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DEKRA Zeitarbeit-Report 2016

02.12.201614:08 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: DEKRA Zeitarbeit-Report 2016
Berufliche Integration von EU-Mitarbeitern und anerkannten Asylbewerbern am deutschen Arbeitsmarkt.
Berufliche Integration von EU-Mitarbeitern und anerkannten Asylbewerbern am deutschen Arbeitsmarkt.

(openPR) Ergebnisse des DEKRA Zeitarbeit-Reports 2016

Hohe Arbeit­geber­zufrieden­heit mit EU-Personal

- Großteil der Betriebe macht positive Erfah­rungen mit EU-Mit­arbeitern

- Mehrheit der Arbeit­geber auch mit aner­kannten Asyl­bewerbern zufrieden



- Sprach­barriere bei beiden Gruppen größte Anstellungs­hürde

- Personal­bedarf steigt in den kommenden zwei Jahren weiter

Fach­kräfte und Gering­qualifi­zierte stark nach­gefragt
Neun von zehn Unternehmen in Deutschland berichten von positiven Erfahrungen mit Mitarbeitern aus der Euro­päischen Union. So lautet das Ergebnis des DEKRA Zeitarbeit-Reports 2016, der gestern vor Bundestagsabgeordneten in Berlin offiziell vorgestellt wurde. Aufgrund des bundesweit anhaltenden Fachkräfte­mangels setzen mehr als 70 Prozent der Unternehmen bereits auf EU-Personal, wenngleich die Zahl an Mitarbeitern pro Betrieb noch überschaubar ist. Die Mehrheit der Unternehmen beschäftigt weniger als zehn EU-Mitarbeiter. Auch die bisherigen Erfahrungen mit Asylberechtigten sind mehrheitlich gut. Im Vergleich zu Arbeit­nehmern aus dem EU-Ausland liegen die Zufrieden­heitswerte jedoch um 17 Prozent­punkte niedriger.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist zunehmend von globalen Einfluss­faktoren geprägt und leidet weiter an einem akuten Fachkräfte­mangel. Mit ein Grund, weshalb die DEKRA Arbeit Gruppe bei ihrem aktuellen Zeitarbeit-Report ein besonderes Augenmerk auf ausländische Mitarbeiter gelegt hat. „Die Bewerber­suche wird in zahlreichen Berufs­bereichen und Regionen in Deutschland immer schwieriger”, sagt Suzana Bernhard, Geschäftsführerin der DEKRA Arbeit Gruppe. „Für uns als Personal­dienstleister ist es von zentraler Bedeutung, den konkreten Bedarf unserer Kunden zu kennen und hierfür neue Lösungen zu präsentieren. Aus diesem Grund haben wir rund 600 Kunden­betriebe per Online-Umfrage zu ihrer aktuellen und zukünftigen Personal­situation befragt”, so Suzana Bernhard.

Allgemeine Mitarbeiterentwicklung und Fachkräftebedarf

Jedes zweite deutsche Unternehmen plant, in den kommenden beiden Jahren die Mitarbeiter­zahl zu erhöhen (53 Prozent). Gleichzeitig gehen 67 Prozent der Personal­verantwortlichen von einer Ver­schlechterung der Situation am Fachkräftemarkt aus: Vor allem technische Berufe werden dringend benötigt. Drei Viertel der Betriebe sehen hier in nächster Zeit einen großen Mehrbedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Auch die Nachfrage an medizinischem Fachpersonal (54 Prozent), Ingenieuren (53 Prozent) und IT-Fachkräften (46 Prozent) ist weiter hoch. Überraschenderweise werden aber nicht nur Fachkräfte verstärkt gesucht. Fast die Hälfte der Personal­verantwortlichen sieht auch einen künftigen Anstieg beim Bedarf an gering­qualifizierten Mitarbeitern.

Im Bereich der Zeitarbeitnehmer ist in nächster Zeit hingegen keine große Veränderung zu erwarten. Gut die Hälfte der Entleihbetriebe geht von einer gleichbleibenden Situation bei der gewerblichen Arbeitnehmer­überlassung aus. Der geplante Ausbau von Zeitarbeit bei rund 20 Prozent der Unternehmen, hält sich mit dem vermeintlichen Rückgang bei einem Viertel der Befragten ungefähr die Waage.

