openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006

11.07.200613:12 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006
Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006
Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006

(openPR) "Heast as nit, wia die Zeit vergeht?" Mit jenen Worten hat sich Hubert von Goisern Anfang der 90er Jahre ein Millionenpublikum erspielt. Noch heute ist sein Verhältnis zur Zeit ein Zwiegespaltenes. "Wollen wir nicht an der Vergangenheit ersticken, müssen wir auch lernen, zu entrümpeln und vergessen", konstatiert er im Booklet seiner neuen CD-Kopplung "derweil", einer Art von "Best Of". Und kurze Zeit später räumt er ein: "Es gibt kein hier und jetzt ohne Vergangenheit und Zukunft. Gerade Musik kann ohne Erinnerungsvermögen gar nicht funktionieren. Eine Melodie, ein Rhythmus - Musik ergibt sich erst, wenn der Klang des Moments in Bezug zu den vorausgegangenen Tönen erlebt wird."



Abenteuerreise und Zwischenbilanz - das ist Hubert von Goiserns "derweil". Ein Best Of, das die Zeit seiner musikalischen Entwicklung widerspiegelt und sich dabei den Grenzen der vergangenen Jahre widersetzt. Ein Best Of, das alles vereint – die Alpinkatzen-Zeit vom Hiatamadl bis zu "Heast as nit", den "neuen" Goisern mit den künstlerischen Veränderungen danach und den "Trad"-Hubert, der sich der Musik seiner Heimat mit Respekt, Neugier und frischen Ohren nähert. Seit langem schon ist Hubert von Goisern einer der erfolgreichsten und vielseitigsten österreichischen Künstler mit über 1,5 Mio verkauften CDs und bald 1000 Auftritten in 12 Ländern; der sich zu Wort meldet, wenn ihm etwas nicht passt. Und der ansonsten seit Jahren sauguate Musik macht. Zwischen gestern und morgen - "derweil".
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG

CD 82876787852
VÖ am 14.07.2006

http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=480616

Linktipps:
www.hubertvongoisern.com
www.blankomusik.de

Booklet Text:
Der Vergangenheit wird viel zu viel augenmerk, aufmerksamkeit, zeit, raum, energie und ehrfurcht zuteil. Oft reicht schon der verweis auf geschichtliches für die legitimation oder entschuldigende rechtfertigung gegenwärtigen verhaltens.
Aber die archive gehen schon über, und wollen wir nicht an der vergangenheit ersticken, müssen wir auch lernen, zu entrümpeln und vergessen. Vergessen hat immer auch was befreiendes. Aber zeit ist unvermeidbar, ja unverzichtbar für unsere weltliche existenz. Und darum brauchen wir auch die erinnerung. Es gibt kein hier und jetzt ohne vergangenheit und zukunft. Gerade musik kann ohne erinnerungsvermögen gar nicht funktionieren. Eine melodie, ein rhythmus - musik ergibt sich erst, wenn der klang des moments in bezug zu den vorausgegangenen tönen erlebt wird.
Heast as nit, wia die zeit vergeht? Trotzdem, rückschau, rückhorchung ist etwas eigenartiges, ja unmögliches. Heraklits: „du steigst nie zweimal in denselben fluss“ gilt auch hier. Wenn ich die musik der teilweise lang vergangenen studio- und live-produktionen höre, erinnere ich mich vor allem an die intentionen dieser zeit und das lebensgefühl von damals. Das war interessant – aber ich wünschte, jemand anderer hätte die auswahl der stücke getroffen. Lieder nicht zu berücksichtigen, tat weh. Um nur ein paar zu nennen: Die Strassn, Aus iss, Schåd, Dollars, Anglacht, Goassbeitln, Wieder hoam, Landlertanz, Wildschütz ...
Aber was soll’s, es ist so schon zu viel, als dass es noch auf eine kuhhaut ginge.
In diesem sinne,
des bin i’ Hubert 2006 im Mai zu Salzburg

Biografie:
"Es ist der gleiche Himmel wie zu Hause“, denkt Hubert von Goisern. "Nur ein anderer Ausschnitt.“ Hubert liegt im Sand der Wüste von Mali, es ist die Nacht nach einem chaotischen Konzert während einer chaotischen Afrika-Reise, und er versucht, seine Gedanken zu ordnen. Es ist der gleiche Himmel. Es ist die selbe Welt, nur ein anderer Kontinent. "Die Frage, was ich hier soll, stellt sich gar nicht. Ich bin da."

