(openPR) „Eine Verpackungsmaschine entwickelt man nur einmal,“ so Felix Thürlings, „die Entwicklungs-,Testphasen und Nachhaltigkeitsergebnisse sind aufwändig und kostenintensiv. Wir von Thürlings haben uns für die Systementwicklung und –bauweise entschieden, jederzeit lassen sich so individuelle Kundenansprüche anpassen. Für mehr Effektivität und Auslastung der Maschine.“
So optimierte Thürlings das Verpackungssystem „Linearpac“ mit einem Rüttlersystem. Die „Linearpac“ bekannt und im Einsatz als Beutelöffne- und Verschliessmaschine entstapelt, öffnet, befüllt und verschliesst vorgefertigte Blockbodenbeutel für unterschiedliche Schüttgüter.
Der Kunde bestimmt, was er haben möchte. Je nach Anspruch sind eine Versiegelung des Beutels und ein Rollverschluss in der Maschine integrierbar. Die „Linearpac“ zeichnet sich durch robuste, geschlossene Bauweise, grossem Beutelformatbereich, einfache und schnelle Formateinstellung und hohe Leistung aus. Ein universeller Einsatz für fast alle Produktionsbereiche ist möglich. Vornehmlich wird die Verpackungsmaschine für Schüttgüter und frei fliessenden Produkten
eingesetzt. Aber auch großstückige Teile werden verarbeitet. Durch die geringe Fallhöhe ergeben sich beste Bedingungen für bruchempfindlichen Waren wie bei der Firma Läckerlie-Huus in Basel
seit einem Jahr unter Beweis gestellt. Doch damit nicht genug. Dem Anspruch des Unternehmens entsprechend wurde das Verpackungssystem „Linearpac“ um einen Rüttler erweitert.
Mit Hilfe dieser Rütteltechnik wird das abzufüllende Produkt (hier „Basler Läckerli, ein lebkuchenartiges Gebäck) gleichmässig auf die vorgegebene Füllhöhe verteilt. Ein wesentlicher Vorteil bei der Verschließung der Blockbeutel. Die Effektivität und damit verbunden die Kostenersparnis für den Nutzer werden deutlich erhöht.
Für alle Interessierte hält Thürlings ein Produktvideo als Anschauungs-
Material zur Verfügung.







