(openPR) Das Auge isst ja bekanntlich mit. Deshalb spielen Farbstoffe in unseren Lebensmitteln eine wichtige Rolle. Schöne, bunte Leckereien schmecken uns einfach besser. Die Lebensmittelindustrie färbt ihre Produkte bunt ein, damit sie auch für das Auge appetitlich aussehen. Essen und Trinken sind schließlich eine sinnliche Erfahrung, weshalb uns die Hersteller mit Aromen und Farbstoffen besondere Genüsse vortäuschen.
Hyperaktiv und unaufmerksam
Kinder lieben es extrem bunt. Auch darauf hat sich die Süßwarenindustrie eingestellt und bringt kunterbunte Süßigkeiten auf den Markt. Doch leider bergen viele Farbstoffe, vor allem sogenannte Azofarbstoffe, echte Gefahren. Azofarben können bei Kindern zu Hyperaktivität führen. Das ist inzwischen durch Studien belegt. Und wenn man sich unsere Kinder anschaut, dann scheinen wirklich zu viele von ihnen Azo-Süßkram zu naschen.
Schön gefärbte Fertigprodukte
Nicht nur Süßwaren sind schön bunt eingefärbt. Auch Suppen, Soßen und Fertigprodukte aller Art sind für den sinnlichen Genuss optisch aufgewertet. Und nicht nur Kinder reagieren möglicherweise negativ auf Farbstoffe, auch Erwachsene können diese Buntmacher nicht einfach so verarbeiten. Von Unverträglichkeiten bis hin zu Allergien sind alle möglichen Reaktionen auf künstliche Farbstoffe beobachtet worden. Wie man bewusst auf Farbstoffe in der Nahrung verzichten und trotzdem schön essen kann, das erklärt Vanessa Halen in ihrem aktuellen Ratgeber SCHLANK MIXER.
Weitere Informationen zum Buch SCHLANK MIXER, kostenlose Leseproben und Gratis eBooks, außergewöhnliche Tipps und Rezepte rund um die Themen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden stellt die Autorin Vanessa Halen auf ihrer Homepage zur Verfügung:
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SCHLANK MIXER: Smoothie war gestern – Slimmie ist jetzt angesagt
Der neue Ratgeber von BoD-Bestseller-Autorin Vanessa Halen
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