(openPR) Der kleine Prinz kehrt von seinem Asteroiden B 612 zurück nach Berlin …
Vom 22. Dezember 2016 bis zum 15. Januar 2017 ist die Erfolgsinszenierung der Drehbühne Berlin wieder im Admiralspalast Berlin zu Gast.
Weit über 100.000 Zuschauer von Flensburg bis Zürich haben die Produktion bereits gesehen und dabei u.a. ein Wassergewinnungsprojekt von Unicef in Sudan unterstützt: 2 Euro jeder verkauften Karte gehen seit der Premiere an das Kinderhilfswerk. Nun können sich kleine und große Zuschauer wieder auf die poetische Inszenierung freuen, die Schauspiel, Puppenspiel, Livemusik und Film auf einzigartige Weise verbindet. Von der Bühne aus begegnet der kleine Prinz den Sternenbewohnern auf der Leinwand, die dadurch nah und doch unerreichbar fern sind.
Für die Rollen der Planetenbewohner konnte die Drehbühne Berlin bekannte Film- und Theaterschauspieler gewinnen. Sie sind in Film-Einspielern auf der Leinwand dabei. So ist Bruno Ganz als Geograph zu erleben, Horst Krause als Säufer, Florian Lukas als Laternenanzünder, Dieter Mann als Geschäftsmann, Michael Mendl als König, sowie Armin Rohde als Eitler.
Weitere Besonderheiten sind die faszinierenden Ganzkörper-Puppen und die einzigartige arabisch-orientalische Musik, die in den Vorstellungen live gespielt wird.
Ein unvergessliches Theatererlebnis - für große und kleine Leute (ab 8 Jahren).
Die Handlung
In der Dramatisierung der Drehbühne Berlin begleiten die Zuschauer den keinen Prinzen auf seiner Reise. Zu Beginn wohnt er auf einem kleinen Asteroiden, auf dem er nichts anderes hat, als seine zwei Vulkane und auf dem er wieder und wieder dem Sonnenuntergang zuschaut.
Eines Tages erlebt Der kleine Prinz die Geburt einer wunderschönen Rose. Doch die Blume ist schwierig und die Beiden geraten in Streit. So macht sich Der kleine Prinz auf die Suche nach anderen Freunden.
Auf der Erde trifft er eine Schlange und macht sich auf die Suche nach den Menschen. Mitten in der Wüste begegnet er einem abgestürzten Piloten.
Der kleine Prinz erzählt ihm von seinem kleinen Asteroiden und von seiner Reise zu anderen Planeten, auf denen er sonderbare große Leute getroffen hat: einen König, einen Eitlen, einen Säufer, einen Geschäftsmann, einen Laternenanzünder und schließlich einen Geographen, der ihm offenbart hat, dass seine Rose vergänglich ist.
Da der Pilot nicht verstehen will, wie wichtig es für den kleinen Prinzen ist, zu wissen, warum die Blumen zwar Dornen haben, die Schafe sie aber trotzdem fressen, geraten auch sie in Streit und der kleine Prinz rennt davon. So kommt er zu einem Fuchs, der ihn bittet, ihn zu zähmen und ihm klar macht, wie einzigartig seine Rose doch ist. Zudem vertraut der Fuchs dem kleinen Prinzen ein großes Geheimnis an: Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!
So kehrt Der kleine Prinz zurück zu seinem Freund, dem Piloten und hilft ihm, einen ganz besonderen Brunnen zu finden, der ihn seinen Durst und die Einsamkeit der Wüste überstehen lässt. Schließlich trennen sich ihre Wege, denn Der kleine Prinz will zurück zu seiner Rose und bittet die Schlange, ihm dabei zu helfen. Dem Piloten bleibt der Trost, stets wenn er in den Sternenhimmel schaut, ein Lachen zu hören und darauf zu hoffen, dass Der kleine Prinz vielleicht irgendwann zu ihm zurückkehrt.
Drehbühne Berlin präsentiert:
Der kleine Prinz
Zugunsten von UNICEF
Spielort:
Admiralspalast Berlin - Studiobühne
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Spielzeit:
22. Dezember 2016 - 15. Januar 2017
Infos: www.drehbuehne-berlin.de
Ticketpreise: 11,40 Euro – 29,90 Euro (inkl. 2,00 Euro für Wassergewinnungsprojekt von UNICEF in Sudan), zzgl. VVK-Gebühr
Tickets: www.drehbuehne-berlin.de, Tel.: 030 47 99 74 99, sowie unter: 01805 – 2001 und an allen bekannten VVK-Stellen












