(openPR) "Es sind die Blicke hinter die Fassaden der Menschen und damit in die Abgründe der Seele, die mich als Thriller-Autorin faszinieren", verrät Livia Pipes über sich.
"Die grausamen Taten meiner Protagonisten sind nur eine Seite der Medaille. Interessanter finde ich vor allem die Zweite, bei der sich oft herausstellt: Es gibt immer jemanden, der zweifelsohne Mitschuld trägt. Sei es durch Unterlassung, durch Missbrauch oder fehlender Liebe."
Genau wie in ihrem Debüt-Thriller „Der Elternfänger“, der sich monatelang in den Top 100 der Amazon Kindle Charts gehalten hat, lädt sie den Leser ein, ihr auf die Schattenseite der Glitzerstadt „Las Vegas“ zu folgen und Nat Porters spannenden Jagd nach unbarmherzigen Entführern und sadistischen Mördern beizuwohnen, denn:
Das FBI-Team um Nat Porter ist erneut gefordert. Entführer haben Dana und Amy Berg, die beiden jungen Töchter einer deutschen Auswandererfamilie in Las Vegas in ihre Gewalt gebracht und drohen mit deren Tötung, falls das Lösegeld nicht innerhalb der geforderten Frist gezahlt wird. Während das Team versucht den Kidnappern auf die Spur zu kommen, wird ihnen ein weiterer Fall zugeteilt.
Ein Familienvater aus San Francisco wurde mit einem Messer brutal massakriert und getötet. Die Befragung der Witwe führt Keyomi Grant, die Systemanalytikerin des Teams ins Darknet, das Internet der dunklen Seite der Gesellschaft, in dem Auftragsmörder, Dealer und Waffenhändler Dienstleistungen und Waren feil bieten. Die Frage, was der eher biedere Bankangestellte Liam Carter dort zu suchen hatte und wer ihn auf diese sadistische Weise ermordete, treibt das Team genauso um, wie der Druck Dana und Amy Berg lebend aus den Fängen der Entführer zu befreien.
Dass beide Fälle auf seltsame Weise miteinander verwoben sind, ahnt am Anfang niemand ...











