(openPR) Der 11jährige Ramon weiß, es gibt sie. Er ist einem begegnet und stand ihm Aug in Aug gegenüber. Dieser Drache wollte ihm nichts Gutes, erschreckte ihn und machte ihm Angst. Er hatte schon Kinder verschleppt. Der Drache kündigte an, Ramon vernichten zu wollen. Doch Ramon wollte nicht in ständiger Angst leben. Als er an das magische Schwert ‚Ranjo Perillio‘ gelangt, zieht er zusammen mit seinen Freunden, den ‚Furchtlosen Helden‘, aus, den Drachen zu suchen.
Auf einer einsamen Felseninsel finden sie den Unterschlupf des Drachens. Mit einer List gelingt es den Freunden, den Drachen zum Kampf zu zwingen.
Nur mit dem magischen Schwert hat Ramon die Möglichkeit, den Drachen zu besiegen. Wird es ihm (und seinen Freunden) gelingen?
Der Schriftsteller Marco Barone geht dieser Frage nach in seinem neuen Buch: Ramon – Die Legende von Ranjo Perillio. Es ist bereits sein zweiter Roman um Ramon, seine Freunde und einem Drachen.
Warum schreiben Sie Bücher?
Es macht mir Freude Geschichten zu erzählen. Ich war schon (immer) im Kindergarten schöpferisch und fantasievoll. Ich begab mich damals in Welten, die meine Kameraden nicht erreichen und in die sie mir nicht folgen konnten. Das fand ich schade. 1999 belegte ich einen Kurs für kreatives Schreiben.
Mein Beruf füllte mich aus, sodass ich dafür keine Zeit fand.
Jetzt widme ich mich dem Schreiben intensiv (voll und ganz).
Wofür schreiben Sie?
In erster Linie schreibe ich für mich selbst. Ich habe die Geschichten im Kopf, und die müssen raus. Ich habe Freude daran Geschichten zu entwickeln und freue mich natürlich, wenn auch anderen meine Geschichten gefallen.
In zweiter Linie schreibe ich für meine Leser, Kinder und Erwachsene. Ich halte die Sprache einfach, damit auch Kinder sie verstehen können. Das Buch gliedere ich bewusst in kleine, überschaubare Kapitel, um die Übersicht zu fördern.
Inhalt: Wie kommen Sie auf das Schwert?
Es liegt für mich klar auf der Hand, dass ein normales Schwert einen Drachen nicht verletzen kann. Dazu benötigt man ein besonderes, ein legendäres Schwert.
Bereits in meiner Lehrzeit hatte ich die Geschichte von einem Schwert gehört, dem Tauben ganz besondere Eigenschaften verliehen. Damals hatte ich die Idee, dieses Thema in einem Buch zu verwenden. Jetzt habe ich die Gelegenheit dazu ergriffen. In meinem ersten Buch, Ramon – Der Spiegel trennt die Welten – hatte ich das Thema schon angerissen. Doch bald merkte ich, dass das Thema viel mehr hergab. Also entwickelte ich daraus ein eigenständiges Buch, Ramon – Die Legende von Ranjo Perillio.
Wir fragen Marco Barone den Schriftsteller nach seinem Ziel:
Ich möchte die Fantasie anregen. Das hält (mich) jung und ist gut gegen Langeweile. Ich könnte auch fernsehen, aber schreiben (und lesen) finde ich viel spannender.
Freude an der Sprache zu vermitteln
Kinder und Erwachsene durch ein spannendes Buch zum Lesen zu bringen und zu unterhalten.






