(openPR) Pforzheim - 27.09.2016. Am 14. September verursachte ein Brand auf dem Pforzheimer Werksgelände der KRAMSKI schwere Sachschäden. Nach dem beherzten Eingreifen von Feuerwehr und Unternehmen ist die Fortführung der Produktion bei KRAMSKI in Pforzheim nun sichergestellt. Die Putterfertigung im nahegelegenen Birkenfeld ist nicht vom Feuer beeinträchtigt. Montage sowie Puttstudio und Putting Academy stehen ihren Kunden aus dem Profi- und Amateurlager wie gewohnt für Demos, Fittings und Putter-Überholungen zur Verfügung.
Der 14. September war kein Morgen wie jeder andere bei KRAMSKI PUTTER. Die Nachricht vom Brand in der Zentrale am Hauptsitz der KRAMSKI GmbH auf der Wilferdinger Höhe in Pforzheim verbreitete sich auch beim Tochterunternehmen in Birkenfeld in Windeseile. Nur 70 Minuten hatten die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden gebraucht, um das Feuer in der Erodiererei zu löschen; am frühen Morgen war eine Startloch-Senkerodiermaschine in einer „Geisterschicht“ in Brand geraten aufgrund eines technischen Defektes. Doch nachdem der heftige Rauch sich endlich verzogen hatte, bot sich Geschäftsführung und der an den Unglücksort geeilten Mitarbeiter und Helfer – unter ihnen auch der Pforzheimer Oberbürgermeister Gert Hager - ein bestürzendes Bild. Nach jetzigem Ausmaß geht das Unternehmen nach eigener Einschätzung davon aus, dass der Schaden über alle Bereiche im zweistelligen Millionenbereich liegen könnte. Mitarbeiter waren dank der vollautomatischen Fertigung in diesem Abschnitt nicht zu Schaden gekommen. Auch die Brandmeldeanlage war gegen halb sechs Uhr morgens automatisch ausgelöst worden.
Aber KRAMSKI wäre nicht das Vorzeigeunternehmen von Weltruf zu dem sich der Hersteller komplexer Stanz- und Spritzgießteile seit seiner Gründung im Jahr 1978 entwickelt hat, wenn es sich der Herausforderung nicht sogleich mit gewohnter Tatkraft gestellt hätte. Nach dem ersten Schreck wurden Sofort- und Erstmaßnahmen eingeleitet um möglichst kurzfristig die Fortführung der Produktion sicherzustellen. Bei der Umsetzung konnte KRAMSKI sich nicht nur wie gewohnt auf seine Belegschaft verlassen, auch die Stadt Pforzheim und befreundete Unternehmen und sogar Mitbewerber erwiesen dem renommierten Unternehmen ihren Dienst und boten ihre Unterstützung bei der Beschaffung von notwendigen Roh- und Betriebsstoffen, Flächen und Kapazitäten zur Ersatzproduktion und Wiederherstellung des Betriebs an.
Glück im Unglück - KRAMSKI PUTTER nicht betroffen
In Birkenfeld, wo Premiumhersteller KRAMSKI seine High Precision Putter der Serien Blade, Mallet und Halfmallet endfertigt und im angrenzenden Puttstudio die renommierte KRAMSKI Putting Academy beherbergt, konnte recht bald zum Tagesgeschäft zurückgekehrt werden. Die Vorproduktion der in Pforzheim gefertigten Putterköpfe reicht problemlos aus, um die Fertigung der KRAMSKI PUTTER bis Jahresende sicher zu stellen. Die mehrere Kilometer von der Mutterfirma entfernt liegenden Montage- und Betriebsstätten der KRAMSKI PUTTER GmbH waren vom Brand auf der Wilferdinger Höhe ohnehin nicht betroffen gewesen.
Golferinnen und Golfer weltweit müssen also nicht befürchten auf die hochgeschätzten Putter aus dem Hause KRAMSKI verzichten zu müssen und können sich ungestört den eigenen Anstrengungen auf dem Grün widmen. Auch den Mitgliedern der Familie Kramski wäre es zu gönnen, sich baldmöglich wieder dem von ihnen so geschätzten Golfsport zuwenden zu können und bei einem gepflegten Spiel zu entspannen.











