(openPR) Berlin/Beijing: Magdeburg, Partner der Deutschen Energieagentur und ihres Co-Projekts mit dem chinesischen Bauministerium zur Entwicklung eines Eco-City Standards für China war im Rahmen der Deutschlandreise 2016 chinesischer Bürgermeister und Parteisekretäre nicht nur ein wichtiger und wie stets angenehmer Zwischenstopp auf der Reise der Dena für ihre chinesischen Gäste 2016, sondern sogar ein thematischer Höhepunkt. Seit dem Engagement der Beijing Enterprise Holdings Ltd. durch die Übernahme von 51% der Betreibergesellschaft des wohl mit größten Müllheizkraftwerkes in Europa in Magdeburg, gehört die Landeshauptstadt in den Fokus vieler chinesischer Delegationsreisen nach Deutschland. Magdeburg ist Partnerstadt von Harbin. Beide gemeinsam sind die ersten Anwärter bei dem Eco-City Standard Projekt und stark bemüht, moderne Technologieansätze nicht nur im Bereich Wohnungsbau voranzubringen. Neben dem Empfang durch die Stadt und ihr Internationales Büro für Wirtschaftsförderung unter der Leitung des Ersten Beigeordneten Rainer Nitsche und der Stimme der Chinakompetenz in Magdeburg Dr. Gundula Henkel standen Gespräche mit Mitgliedern des Stadtrats und der Besuch des Müllheizkraftwerks Rothensee, ein Informationsaustausch bei den SWR Stadtwerken Magdeburg und diverse Strategiegespräche mit dem German Global Trade Forum Berlin zum Thema "Kooperation im Umwelt- und Energiesektor" auf dem Programm, bevor die aus den Provinzen Ningxia, Hubei und Jilin stammenden Delegationsmitglieder die Weiterreise nach Berlin antraten, wo im Hauptquartier der DENA umfangreiche Gespräche und Projektdiskussionen anstehen. Im Bild u.a.: Rainer Nitsche (Beigeordneter Wirtschaft/Tourismus), Dr. Gundula Henkel (Internationales Büro), An Ye (Deutsche Energie Agentur), Bernard M. Kemper (EEW Energy from Waste), Rolf Oesterhoff (MHKW Rothensee), Sun Jiangning und Eberhard J. Trempel, German Global Trade Foum Berlin.