Einige Jahre zuvor hatte der Musiker einen ähnlichen Gedanken in einem Liedtext formuliert: „Es is' die selbe stråss'n / de di' hoam führt oder fort.“ Heimkommen. Ankommen. Und dennoch nirgends bleiben, nirgends und überall zu Hause sein, Geographisch und gedanklich, musikalisch, künstlerisch. Das Gefundene wie das Geerbte nie behalten, es drangeben für das Neue, das wächst auf dem Humus des Alten. Die Zeile mit den Straßen, die uns weg- wie heimführen, stammt aus dem Album „Fön“, erschienen im Jahr 2000. Da hatte Hubert von Goisern gerade fünf Jahre Bühnenpause hinter sich; 1994 hatte er die „Alpinkatzen“ aufgelöst, müde, ausgebrannt, enttäuscht auch: von den Medien, vor allem den österreichischen, die eines der erfolgreichsten Band-Projekte des Landes einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollten, ratlos wohl auch angesichts der künstlerischen Sackgasse, in die großer Erfolg eben auch immer führt. Hubert tat, was er immer getan hat in solchen Situationen: Er sperrte die Haustür zu und machte sich auf den Weg.
***
Bad Goisern im Salzkammergut, wo er 1952 geboren worden ist: In der örtlichen Blaskapelle lernte er Trompete, aber ihm gefiel das Repertoire nicht, und dem Dirigenten gefielen seine langen Haare nicht. Also verließ er die Kapelle und lernte zunächst klassische Gitarre, die er aber bald gegen die elektrische eintauschte. Die Steirische Harmonika, die er auf der Bühne heute hauptsächlich spielt, entdeckte er erst spät – obwohl sein Großvater sie ihm schon als Kind ans Herz legte.

Österreich wurde zu eng. Deshalb wanderte Hubert nach Südafrika aus und arbeitete als Chemielaborant. Doch es war das Südafrika der Burenherrschaft und der Apartheid; dort konnte er nicht lange bleiben. Zurück in Österreich, lernte er eine Kanadierin kennen, es wurde Hochzeit gemacht, Hubert hieß ab sofort nicht mehr Achleitner, sondern Sullivan, das Paar zog nach Toronto. Dort entschied er sich, 27 Jahre alt, seinen Kindheitstraum zu leben und Musiker zu werden. Er studierte in Kanada Musik und Flamenco-Gitarre. Doch dann ging die Ehe zu Ende, und Hubert ging erneut auf Reisen – auf die Philippinen dieses Mal; er lebte bei Kopfjägern, lernte Nasenflöte und brachte den Filipinos österreichische Volkslieder bei und sie lehrten ihn ihre Musik. Könnte das ein Weg sein, seine eigene musikalische Tradition wiederzufinden?

1984 kehrte Hubert nach Österreich zurück. Er lernte Wolfgang Staribacher kennen und gründete mit ihm die ersten Alpinkatzen. Aus dieser Zeit hat er auch seinen Künstlernamen: Das Duo, das waren der Wolfi aus Wien und der Hubert von Goisern. 1991 machte sich Hubert auf die Suche nach einer Band. Er fand unter anderem die Sängerin Sabine Kapfinger, künftig „Alpine Sabine“ genannt, die ein wichtiges musikalisches Element mitbrachte: das Jodeln. Hubert lernte von ihr und übte unter einer Autobahnbrücke, wo ihn keiner hören konnte.

1992 erschien die CD „Aufgeigen statt niederschiassen“. Darauf: „Koa Hiatamadl“, das der erste und größte Hit der Alpinkatzen wurde. Bald war das Lied von den dicken Wadln in jedem Bierzelt Österreichs und Bayerns zu hören – eine absurde Situation. Denn Hubert hatte seinen Landsleuten ja nur ein uraltes Volkslied neu vorgespielt, das vorher jahrzehntelang verschmäht worden war. Und "Hearst as Nit", mit Langzeitwirkung, 12 Jahre nach Erscheinen vom österreichischen Publikum zum zweiterfolgreichsten Austropopsong gewählt.

Der Erfolg war enorm. Die Band spielte nun nicht mehr vor 50, sondern vor 5000 Zuhörern, die Tourneen gingen bis hinauf nach Dänemark. „Aufgeigen statt niederschiassen“ wurde in Deutschland vergoldet und in Österreich mit 4fach Platin ausgezeichnet. 1994 folgte die CD „Omunduntn“- ebenfalls Gold in Deutschland, mehrfach Platin in Österreich. Die Alpinkatzen spielten auf dem „Eurofolies Festival“ in Frankreich, „South by Southwest“ in Texas und in einem Jazzclub in New York – wahrscheinlich hat keiner der Zuhörer die Texte verstanden, aber dass da etwas gehörig swingte und rockte, das musste den Amerikanern nicht erklärt werden.

