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Ab ins Ausland nach dem Abitur: Jetzt schon die Zeit nach dem Abi planen

22.11.201616:19 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Ab ins Ausland nach dem Abitur: Jetzt schon die Zeit nach dem Abi planen
Es gibt viele Möglichkeiten für Zeit nach dem Abi
Es gibt viele Möglichkeiten für Zeit nach dem Abi

(openPR) Viele junge Leute zieht es nach dem Abitur ins Ausland. Von Work & Travel über eine Sprachreise bis hin zum Urlaub gibt es vielfältige Möglichkeiten, einen Auslandsaufenthalt zu gestalten. Das veranschaulicht eine Umfrage der INITIATIVE auslandszeit. Um die verschiedenen Optionen beim Auslandsaufenthalt bestmöglich zu nutzen, sollten sich Abiturienten aber frühzeitig informieren und mit der Planung beginnen, raten die Experten. Denn zwischen der Bewerbung, Organisation und der Reise vergehen oft viele Monate.



Um herauszufinden, was Schulabgänger planen, hat die INITIATIVE auslandszeit auf ihrem Portal www.nach-dem-Abitur.de verschiedene Fragen zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ gestellt. Dabei stieß die Frage, was Abiturienten nach ihrem Schulabschluss im Ausland machen möchten, auf besonderes großes Interesse und wurde von 3.577 Teilnehmern beantwortet.

Die Antworten machen deutlich: Ein Auslandsaufenthalt spielt für die Zeit nach dem Abi eine sehr wichtige Rolle. „Unsere Umfrage zeigt, dass die Interessen und Motive für eine Auslandszeit breitgefächert sind“, bemerkt Jane Jordan von der INITIATIVE auslandszeit zur Umfrage. Work & Travel und Freiwilligenarbeit stehen hoch im Kurs. Als Beweggründe nennen die Befragten vor allem den Blick über den Tellerrand, die Förderung der Sprachkenntnisse und die Stärkung von Soft Skills, wie Toleranz oder Verantwortungsbewusstsein, die zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen.

Work & Travel für abenteuerlustige Backpacker:
Mit 25 Prozent favorisierten die Befragten einen Work & Travel-Aufenthalt. Das Reisen und Kennenlernen von Land und Leuten stehen bei dieser Variante im Vordergrund. Die Backpacker finanzieren ihre Reise mit wechselnden Gelegenheitsjobs, so dass eine gehörige Portion Flexibilität und Abenteuerlust bei der Entscheidung für ein Work & Travel dazugehören. Dafür werden die jungen Leute mit unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen belohnt.

Freiwilligenarbeit für Engagierte:
Auf den zweiten Platz kam die Freiwilligenarbeit mit einem Anteil von fast 20 Prozent. Wer sich nach dem Abi sozial engagieren und neue Leute kennenlernen möchte, liegt mit Freiwilligenarbeit richtig. Je nach Neigung stehen Optionen im sozialen oder ökologischen Bereich zur Auswahl. Ehrenamtliche Projekte wie Kinderbetreuung, Umwelt- und Artenschutz oder infrastrukturelle Baumaßnahmen sind einige der Möglichkeiten, bei denen junge Menschen im Ausland unterstützen können.

Beim Auslandspraktikum Erfahrungen sammeln:
18 Prozent der Umfrageteilnehmer planen, ein Auslandspraktikum zu machen. Das Praktikum bietet ausgezeichnete Aussichten, in bestimmte Berufe hineinzuschnuppern und ein Unternehmen kennenzulernen. Sprachkenntnisse erwerben die Schulabgänger dann durch den Kontakt zu den Firmenmitarbeitern vor Ort. Nach Feierabend bleibt genügend Zeit, die Sehenswürdigkeiten und die Kultur des Gastlandes zu erkunden.

Als Au-Pair in einer Gastfamilie leben:
Einen Aufenthalt als Au-Pair wünschen sich knapp 13 Prozent der Befragten. Als Au-Pair unterstützen sie ihre Gastfamilie bei der Bewältigung des Alltags und kümmern sich um die Kinder. Im Gegenzug erhalten sie Kost und Logis sowie ein monatliches Taschengeld. Mit einem begleitenden Kurs erweitern Au-Pairs ihre Sprachkenntnisse und gehen in der Freizeit auf Entdeckungsreise im fremden Land.

Sprachreisen als ideale Kombination aus Theorie und Praxis:
Der „Klassiker“ Sprachreise nach dem Abi kam ebenfalls auf knapp 13 Prozent. Junge Leute, die einen organisierten Aufenthalt bevorzugen, entscheiden sich für eine Sprachreise. Es gibt Komplettpakete, die aus Flug, Unterkunft, Unterricht und Rahmenprogramm bestehen, so dass die Abiturienten selbst nur wenig planen müssen. An den Vormittagen findet der Unterricht statt; in der Freizeit gibt es Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden.

Einfach mal Spaß haben - Urlaub mit Freunden:
Für einen Urlaub entschieden sich ebenfalls gut 13 Prozent der Umfrageteilnehmer. Nach dem Prüfungsstress liegen Abireisen mit Mitschülern besonders hoch im Kurs. Egal ob es sich um eine Fahrt in eine der beliebten Partyhochburgen oder eine Rundreise handelt, hier stehen der Spaß und das Beisammensein mit Freunden im Vordergrund. Verschiedene Veranstalter haben sich auf Urlaube für junge Leute spezialisiert, so dass es eine breite Auswahl verschiedener Angebote gibt. Wer es individueller mag, plant seinen Urlaub selbst und berücksichtigt dabei die Wünsche aller Mitreisenden.

Perfekte Planung mit INITIATIVE auslandszeit:
„Wer nach dem Abitur eine Auslandszeit plant, sollte jetzt schon mit der Vorbereitung starten. Denn je nach Art des Auslandsaufenthalts können Plätze in Programmen schnell vergriffen sein“, empfiehlt Jane Jordan. Außerdem gebe es sehr planungsintensive Auslandszeiten, wie z.B. Work & Travel oder Au-Pair, die viele organisatorische Schritte mit sich bringen oder wo es durch die Suche nach einer passenden Gastfamilie zu Verzögerungen kommen kann. „Wer auf Nummer sichergehen will, startet am besten so früh wie möglich“.

Als Wegweiser unterstützt die INITIATIVE auslandszeit bei der Auswahl und Organisation auf dem Portal http://www.nach-dem-abitur.de/nach-dem-abitur-ausland.html. Während die zentrale Plattform zunächst einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten gibt und Informationen bündelt, geben weitere Fachportale detailliert Auskunft über die unterschiedlichen Optionen.

Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: E-Mail, www.initiative-auslandszeit.de

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