(openPR) Köln, den 13.01.2017 | In Deutschland müssen auch künftig fast alle Zähler manuell abgelesen werden – das gilt auch für die meisten neu eingebauten Zähler, von denen wenige Smart Meter, viele aber sogenannte moderne Messeinrichtungen sein werden.
Scannen statt tippen
Eine Alternative zum mühsamen Eintippen oder Führen von Papierlisten ist das vom Start-up pixolus angebotene Einscannen per Kamera: Die Zählerstandserfassung von Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezählern per Smartphone bzw. Tablet ist für iOS und Android erhältlich. Jüngste Ergänzung ist die Scanfunktion für Zähler mit rollierenden LCD-Anzeigen inklusive Erkennung des OBIS-Codes. Per Bilderkennung werden mechanische und digitale Zählerstände schnell und korrekt automatisch erfasst. Die Zähler selbst können per Barcode-Reader einfach identifiziert werden. Festgehalten wird außerdem ein Belegfoto.
Erweiterung in Kunden-Apps und Ablesesoftware
Versorger können die Bilderkennung von pixolus sowohl in Kunden-Apps als auch in Ablesesoftware verwenden. Beispielsweise bieten Yello, rhenag und die Stadtwerke Kaiserslautern ihren Kunden die bequeme Scanfunktion bereits in ihren Apps an. Als namhafte Partner für Ablesesoftware konnte pixolus u.a. BTC, Lovion oder Bittner + Krull gewinnen. EWE und Gelsenwasser setzen die Bilderkennung zur Turnusablesung ein, wesernetz Bremen bei der Marktraumumstellung.
Digitale Lösung statt Zettelwirtschaft
Mit pixometer bietet pixolus nun auch eine schlanke Cloud-Lösung zur Verbrauchserfassung an. Zielgruppen sind neben kleineren und mittleren Versorgern auch Hausverwaltungen und die Wohnungswirtschaft, Ablesedienstleister sowie das Energiedatenmanagement. Nutzer richten zunächst ihre Zählerdaten über das Webportal https://pixometer.io/portal ein. Die Zählerablesung erfolgt dann vor Ort per Smartphone oder Tablet. Die Ableseergebnisse, d.h. der Zählerstand inkl. Zeitangabe und Belegfoto, werden wiederum ins Webportal synchronisiert und können von dort exportiert und in eigenen Systemen weiterverwendet werden.











