(openPR) Erwachsene Männer träumen von schnellen Sportwagen, und ganz junge Männer träumen in einem Autobett. So könnte man in wenigen Worten die Anziehungskraft eines Autobetts auf einen jungen Mann beschreiben. Doch worin besteht die Anziehungskraft eines solchen Betts?
Eltern kennen das allabendliche Problem nur zu gut. Der Nachwuchs will nichts ins Bett. Die Eltern betteln und bitten, während der Nachwuchs mit immer neuen Verzögerungen und Ausreden daherkommt. Irgendwann sind beide Parteien genervt, und das Einschlafen wird für ein Kind dadurch keineswegs leichter. Denn letztendlich schaffen Drohungen und Tränen kein Klima, das für schnelles Einschlafen und gutes Durchschlafen förderlich ist. Ebenso ist es für Eltern nicht erfreulich, jeden Abend durch diesen identisch verlaufenden Prozess hindurch zu müssen.
Der Trick ist nun, das abendliche Ritual so zu gestalten, dass Sohn oder Tochter gerne ins Bett möchten. Hier kann die klassische Gute-Nacht-Geschichte hilfreich sein – oder das Versprechen, am folgenden Tag etwas Besonderes zu unternehmen. Doch immer mehr Eltern greifen zu einem Trick aus dem Möbelhaus. Es gibt nämlich mittlerweile Betten, die die Form von Autos haben. Neben Rennwagen sind vor allem Feuerwehrautos sehr beliebt. Viele dieser Autobetten sind nicht nur Schlafstätten. Sie ermöglichen auch das Bewegen von Lenkrädern oder überraschen mit Sound- und Lichteffekten.
Die Informationsseite http://www.autobett-ratgeber.com steht Eltern mit wertvollen Informationen bei der Auswahl eines Autobetts zur Seite. Interessierte Eltern erfahren dort nicht nur, worauf sie bei der Auswahl eines solchen Betts achten sollten, sondern auch wo sie ihr Wunschmodell besonders preisgünstig erwerben können. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps, wie man ein Kinderzimmer so einrichtet, dass Bett und restliches Mobiliar optimal zusammenwirken können.