Es war Anfang, Mitte der 90er Jahre: Nach den musikalisch unergiebigen 80ern war die Zeit reif für etwas Frisches, Neues. „Schräg dahoam“ war das Motto, immer mehr Musiker entdeckten alte Musik, alte Instrumente, die Tradition ihrer Heimat und verpackten sie in ein zeitgemäßes Gewand. Die Alpinkatzen und Hubert von Goisern waren zweifellos die Erfolgreichsten dabei – dennoch fand am 1. November 1994 das letzte Konzert statt.

***

Hubert war nicht untätig danach. Er entwarf eine Mode-Kollektion, er spielte in Fernsehfilmen mit, er schrieb Filmmusik. Vor allem aber lernte er Tseten Zöchbauer kennen, die Obfrau der Organisation „Save Tibet“. Mit ihr verbrachte er sechs Wochen in ihrer Heimat. Wenig später reiste er mit Wolfgang Spannberger, dem ehemaligen Tontechniker der Alpinkatzen nach Dharamsala, wo sie den Dalai Lama kennen lernten. In Indien nahmen sie in einem mobilen Tonstudio tibetanische Volkslieder auf. Vier Künstler aus dieser Arbeit kamen nach Salzburg – daraus entstand das Album „Inexil“.

„Von Goisern nach Gombe“ war ein weiteres Ergebnis dieser „Zwischenzeit“ zwischen dem Ende der Alpinkatzen und Huberts musikalischem Wiederbeginn: In Bad Goisern hatte er die berühmte britische Schimpansenforscherin Jane Godall kennengelernt; er war begeistert von ihren Geschichten über Afrika und sie unterhielten sich stundenlang. Schließlich besuchte er sie mit einem Fernsehteam in Gombe und drehte eine Dokumentation über sie. Der Soundtrack des Films wurde als CD „Gombe“ veröffentlicht.

Mittlerweile war das Jahr 1999 erreicht – Hubert hatte seit fünf Jahren, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht mehr auf der Bühne gestanden. Im Oktober setzte er sich hin und begann zu komponieren: dieses Mal ohne die Einschränkungen einer Band im Rücken, seine ganz eigene Musik, das, was er hörte, was in ihm klang. Erst danach stellte er eine Band zusammen und ging, im Sommer 2000, ins Studio. Am 6. November erschien „Fön“.

Fön: eine radikale Abkehr von den Alpinkatzen. Ein wunderbares Album mit Groove und Sentiment, mit Jodlern und mit E-Gitarren, mit Liebesliedern und einem sehr bösen Abgesang auf die Jörg Haiders dieser Welt. Fast gleichzeitig erschien „Trad“ – eine Sammlung österreichischer Volkslieder, behutsam modern instrumentiert, die Verneigung eines großen Künstlers vor der Tradition seiner Heimat. Auf der Fön-Tour spielte die Band auch einige Lieder daraus, und die Rufe der Fans nach dem Hiatamadl verstummten bald.

***
2001: Ägypten. Hubert spielt in Assiut mit Mohamed Mounir, dem größten Star des Landes, vor 15.000 Menschen zusammen auf einer Bühne. Anschließend tourt die Band drei Wochen durch Kap Verde, Senegal, Burkina Faso. Viele musikalische Begegnungen mit den Koryphäen der Region, der Höhepunkt vielleicht ein fünfstündiges Konzert im Armenviertel von Dakar oder waren es die spontanen und kollektiv betanzten Volksmusikvorführungen in den kleinen Dörfern auf dem Land? Während der Tournee begleitete ein Filmteam die Band; daraus entstand ein Dokumentarfilm, der auf der „Grenzenlos“-DVD 2003 zusammen mit dem Konzertfilm "Iwasig" veröffentlicht wurde.

