat bereits Schimmelpilze eingeatmet. Was die Luft unserer Wohnräume belastet, sind vor allem Schmutz, der von außen in die Innenräume gelangt, Insekten und ihre sterblichen Überreste, Haustiere, aber auch erkrankte Hausbesucher. Nicht zu vergessen sind außerdem menschliche Hautpartikel. Mit mehr als 50 Millionen Teilchen pro Tag und Mensch stellen sie den Hauptbelastungsfaktor dar. Gerade Milben und ihre Symbionten, die Schimmelpilze, fühlen sich in diesem Milieu besonders wohl. Ihr Kot kann die Schleimhäute angreifen und Asthma, Bronchialerkrankungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Neben dem Staubsauger sind auch Matratzen häufig eine Schadstoffquelle.
Wasser schafft Abhilfe
Lüften allein genügt nicht, um die Schadstoffbelastung in Wohnräumen deutlich zu
verringern. Gerade die perfekte Wärmeisolierung unserer Häuser – aus Kosten- und Umweltgründen notwendig – hat zusätzlich zu einem verminderten Luftaustausch geführt und so die Vermehrung von Milben und Schimmelpilzen gefördert. Als Alternative zum gesundheitsgefährdenden Staubsauger gibt es jetzt ein neues Luft- und Raumreinigungsgerät. In dem Gerät wird die Luft durch Zentrifugalbeschleunigung gereinigt. Dabei bindet Wasser die Schmutzteilchen, so dass sie nicht mehr in die Raumluft geblasen werden. Das Prinzip ist von der Natur abgeschaut: Regen, Schnee, Nebel, Tau und nächtlicher Dunst sorgen für ausreichende Reinigung der Außenluft. Wasser bindet dabei Schmutz und Umweltgifte.
Einfach zu handhaben
Das handliche Gerät mit dem Namen HYLA ist mit reichhaltigem Zubehör ausgestattet. Teppiche, Böden, Polster und Matratzen lassen sich damit problemlos reinigen. Gleichzeitig wird die Raumluft deutlich verbessert. HYLA macht den Staubsauger und Ähnliches überflüssig.
Selbst Pollen, Zigarettenrauch, Asbeststäube und giftige Gase wie Formaldehyd und Lindan lassen sich damit wirksam aus der Luft entfernen. Und als Nebeneffekt: mit ätherischen Ölen oder medizinischen Inhalaten lässt sich das seelische und körperliche Wohlbefinden steigern.
Bereits unmittelbar nach der Anwendung ist eine wesentliche Besserung der Raumluft wahrnehmbar. Nicht nur Allergiker und Asthmatiker können wieder aufatmen. Die beste Gesundheitsvorsorge ist es, Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen. Dazu müssen mögliche Krankheitsursachen abgestellt werden. Im Falle der Luftreinhaltung im Wohnbereich: bestens geeignet dafür ist das HYLA Luft- und Raumreinigungsgerät.
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