(openPR) Der Sitzsack kann sich nicht nur jeder Einrichtung anpassen, sondern ist auch gemütlich und eine gute Alternative zum Stuhl. Sitzsäcke gibt es schon längere Zeit, und trotzdem steigt der Andrang auf Sitzsäcke immer weiter an.
Das Gute an einem Sitzsack ist, dass dieser sich den körperlichen Gegebenheiten der Person anpasst, die darauf sitzt. Das sorgt für ein individuelles und angenehmes Sitzgefühl. Noch dazu ist es eine kreative und bequeme Art zu sitzen. Die bequemen Sitzkissen gibt es inzwischen in vielen Variationen. Ob groß oder klein, indoor oder outdoor, einfarbig oder mehrfarbig - den Formen und Designs ist hierbei kein Ende gesetzt. Und wer kreativ genug ist und einigermaßen gut mit einer Nähmaschine umgehen kann, der kann sich sein eigenen Sitzsack selbst machen.
Dafür gibt es Unmengen an Anleitungen im Internet. Auch der Online-Ratgeber www.sitzsack-kaufen24.com bietet auf seiner Seite eine Schritt für Schritt Anleitung für den eigenen Sitzsack. Hierbei steht aber eher die Kreativität im Vordergrund als Geld zu sparen. Denn einen guten Sitzsack bekommt man schon ab ca. 30 Euro. Hat man bspw. Kinder, so kann das auch zu einer gemeinsamen Aufgabe werden, bei der man sehr viel Spaß gemeinsam hat.
Wenn es nach dem Online-Ratgeber geht, dann sind es 7 Schritte zum selbstgemachten Sitzsack. Zu erst wird die Form gewählt und dann kommt das Material. Dann muss das Inlet für die Füllung vernäht werde. Mit einer Naht wird dann als nächstes der Oberbezug verschlossen. Inlet mit Oberbezug zusammennähen und zum Schluss das Stoffkissen mit dem jeweiligen Füllmaterial füllen. Für eine ausführliche Erklärung, schauen Sie sich die Webseite an.









![Der [neue] original Sitzsack von Sitting Bull Bild: Der [neue] original Sitzsack von Sitting Bull](https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/5/e/f5ed1ea3.640x400.webp)