Nach Afrika: Touren, touren, touren. „Ich wollte ja nur 30 Konzerte im Jahr spielen“, sagt Hubert heute. „Und alle in kleinen Hallen, 500 Zuhörer.“ Doch die Nachfrage war enorm – und bald musste er einsehen, dass es keinen Sinn hat, vor 500 Leuten zu spielen, wenn weitere 1000 auch hinein möchten. Die Tour wurde größer und größer, am Ende waren es 100 Konzerte pro Jahr, alle in den großen Hallen, alle ausverkauft. Im Rückblick, sagt Hubert, verschwimmt das alles zu einer großen Blase. Nur der Auftritt im Salzburger Festspielhaus, der bleibt besonders in Erinnerung – „die Leute kennen dich, und sie kennen alle Lieder. Das macht schon befangen.“

Neben den zahllosen Konzerten nimmt Hubert mit seiner Band auch jedes Jahr eine neue CD auf. Ein besonderes Erlebnis war dabei die Produktion von „Trad II“: Nicht in einem Studio wurde gespielt, sondern in einem leerstehenden Hotel auf dem Krippenstein, 2100 Meter hoch im Dachstein-Massiv gelegen. Das enge Zusammenleben verleiht der Musik eine ganz besondere Intensität: „Keiner konnte weg. Wenn du in der Stadt aufnimmst, fährt abends jeder heim. Hier mussten alle dableiben. Und am Ende sind wir alle mit Wehmut ins Tal gefahren.“ Für Hubert war das allerdings nicht der letzte Gang auf den Krippenstein. Bei der Postproduktion unten in Salzburg merkten sie schnell, dass das nicht ging, dass die Atmosphäre auf dem Gletscher wichtig war auch jetzt. Also alles Equipment wieder hinauf. Aber wenigstens die Mischung sollte doch im Tal gelingen? Nichts da – zum dritten Mal wanderte das Studio nach oben.

Huberts musikalische Arbeit verlief zweispurig in diesen Jahren: Zum einen die Arbeit und die Konzerte mit den beiden Trad-Platten. Zum anderen jene mit seiner eigenen Musik. Nach vielen Jahren erschien im Sommer 2002 wieder eine Hubert von Goisern-Single: Poika, entnommen der CD „Iwasig“, die im Herbst herauskam. 2003 drehte Hubert für das Bayerische Fernsehen einen Film mit acht „Trad II“-Liedern umgesetzt in der Landschaft des Inneren Salzkammerguts, auch er ist auf DVD erschienen.

Daneben fand 2003 eine vielbeachtete Tournee statt: Hubert hatte seinen Freund Mohamed Mounir mit seiner Band eingeladen. Jeder der Künstler spielte ein Set, danach kamen alle auf der Bühne zusammen. Jedes Konzert endete mit „Madad“, Mounirs Lied für den Frieden.
Hubert erhielt für „Fön“ und "Trad" jeweils den Amadeus Award. Dass er aber der Meinung war und ist, dass die österreichischen Medien einheimische Künstler nach wie vor vernachlässigen, konnte nur das Saalpublikum und nicht die Fernsehzuschauer erfahren. Seine Heimatgemeinde Bad Goisern ehrte ihn gegen den Widerstand der Freiheitlichen mit der Ehrenbürgerschaft.
Die Trad-Tournee 2004 mit den neuen Musikern Monika Drasch, Arnulf Lindner, Max Lässer sowie Perkussionist Bernd Bechtloff, seinem langjährigen Schlagzeuger, war seine erfolgreichste und praktisch durchgehend ausverkauft. Sie fand ihr krönendes Finale 2005 in Mali beim „Festival au Desert“. Dort trafen sie auch mit dem Balafon-Virtuosen Kele Tigi im Akwaba-Club in Bamako zusammen.
Danach zwei Jahre Bühnenpause, dennoch beschäftigt sich Hubert natürlich weiterhin mit Musik. Im Mai 2005 hat er seine Klanginstallation in den Dachsteineishöhlen vorgestellt, im Sommer komponierte er die neue Hymne für die Fußballer von „Red Bull Salzburg". „Ausland“ ein Live-Mittschnitt der Trad-Tournee zusammen mit dem Film der Malireise "Warten auf Timbuktu" erschien im Herbst 2005. Seit Herbst 2005 bereitet er seine große Vision mit Auftritten und Künstlern aus Europa für 2007 bis 2009 vor.
Und jetzt, im Sommer 2006, zum ersten Mal eine „Best of“ von Hubert von Goisern, die alles vereint – die Alpinkatzen-Zeit vom Hiatamadl bis zu „Heast as nit“, den „neuen“ Goisern mit den künstlerischen Veränderungen danach und den „Trad“-Hubert, der sich der Musik seiner Heimat mit Respekt, Neugier und frischen Ohren nähert. Seit langem schon ist Hubert von Goisern einer der erfolgreichsten und vielseitigsten österreichischen Künstler mit über 1,5 Mio verkauften CDs, bald 1000 Auftritten in 12 Ländern; der sich zu Wort meldet, wenn ihm etwas nicht passt in seiner Heimat und anderswo. Findet Musik überall auf der Welt, und wenn´s Bad Goisern ist. Weiß: Wir leben alle auf der selben Welt. Über uns ist der selbe Himmel, nur ein anderer Ausschnitt.
Quelle: Sony BMG

