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Mit Energie den Kurs auf die Zukunft setzen

22.12.201608:31 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Mit Energie den Kurs auf die Zukunft setzen

(openPR) Wirtschaftsminister Lies, Niedersachsen Ports und Stadt stellen Perspektivpapier für den JadeWeserPort vor
Wilhelmshaven | 21. Dezember 2016
Kurz vor Weihnachten hat Niedersachsen Ports (NPorts) Wilhelmshaven zu einem ganz besonderen Anlass in die Niederlassung geladen. Die Hafengesellschaft und die Stadt Wilhelmshaven haben gemeinsam in den letzten Monaten die zukünftigen Entwicklungen des Hafens Wilhelmshaven analysiert und ein Perspektivpapier erarbeitet, das heute gemeinsam mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies erstmals öffentlich präsentiert wurde.


„Ich freue mich, dass nun für den Hafenstandort Wilhelmshaven konkrete Perspektiven und Maßnahmen erarbeitet worden sind. Der JadeWeserPort ist ein wichtiges Standbein für die Wirtschaftskraft der Stadt Wilhelmshaven. Und natürlich ist Deutschlands einziger Tiefwasserhafen unser Tor zur Welt. Mit dem Perspektivpapier werden frühzeitig die Weichen für die positive Entwicklung des Hafenstandortes gestellt. Dabei nimmt der Ausbau der Hafen-Hinterlandanbindung eine entscheidende Rolle ein“, erklärte Lies.
Das Perspektivpapier sieht für den Hafen vielfältige Handlungsoptionen vor. Zum einen soll Wilhelmshavens Position als eine der größten Energiedrehscheiben Deutschlands auch in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Dabei rücken vor allem die neuen Energien verstärkt in den Fokus. Durch eine gezielte Entwicklung können im Innenhafen neue Ansiedler im Bereich maritime Dienstleistungen, z. B. Offshore-Service gewonnen werden. Außerdem wird weiterhin auf Investition aus der Industrie in ein LNG-Terminal am Voslapper Groden gesetzt. Ein weiterer Fokus liegt mit der zweiten Ausbaustufe des JadeWeserPorts bis 2025/26 auf dem Containerumschlag. Dafür ist eine gute Hinterlandanbindung durch die Elektrifizierung der Bahnstrecke Wilhelmshaven-Oldenburg sowie der Ertüchtigung der Strecke Oldenburg-Osnabrück unabdingbar.
„Der Hafen ist das Herz unserer Stadt. Deshalb sind wir sehr glücklich über die langfristige Zukunftsplanung und die damit verbundenen Investitionen“, betont der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner. Rund 4000 Beschäftigte können dem Hafen und seinem näheren Umfeld zugerechnet werdet. Das entspricht etwa 15% der gesamten Beschäftigten in Wilhelmshaven. „Als Gesellschaft für Hafeninfrastruktur ist es wichtig, die Perspektiven des Hafens zu benennen, um ihn gezielt weiter entwickeln zu können. Wir wollen auch in Zukunft den Hafen leistungsfähig halten“, betont der Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG, Holger Banik.
In dem über 150 Seiten starken Papier werden die Entwicklung und die dafür notwendigen Planungen zur künftigen Infrastruktur im Hafen und im Hafenhinterland für die nächsten 5-25 Jahre beschrieben. Es wurde von der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG gemeinsam mit der Stadt Wilhelmshaven und in Abstimmung mit dem Land Niedersachsen sowie der Hafenwirtschaft erstellt. „Das Perspektivpapier ist eine gemeinsame Arbeit der Hafen-Akteure in Wilhelmshaven. Ich bedanke mich für die gute und ergebnisreiche Zusammenarbeit, die wir vor Ort auch über dieses Projekt hinweg täglich pflegen“, betont Mathias Lüdicke, Leiter der Niederlassung Wilhelmshaven von Niedersachsen Ports.
Nachdem Minister Lies auf dem diesjährigen Hafentag in Brake bereits das Gesamtkonzept für die niedersächsischen Seehäfen „Hafen Niedersachsen 2020“ präsentiert hatte, folgt damit nun der nächste wichtige Schritt. Für verschiedene Standorte von Niedersachsen Ports wird es ein eigenes Perspektivpapier geben, das den Status quo beleuchtet und die Entwicklungsperspektiven der einzelnen Häfen darstellt. Nachdem im Frühjahr 2016 die Niederlassung Norden für Norddeich die Entwicklungsmöglichkeiten beschrieben hat, folgt nun mit Wilhelmshaven der nächste niedersächsische Hafen. 2017 wird Emden ein Perspektivpapier präsentieren.

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