(openPR) Mit der bevorstehenden Adventszeit ist auch der Winter nicht mehr weit. In einigen Gebieten Deutschlands wird es teilweise zu starken Schneefällen kommen. Aber auch ein mäßiges Schneeaufkommen befreit nicht von der Pflicht den eigenen Gehweg freizuhalten, um die Verletzungsgefahr vorbei gehender Passanten zu minimieren.
Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen die klassische Schneeschaufel und erledigen diese Arbeiten lieber mit einer Schneefräse. Die Auswahl an Motor-Schneefräsen ist enorm - eine günstige Motor-Schneefräse ist häufig schon ab ca. 100 € zu haben. Die Preise für Hand-Schneefräsen dagegen, haben nach oben fast keine Grenzen. Aber wie unterscheiden sich die verschiedenen Modelle voneinander und wann sind welche Modelle geeignet?
Zunächst lassen sich die Schneefräsen in 1- stufige und 2-stufige Fräsen unterteilen, was wohl auch der Hauptunterschied ist. 1-stufige Fräsen werden meistens bei Neuschnee und kleineren Arbeiten verwendet. Die Einsatzorte sind dann z.B. der Garten oder der Gehweg, wohingegen 2-stufige Fräsen schon eher für den professionellen Einsatz bzw. für das Bearbeiten größerer Flächen konzipiert sind. Weitere Kriterien für die Unterscheidung der Motor-Schneefräsen sind die Räumbreite, die Auswurfweite und ob ein Elektro- oder Benzinmotor für den Antrieb sorgt. Beide Motoren haben sowohl ihre Vor – als auch ihre Nachteile. Klar festzuhalten ist, dass die Benzinmotoren im Vergleich zu Elektromotoren allgemein leistungsfähiger sind. Allerdings sollte man hier die Lautstärke nicht unterschätzen. Je nach Frässystem variiert die Lautstärke zwischen 80 und 105 dB.
Nützliche und detaillierte Informationen bietet hier der neue Online-Shop www.schneefräse-24.com. Alle Interessenten können sich hier ausgiebig informieren und Testberichte zu verschiedenen Modellen lesen. Außerdem können die Besucher klären, ob sich die Anschaffung einer Schneefräse überhaupt lohnt. Oftmals ist die gute, alte Schneeschaufel nämlich völlig ausreichend.











