(openPR) Anspruchsvolle 24km Naturstrecke und etliche Hindernisse fordern bis zu 3.000 Teilnehmer heraus
Bad Kissingen, 29. Dezember 2016 – Am 11. März 2017 findet in Bischofsheim an der Rhön die achte Auflage des Cross-Hindernis-Laufs BraveheartBattle statt, und der Veranstalter gibt jetzt bereits Informationen über die Strecke und die Hindernisse bekannt. Gegenüber dem vergangenen Jahr wird die Strecke mit ca. 24 Kilometern kürzer, bleibt aber einer der europaweit anspruchsvollsten Parcours. Bereits der Start verspricht einen harten Battle mit etlichen steilen Passagen, denn er liegt in diesem Jahr direkt im Skihang am Arnsberglift. Was folgt, ist ein ständiges kräftezehrendes Auf und Ab rund um den Kreuzberg mit mehreren Durchquerungen eiskalter Gewässer und unwegsamen Abschnitten. Zusätzlich werden künstliche Hindernisse zum Klettern, Überspringen und Kriechen errichtet, an denen sich viele lokale Unternehmen beteiligen. Im vergangenen Jahr lockte die Veranstaltung über 3.000 Teilnehmer und tausende Zuschauer nach Bischofsheim, etliche davon als in der Nebensaison willkommene Übernachtungsgäste.
Entgegen dem Trend bei OCR Hindernisläufen, immer mehr und immer größere künstliche Stationen zu errichten, bleibt der Veranstalter PAS-TEAM seinem Konzept treu und legt weiterhin den Schwerpunkt auf die Naturstrecke. Auch die Möglichkeit, Hindernisse zu umgehen oder auszulassen, gibt es nach wie vor nicht, alle Teilnehmer müssen sämtliche Stationen passieren. Kein Lauf für „Weicheier“ also, sondern eine extreme Herausforderung auch für gut trainierte Sportler. Organisator Joachim von Hippel nutzt jede Möglichkeit, um die Bravehearts im März 2017 an ihre Grenzen zu bringen. Schon der neue Startbereich mit dem „Braveh Hill“ direkt im Skihang stellt die Bravehearts auf die Probe, denn es geht gleich“ mehrmals steil bergauf und bergab, dann über eine landschaftlich sehr schöne Strecke zur Station „Killing Hill“. Hier an der Sommerflugschanze, wo es wieder im Zickzack bis zu fünf Mal etwa 300 Meter rauf und runter geht, zeigt sich, wer wirklich das Zeug zu einem echten Braveheart hat.
Über die „Kniebreche“ und einen windigen, kalten Abschnitt „Blizzard Run“ geht es dann den Kreuzberg hoch bis zum Gasthaus Roth. Hier warten die ersten künstlichen Hindernisse: Ein Kriechgang namens „Snow Blind“ zwingt die Bravehearts, über den eiskalten Boden zu robben, danach müssen sie über brennende Barrikaden springen. Unterhalb des Parkplatzes „Drei Tannen“ werden am „Campground“ tiefe schlammige Lehmgruben ausgehoben. Hier müssen die Bravehearts Teamgeist zeigen, denn alleine kommen sie aus den mehrere Meter tiefen Erdlöchern nicht heraus. Schlammverschmiert müssen sie sich dann noch auf einem Drillparcours mit Kletter-und Kriechhindernissen beweisen.
Vom Parkplatz Drei Tannen aus führt die Strecke zum Neustädter Haus und zum Klettergarten, dann durch den Wald über einen landschaftlich sehr schönen Trail in Richtung Bischofsheim. Nach einem weiteren sehr langen Kriechhindernis können sie sich dann am Klanggarten mit den berühmten „Bravetella“-Broten von Bauer Edi stärken, der schon seit vielen Jahren als Unterstützer mit selbstgebackenem Brot und einer Nuss-Nougat-Eigenkreation beim BraveheartBattle dabei ist.
In Bischofsheim folgt nun ein Feuerwerk an Stationen zum Klettern und Kriechen, darunter die „Schäfer Wall“, die seit dem ersten BraveheartBattle 2010 ein Markenzeichen der Veranstaltung ist. Weitere Hindernisse sind Ekaladierwände, Kriechgänge, Reifenfelder und Betonröhren. Besonders hart und anspruchsvoll ist dieser Abschnitt aber durch die vielfachen Durchquerungen der eiskalten Brend: Immer wieder müssen die Teilnehmer in den Fluss, dabei unter Netzen durchkriechen, durch künstlichen Nebel stolpern und sogar tauchen. Diese Wasserhindernisse sind eine der größten Herausforderungen beim BraveheartBattle, an der schon viele Teilnehmer gescheitert sind. Über den Finkelberg und den Parkplatz Drei Tannen mit den Hindernissen vom Hinweg geht es nun zurück zum Arnsberglift, wo die Bravehearts mit Schneekanonen beschossen werden, bevor sie stolz und erschöpft im Ziel ankommen und ihre verdiente „Medal of Honor“ erhalten.
Eine Karte mit dem genauen Streckenverlauf gibt der Veranstalter kurz vor der Veranstaltung heraus. Der BraveheartBattle ist bereits zu ca. 85 Prozent ausgebucht, ein Startplatz kostet 70 heuer Euro. Anmeldung und weitere Informationen unter www.braveheartbattle.de.









