(openPR) Wer eine Safari in Botswana plant, hat unterschiedlichste Möglichkeiten. Aufgrund der Infrastruktur Botswanas im südlichen Afrika macht es wenig Sinn sich mit einem Mietfahrzeug nur außerhalb der Nationalparks und Wildreservate aufzuhalten. Fahrten mit Geländefahrzeugen und Dachzelt hingegen erfordern eine große Erfahrung im Umgang mit Allrad und Übernachtungen mitten in der Wildnis. Die bequemste und zudem beste Möglichkeit zu den schönsten Lodges zu gelangen und mehrere Regionen zu kombinieren, ist eine Flugsafari oder auch Fly-In Safari in Botswana. http://www.intaba.de/fly-in-safari-botswana.html
Wie der Name schon sagt, gelangt man per Kleinflugzeug direkt auf die Landepisten der Safari Lodges. Für Reisegäste mit gehobenem Anspruch werden auf intaba Premium auch Flugsafaris mit sehr luxuriösen Safari Camps angeboten. http://www.suedafrika-luxusreisen.de/fly-in-safari-botswana.html
Botswana ist nicht günstig. Dies hat 3 Gründe:
1. Der derzeit schwache Euro gegenüber dem US-Dollar.
2. Die hohen Kosten für den Betrieb der Lodges die zum Teil nur per Flugzeug erreichbar sind und 3. die Exklusivität der Erlebnisse, die man nur hier geboten bekommt, verbunden mit einer Limitierung der Bettenzahl in Botswana. Wer den wilden Tieren so nah wie möglich kommen und dabei aber günstig reisen möchten, hat die Möglichkeit eine mobile Zeltsafari zu unternehmen. http://www.intaba.de/mobile-zeltsafari-botswana.html
Hierbei werden die Safarizelte alle paar Tage an einem anderen Ort aufgeschlagen. Dazwischen legt man die Wege in Form von Pirschfahrten mit speziellen Geländefahrzeugen zurück.