Kontaktdaten:
Tobias Reitz
Online Marketing

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 92839
 4930

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Daniela Jäntsch

Bild: Frans Bauer - Schön war die ZeitBild: Frans Bauer - Schön war die Zeit
Frans Bauer - Schön war die Zeit
Frans Bauer ist endlich wieder da! Im Gepäck hat der erfolgreichste Sänger Hollands für seine deutschen Fans die schönsten Klassiker der Musikgeschichte: "Schön war die Zeit" erscheint am 12. September bei ARIOLA. Erinnern wir uns: Im Herbst 1996 landete Frans Bauer erstmals in den deutschen Hitlisten. Seine Debüt-Single „Buenos Dias, weiße Taube" platzierte sich schon beim ersten TV-Auftritt in der legendären ZDF-Hitparade und eroberte Spitzennotierungen im Rundfunk. Im Frühjahr 1997 dann mit „Wenn ein Stern am Himmel steht" der nächste gan…
Bild: Marcus Maybach - An wen hast Du gedachtBild: Marcus Maybach - An wen hast Du gedacht
Marcus Maybach - An wen hast Du gedacht
Das Jahr 1982 war für Marcus Maybach ein sehr wichtiges Jahr. Er betrat die Bühne des Lebens, kam in Thüringen zur Welt. Der Schreihals wurde beizeiten auf seine Musikalität geprüft und für talentiert befunden. Seit seinem fünften Lebensjahr ist das Klavier ein wichtiger Begleiter auf seinem musikalischen Werdegang. Professioneller Gesangsunterricht und erste Erfahrungen in lokalen Ensembles weckten den Ehrgeiz, seine Begabung als Interpret und Entertainer einem breiten Publikum zu präsentieren. In seinem Song "An wen hast du gedacht" verbind…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Azubis gestalten "Bayrischen Abend" im CJD Jugenddorf OffenburgBild: Azubis gestalten "Bayrischen Abend" im CJD Jugenddorf Offenburg
Azubis gestalten "Bayrischen Abend" im CJD Jugenddorf Offenburg
… aus Appenweier, sonst mit der Kultband Pfiffedeckel-Combo unterwegs, unterhielt die rund 50 Gäste mit einem alpinen Musik-Mix von Wolfgang Ambros bis Hubert von Goisern. Den Jugendlichen, die sich für diesen Abend in typischer Trachtenkleidung präsentierten, bot sich die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter praxisnahen Bedingungen unter Beweis zu stellen: …
Bild: Trendige Make-A-Wish Spendenaktion: Münchner Fashionlabel ZEITGEISTER versteigert T-Shirts mit Star-SignaturenBild: Trendige Make-A-Wish Spendenaktion: Münchner Fashionlabel ZEITGEISTER versteigert T-Shirts mit Star-Signaturen
Trendige Make-A-Wish Spendenaktion: Münchner Fashionlabel ZEITGEISTER versteigert T-Shirts mit Star-Signaturen
… versteigert das Label nun Street Style Shirts mit der Signatur seiner prominenten Zeitgeister wie Peter Maffay, Comedian Bully Herbig oder Alpenrocker Hubert von Goisern. Den Auktions-Auftakt machen unter anderem der bayerische Rebell Hans Söllner und der Entertainer Ross Antony mit ihren unterschriebenen ZEITGEISTER-Shirts. Ein Beweisbild gehört ebenfalls …
Bild: Hubert von Goisern: Bäume und MusikBild: Hubert von Goisern: Bäume und Musik
Hubert von Goisern: Bäume und Musik
… geheimnisvoll, ein musikalischer Genuss, von Bienengesumm, Vogelgezwitscher und Buchenblattgeraschel stimmungsvoll untermalt: Weltharfenist Vollenweider trifft waldbeseelt auf Alpenrebell Hubert von Goisern, auf Musik-CD und Film-DVD! *** Hubert von Goisern, österreichischer Musiker, Alpenrocker und Weltenbummler verbindet in seiner Arbeit Rockmusik mit neuer …
Bild: Apres Ski Rockparty 2012 - Ski heil - im Jahr des langen WintersBild: Apres Ski Rockparty 2012 - Ski heil - im Jahr des langen Winters
