(openPR) Was das Geheimnis des wohlfuftenden Latschenkieferöls ist und warum man sich nach einem Bad, angereichert mit dem Öl besser fühlt, haben wir recherchiert.
Wer bei einer Höhenwanderung im Sommer schon einmal durch niedrige Latschenwälder genusswandelt ist, kennt den Geruch: Von der Sonne erwärmt, treten die ätherischen Essenzen der Latsche an die Luft und ohne dass man recht seiß warum, fühlt man sich plötzlich leichter und bekömmlicher.
Die Latschenkiefer enthält in ihren Nadeln ein heilsames ätherisches Öl, das seit jeher für allerlei medizinische und kosmetischen Anwendungen genutzt wird.
Die Essenz der Latschenkiefer wird bei Behandlungen als Basisöl oder als Branntwein für Einreibungen bei Rheuma, Muskelverspannungen, Gicht und Durchblutungsstörungen eingesetzt und eignet sich auch als Peeling hervorragend für die Belebung der Haut. Das stark duftende Öl wird nicht nur bei Muskelverspannungen, müden Beinen oder Muskelkater angewandt, es fördert auch die Durchblutung, ist Schleim lösend und hilft bei Rheuma oder Gelenkentzündungen. Das Öl sollte möglichst großflächig eingerieben oder einmassiert werden.
Speziell die Sarner Latsche hat sich in über Südtirol hinaus einen großen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Das in mühevoller Arbeit gewonnene Öl ist von höchster Qualität und wird naturrein abgefüllt. Es ist als Öl, Salbe oder Creme erhältlich. Die Sarner Latschenölbrennereu ist von Mai bis Oktober zur Besichtigung geöffnet.
Informationen unter: www.eschgfeller.com.







