(openPR) Die Gründe sich für oder gegen einen Ethanol-Kamin zu entscheiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Für viele Menschen ist es schlicht und einfach unmöglich einen mit Feuerholz betriebenen Kamin zu installieren und zu betreiben aufgrund des dafür notwendigen Schornsteins und eigens dafür vorgesehenen Feuerstelle.
Was sind die Alternativen, wenn man dennoch auf einen gemütlichen Kaminabend nicht verzichten möchte? Interessenten haben die Möglichkeit auf einen Elektrokamin oder eben einen Ethanol-Kamin auszuweichen. Wird aber Wert auf eine echte Flamme gelegt, scheidet auch der Elektrokamin aus und die einzige Option lautet somit Ethanol-Kamin.
Betrieben wird ein solcher Kamin mit Bio-Ethanol, das sowohl Vorteile als auch Nachteile hat. Laut dem Online-Ratgeber www.ethanol-kamin24.com bestehen die Vorteile unter anderem in den geringen Anschaffungskosten im Vergleich zum traditionellen, mit Holz betriebenen Kamin. Außerdem wird keine Baugenehmigung und keine Erlaubnis des Vermieters benötigt. Jeder kann also ein Bio-Ethanol-Kamin kaufen und bei sich zuhause aufstellen. Zudem ist der Reinigungs- und Wartungsaufwand dieser Kamine sehr gering.
Der Bio-Ethanol-Kamin bringt allerdings auch kleinere Nachteile mit sich. An dieser Stelle sollte ganz klar die geringe Heizleistung erwähnt werden. Wird also nach einer weiteren Wärmequelle Ausschau gehalten, um die konventionelle Heizung zu unterstützen, sollte man sich dann doch eher einem Elektrokamin zuwenden.
Außerdem müssen Bio-Ethanol-Kamine aus juristischer Sicht keiner Norm entsprechen und sich auch keiner sonstigen behördlichen Prüfung unterziehen. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, dass zumindest ein Herstellersiegel auf dem Kamin ist, welches garantiert, dass die Richtlinien für Ethanol Kamine nach DIN 4734-1 erfüllt sind.










