(openPR) München, 21. Oktober 2016. Seit November 2015 verteilt die Stiftung Menschen für Menschen in der Region Agarfa in Äthiopien Nahrungsmittel an mittlerweile 32.000 Menschen. „Das lange Ausbleiben des Regens hat den Menschen sehr zugesetzt. Die Auswirkungen sind so einschneidend und gravierend, dass unsere Unterstützung auch nach knapp einem Jahr noch notwendig bleibt. Wir werden deshalb die Nothilfe bis Ende des Jahres 2016 fortsetzen“, erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung und u.a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien.
Eine Dürre von diesem Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten verdorrten. Die Vorräte wurden aufgebraucht, Tiere verkauft. Viele Menschen sind – obwohl es in diesem Jahr wieder Niederschläge gab – immer noch auf die Unterstützung angewiesen. Nahezu jede/r fünfte Äthiopier/in leidet unter den Nachwirkungen der Dürre (www.menschenfuermenschen.de).
„Dürreperioden können wir nicht verhindern. Aber wenn Familien Vorräte anlegen können, weil die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt das die Folgen solcher Klimakatastrophen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, betont Peter Renner.
Menschen für Menschen führt die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa zusätzlich zu den Maßnahmen in den aktuell zwölf Projektregionen durch. In Agarfa erhalten aktuell 32.000 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).
Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de
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