(openPR) Das nur mäßige Sommerwetter konnte der Reiselust hierzulande nur wenig anhaben. Der Ferienhausvermittler Travanto.de hat bereits eine erste Auswertung vorgenommen und zeigt sich mit der Sommer-Feriensaison 2016 äußerst zufrieden.
Hamburg, 04. Oktober 2016 – Nachdem der Sommer nun auch kalendarisch zu Ende ist, hat Travanto.de dies zum Anlass genommen, die diesjährige Sommersaison auszuwerten. Für die Monate Juni bis August zieht der Ferienhausvermittler eine positive Bilanz.
Run auf heimische Meeresküste
„In diesem Jahr konnten wir sowohl für die Ostsee als auch für die Nordsee einen deutlichen Buchungsanstieg beobachten“, berichtet Geschäftsführer Göran Holst. Mit einem Zuwachs von 51 Prozent war besonders die Nordsee sehr gefragt. Doch auch die Ostsee erfreute sich mit 40 Prozent mehr Buchungen als noch 2015 großer Beliebtheit bei den Urlaubern. Zu den größten Gewinnern gehört dabei Kiel auf Platz eins, gefolgt von den Destinationen Carolinensiel, Rostock, St. Peter-Ording und Föhr.
Längere Aufenthaltsdauer
Auch bei der Aufenthaltsdauer liegt die Nordsee wie schon im Vorjahr vor der Ostsee. So verbrachten die Kunden von Travanto.de im Durchschnitt 9,2 Tage am Wattenmeer, während es die Ostseeküste auf etwa 8 Tage brachte. Insgesamt verbesserten sich beide Regionen um einen vollen Tag. So verlängerte sich die Gesamturlaubszeit über alle Küstenorte hinweg um 13 Prozent.
Frühzeitige Buchungen im Trend
Die deutlichste Veränderung zeigte sich bei der Vorlaufzeit der Buchungen. „In diesem Jahr haben sich unsere Mieter überraschend früh auf ihr Reiseziel festgelegt“, berichtet Holst. Noch 2015 betrug der Zeitraum zwischen der Unterkunftsbuchung und der Anreise im Durchschnitt 75 Tage. Damit entschieden sich die meisten Urlauber erst kurzfristig. Nur ein Jahr später ist ein deutlicher Trend zur frühzeitigeren Buchung zu beobachten gewesen: Auf rund 120 Tage erhöhte sich in dieser Saison die Vorlaufzeit bis zum Urlaubsantritt.
Regionale Präferenzen
Ein Blick auf die Wohnsitze der Gäste beider Küsten legt darüber hinaus klare Präferenzen je nach Herkunftsbundesland offen. Es zeigte sich, dass die Ostsee überwiegend von Bewohnern östlich gelegener Bundesländer besucht wird, während die Nordsee mehrheitlich die Bevölkerung westlich gelegener Bundesländer für sich gewinnen konnte.
„Insgesamt sind wir mit der Entwicklung hin zu mehr Urlaubern, die länger bleiben sowie früh buchen und damit für uns eine noch bessere Planbarkeit bedeuten, sehr zufrieden“, resümiert Holst.












