(openPR) Münster. Sechs neue Elemente bilden seit 2016 offiziell das Schlusslicht im Periodensystem der Elemente. Das Werkstoff Periodensystem der Elemente erscheint daher neu in überarbeiteter, dritter Auflage. Dr. Lars Röglin hat zu jedem Element Daten ausgewählt, die auf den Einsatz in Studium und Beruf abgestimmt sind. Die neu entdeckten Elemente sind bisher nur für wenige Nanosekunden nachgewiesen worden, allerdings wurden diese schon aufgrund der regelmäßigen Struktur des Periodensystems vorhergesagt. Die Elemente tragen die Ordnungsnummern 113 bis 118, haben ein hohes Atomgewicht und sind überwiegend radioaktiv.
Im Periodensystem tragen einige Elemente die Namen von großen Chemikern, so zum Beispiel das Curium oder das Roentgenium. Die neuen Elemente tragen klingende Namen wie Nihonium, Flerovium, Moscovium, Livermorium, Tennessine und Oganesson und spielen unter anderem auf den Ort ihrer Entdeckung an.
Das Werkstoff Periodensystem der Elemente ist von Dr. Lars Röglin erstellt und vom Informationsdesigner Christian Büning gestaltet. Als erstes Periodensystem ist es konsequent auf Lesbarkeit hin optimiert. Ganz bewusst wurde eine Schriftart eingesetzt, bei der die Ziffern nicht verwechselt werden können, wie das bei der 3 und 8 oder der 9 und der 0 häufig passiert. Das verhindert Fehler und Fehlexperimente.
Als Geburtstagsgeschenk für die neuen Elemente gibt es das Werkstoff Periodensystem auch als Gratisversion zum Ausdrucken.
(http://www.werkstoff-verlag.de/wp-content/uploads/sites/14/2016/11/Werkstoff_PSE_A4_Download.pdf)