Apres Ski Rockparty 2012 - Ski heil - im Jahr des langen Winters
… oder draußen an der Schneebar - APRÈS SKI ROCKPARTY 2012 hat für jede Gelegenheit des winterlichen Vergnügens die passende musikalische Ausrüstung. Zünftig geht los, nämlich mit Hubert Von Goisern und seinem „Brenna Tuat’s Guat", womit er nicht nur den Kamin meint. Denn beim Rock’n’Roll auf der Piste wird es auch ganz ohne glühende Holzscheite im Ofen …
Bild: Claudia Koreck - FliangBild: Claudia Koreck - Fliang
Claudia Koreck - Fliang
… anderer Künstler benutzt sie jugendlich-selbstverständlich und musikalisch-selbstbewusst ihren Dialekt zum Ausdruck des Emotionalen. Nun gibt es das erste Album auf dem Label Lawine (Hubert von Goisern, J.B.O. etc.) im Vertrieb der SONY BMG. Es heißt "Fliang". Hauptsächlich geht's darauf um die Liebe. Ja, wir kennen die Vorurteile: Über Liebe kann man …
Bild: Hubert von Goisern - Ausland VÖ: 07.10.2005Bild: Hubert von Goisern - Ausland VÖ: 07.10.2005
Hubert von Goisern - Ausland VÖ: 07.10.2005
"Heast as net - wie die Zeit vergeht". Diese Zeile machte Hubert von Goisern 1993 weit über Bayerns Grenzen hinaus bekannt. Es war die Zeit, als sich die volkstümliche Musik ihrer konservativen Fesseln entledigte und begann gegen den Strom zu schwimmen, sich Elementen aus Rock, Jazz und solidem Songwriting zu öffnen. Seitdem gibt es wohl kaum eine Stilistik, …
Bild: Open Air Saison 2012 im Kloster BenediktbeuernBild: Open Air Saison 2012 im Kloster Benediktbeuern
Open Air Saison 2012 im Kloster Benediktbeuern
… Klosters Benediktbeuern wieder in eine einzigartige Open Air-Bühne. Gleich mehrere namhafte Künstler der unterschiedlichsten Musikrichtungen sind zu Gast im Klosterdorf: So 03.06.12 Hubert von Goisern & Band: Der König des Alpenrock kehrt zurück – mit neuen Liedern. Die bayerischen Radiostationen spielen „Brenna tuats guat“ rauf und runter. Fr 08.06.12 …
Bild: Open Air-Saison im Kloster BenediktbeuernBild: Open Air-Saison im Kloster Benediktbeuern
Open Air-Saison im Kloster Benediktbeuern
… Footsteps-Tour 2009 Der Ire präsentiert sein neues Album „Footsteps“, das ausschließlich aus Cover-Song besteht, die sein eigenes Schaffen inspiriert haben. Sa 20.06.09: Hubert von Goisern Der österreichische Weltenbummler stellt sein neues Meisterwerk „S’nix“ vor, das seine ganze Bandbreite von neuer Volksmusik über Balladen bis Rock abdeckt. Zwei weitere …
Mozart von Goisern?
Mozart von Goisern?
Die reizvolle Verbindung von Volks- und Popmusik hat in Bad Goisern durch Wilfried Scheutz und Hubert von Goisern berühmte "Wurzeln". Auch Mozart garnierte viele Melodien heimischer Volksmusik mit klassischen Elementen. Das Konzert "Mozart von Goisern" am 8. Juni 2006 in der Pfarrkirche St. Agatha bei Bad Goisern verfolgt Mozarts Spuren von populärer …
Bild: Hubert von Goisern erweckt legendäres Viertelfinale Österreich – Schweiz zum LebenBild: Hubert von Goisern erweckt legendäres Viertelfinale Österreich – Schweiz zum Leben
Hubert von Goisern erweckt legendäres Viertelfinale Österreich – Schweiz zum Leben
… Meisel lacht, weint und jubelt „Rotz & Wasser“ Das österreichische Team kann Aufmunterung gebrauchen. Helfen könnte ein sprachlich-musikalisches Denkmal, das Hubert von Goisern eingespielt hat. Für „Rotz & Wasser“ auf seinem neuen Album S’NIX flankiert er eine Radio-Reportage des legendären Sportreporters Heribert Meisel mit Zieharmonika und …
Sie lesen gerade: Hubert von Goisern - derweil 1988 - 2006