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Vorarlbergs erste Passivhaus Plus-Häuser stammen von Morscher

13.10.201613:22 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Vorarlbergs erste Passivhaus Plus-Häuser stammen von Morscher
Die beiden Mehrfamilienbauten wurden im September nach Passivhaus Plus-Standard zertifiziert.
Die beiden Mehrfamilienbauten wurden im September nach Passivhaus Plus-Standard zertifiziert.

(openPR) Zwei Mehrfamilienhäuser in Langenegg erfolgreich nach neuem Standard zertifiziert

Mellau, 13. Oktober 2016 – In Österreich gibt es bislang nur vier Gebäude der Energieeffizienzklasse Passivhaus Plus. Zwei davon stehen in Vorarlberg: Die von Morscher Bau- & Projektmanagement realisierten Wohnhäuser erhielten kürzlich das Zertifikat vom Passivhaus Institut Darmstadt. Dieses bescheinigt, dass die Gebäude mehr erneuerbare Energie erzeugen, als sie selbst verbrauchen.



Über ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in den Industrieländern verursachen Gebäude, und zwar vorwiegend deren Beheizung. Ein Umstand, dem der Mellauer Passivhausspezialist Morscher Bau- & Projektmanagement seit fast zwanzig Jahren die Stirn bietet. „Klimaschutz ist uns ein echtes Anliegen. Mit dem Passivhaus Plus-Standard gehen wir nun einen Schritt weiter: Die beiden Wohnhäuser sind nicht nur höchst energieeffizient, sie produzieren mehr saubere Energie als sie benötigen und versorgen weitere Haushalte“, freut sich Günter Morscher über das bestandene Prüfverfahren durch das Passivhaus Institut Darmstadt. „Damit unterstützen wir auch die Ziele des Landes, bis 2050 energieautonom zu werden“, ergänzt Morscher.

Fertiggestellt sind die beiden Wohnhäuser seit September 2013 beziehungsweise Dezember 2015. Seither läuft das Energiemonitoring in Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Diesen September wurden sie nach „Passivhaus Plus“-Standard zertifiziert. Damit sind sie die ersten Gebäude in Vorarlberg, die dieser hohen Energieeffizienzklasse entsprechen. Österreichweit sind es derzeit insgesamt nur vier.
Das Haus als saubere Energiequelle
2015 legte das Institut Darmstadt drei neue Passivhaus-Klassen fest: Classic, Plus und Premium. Der Gesamtbedarf an erneuerbarer Primärenergie eines Passivhaus Classic liegt bei maximal 60 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Mindestens dieselbe Menge muss über erneuerbare Energiequellen gedeckt sein.

Passivhäuser der Standards Plus und Premium sind effizienter – sie liefern mehr Energie als sie verbrauchen: Beim Bedarf von höchstens 45 bzw. 30 kWh erneuerbarer Primärenergie gewinnen sie mindestens 60 bzw. 120 kWh aus ökologischen Quellen.

Komposition macht es aus
In ihrer Bauweise unterscheiden sich die Passivhaus Plus-Wohnhäuser mit je sechs Wohnungen in Langenegg kaum von einem klassischen Passivhaus. So zeichnen sie sich aus durch: kompakte Architektur, Lage mit südlicher Ausrichtung, bestens gedämmte Außenwände, dreifach wärmeschutzverglaste Fenster, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie Nutzung von Erdwärme und Sonnenenergie.
„Die Einzelteile sind nicht ungewöhnlich. Die Komposition macht es aus“, bringt es Günter Morscher auf den Punkt und erklärt: „Das Zusammenspiel smarter Lösungen hat beispielweise den Einsatz kleiner Wärmepumpen mit besonders geringem Energieverbrauch erlaubt.“

Individuelle Lösungen
Individuelle, auf das Gebäude zugeschnittene Komponenten tragen zur Energieeffizienz zusätzlich bei. Die Sonnenkollektoren sind bei den beiden Wohnhäusern an Teilen der Südfassade angebracht. „Der 90-gradige Aufstellwinkel ist ideal für den Winter, wo mehr Energie benötigt wird. Dachanlagen im Bregenzerwald sind oft mit Schnee bedeckt und weniger effizient“, schildert Günter Morscher.

Regionale Partner
Morscher Bau- & Projektmanagement ist ein Pionier im ökologischen Wohnbau. Das Vorarlberger Unternehmen mit vier Mitarbeitern hat sich vor fast zwanzig Jahren auf Mehrfamilienhäuser im Passivhausstandard spezialisiert. Aktiv ist es vorwiegend im Bregenzerwald (Vorarlberg) und im grenznahen süddeutschen Raum.

Das Unternehmen arbeitet mit regionalen Partnern zusammen und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der Wohnbauselbsthilfe Bregenz. „Wir bauen umweltfreundlich und wollen sozial verantwortungsvoll handeln. Wichtig ist uns, lebenswerten Wohnraum und zugleich Wertschöpfung in der Region zu schaffen“, betont Geschäftsführer Günter Morscher.

Info: www.morscher-bauprojekte.at

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