Sehr positive Erfahrungswerte mit EU-Mitarbeitern

Ungefähr sieben von zehn Arbeitgebern beschäftigen aktuell Mitarbeiter aus dem EU-Ausland. Knapp die Hälfte dieser Unternehmen geben an, bis maximal zehn Personen aus dem europäischen Raum einzusetzen. Und die Erfahrungswerte sprechen für sich: 92 Prozent der Befragten mit mindestens einem EU-Mitarbeiter bewerten die Zusammenarbeit positiv. Gut jedes sechste Unternehmen spricht dabei sogar von einem sehr positiven Erfahrungswert.

Dem Ergebnis zufolge möchte auch ein Viertel der Unternehmen in den kommenden zwei Jahren verstärkt auf Personal aus der Europäischen Union setzen. Vorrangig werden Fachkräfte aus dem gewerblich-technischen Umfeld gesucht. Aber auch gering qualifiziertes EU-Personal steht bei den Arbeitgebern hoch im Kurs.

Dennoch sehen die Personal­verantwortlichen auch eine Reihe an Anstellungshürden, auf die besonders stark geachtet wird. Über 90 Prozent der Befragten nennen die sprachliche Barriere als größte Hürde bei der Beschäftigung von EU-Mitarbeitern. Auch der hohe Integrations­aufwand (66 Prozent), die fehlende berufliche Qualifikation (65 Prozent), die kulturelle und soziale Anpassungs­fähigkeit (62 Prozent) sowie der gesteigerte Rekrutierungs­aufwand (58 Prozent) werden kritisch beäugt.

„Vergleicht man die im Vorfeld noch bestehenden Anstellungs­hürden mit den äußerst positiven Erfahrungswerten am Arbeitsplatz, fallen Theorie und Praxis beim EU-Personal weit auseinander”, erläutert Suzana Bernhard. „Dies gilt es in den kommenden Jahren noch aktiver anzugehen und den Unternehmen ausreichend Unterstützung bei der Mitarbeitersuche im Ausland sowie den erforderlichen Aus- und Weiterbildungs­maßnahmen zu geben.”

Sprachbarrieren bei Beschäftigung anerkannter Asylbewerber

Ein ähnliches, aber von der Ausprägung nicht ganz so positives Bild zeichnet sich bei der Frage nach den bereits beschäftigten Asyl­berechtigten ab. Derzeit geben rund 16 Prozent der Unternehmen an, auf diese Arbeitnehmergruppe zurückzugreifen. Und drei Viertel der Unternehmen spricht auch hier von eher positiven (65 Prozent) oder gar sehr positiven Erfahrungswerten (10 Prozent). Jeder Vierte Personal­entscheider hat aber auch schon negative Erfahrungen gesammelt und insbesondere bei den Anstellungs­hürden sind die Vorbehalte noch deutlich größer als bei der zuvor genannten Gruppe an EU-Mitarbeitern.

Mit rund 94 Prozent liegen die sprachlichen Barrieren auf einem sehr ähnlich hohen Niveau. An zweiter Stelle werden von 82 Prozent der Befragten die kulturelle und soziale Anpassungs­fähigkeit als Beschäftigungs­hürde genannt. Ungefähr 20 Prozentpunkte mehr als bei Mitarbeitern aus der Europäischen Union. Und auch bei der fehlenden beruflichen Qualifikation (80 Prozent), dem hohen Integrations­aufwand (75 Prozent) und dem Rekrutierungs­aufwand (64 Prozent) liegen die Ergebnisse klar über dem Vergleichs­wert des EU-Personals.

Diese skeptische Sichtweise wird sich voraus­sichtlich erst langsam durch aktive Erfahrungen ändern. Und gerade hierfür ist eine politische Unterstützung über flexible Anstellungs­optionen und durch breit angelegte Aus- und Weiterbildungs­maßnahmen für Asylbewerber unerlässlich, um eine positive Entwicklung nachhaltig zu fördern. Rund die Hälfte der Befragten geht zwar von einer weiter normalen Entwicklung des Arbeitsmarktes aus (48 Prozent). Doch über ein Drittel der Personal­verantwortlichen sieht mit Blick auf die berufliche Integration von Asylberechtigten einen eher negativen Effekt für die künftige Arbeits­marktentwicklung.

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