(openPR) E-Learnings gibt es bereits seit vielen Jahren. Gerade aber in den letzten Monaten hat der Markt eine eigene Dynamik entwickelt. Neue Programme werden auf den Markt gebracht, etliche Unternehmen digitalisieren ihren Unternehmensalltag und E-Learnings sind in aller Munde. Auch Link Innovation hat die langjährigen Erfahrungen im Schulungsbereich in den letzten Monaten intensiv genutzt und eine eigene, professionelle E-Learning-Software entwickelt.
Durch die langjährige Zusammenarbeit mit namhaften Kunden wie der Volkswagen AG konnte die inhabergeführte Multimedia-Agentur aus Gifhorn vielfältige Erfahrungen auch im Schulungs- und Weiterbildungsbereich sammeln. Unter anderem hat Link Innovation die deutschlandweiten Schulungen für Volkswagen-Händler durch E-Learnings optimiert.
Basierend auf diesem Wissen haben die Software-Spezialisten eine eigene E-Learning-Software entwickelt: Link Learning. Es handelt sich um eine Plattform zur optimalen Wissensvermittlung - angewendet werden kann sie in den unterschiedlichsten Firmen und Umfeldern. Insbesondere bei komplexen Unternehmensprozessen können alltägliche Abläufe mit Hilfe der Software optimiert und Mitarbeiter leicht auf den gleichen Wissensstand gebracht werden. Dies schafft nicht zuletzt mehr Motivation und Verbundenheit mit dem Unternehmen, was sich wiederum positiv auf den Geschäftserfolg auswirkt.
Link Learning besteht aus einer Web-Based-Lösung sowie einer eigenen App-Anwendung. Beiden ist gemein, dass sie eine ansprechende Benutzeroberfläche haben und sämtliche Inhalte der Unternehmen in die Software integriert werden können. Bei der App ist eine weitere Besonderheit, dass sie sowohl online als auch offline verwendet werden kann. Jedes Mal, wenn das Endgerät einen Internetzugang hat, aktualisiert sich das System automatisch.
Die neue Software ist inzwischen marktreif - keine Frage also für Geschäftsführer und Initiator Patrik Troell, Link Learning nun zielgerichtet auf den Markt zu bringen: Noch in diesem Jahr besucht das Link Innovation-Team zwei Fachausstellungen: Zum einen wird es bei der Zukunft Personal in Köln vom 18. bis 20. Oktober vor Ort sein, um das Produkt in Halle 2 mit dezidiertem Weiterbildungsschwerpunkt an Stand N.03 vorzustellen.
Zum anderen nimmt das Team an der Online Educa Berlin als eine der interessantesten und innovativsten Fachveranstaltungen der Branche vom 30.11. bis 2.12. teil.
Erhältlich ist die Basisversion von Link Learning bereits jetzt - diese wird individuell je nach Kundenwunsch aufbereitet und diesem zur Verfügung gestellt. Je nach Anforderungen und Unternehmensgröße wird die Software mit entsprechenden interaktiven und vielfältigen Anwendungen ausgestattet.
Mehr über die Hintergründe zur Entwicklung des Programms im unten stehenden Interview mit Link Innovation Geschäftsführer Patrik Troell.
Interview mit Patrik Troell, Geschäftsführer von Link Innovation und Initiator von Link Learning:
Frage 1:
Wieso haben Sie noch eine E-Learning-Software entwickelt? Inwiefern hebt sie sich von bestehenden Angeboten ab?
Patrik Troell:
Durch die langjährige Zusammenarbeit beispielsweise mit der Volkswagen AG haben wir - im Prinzip ohne es zu forcieren - sehr umfangreiche und vielfältige Erfahrungen im Schulungsbereich gesammelt. Im Zeitverlauf stiegen die Anforderungen stark an, sodass wir immer speziellere Software-Lösungen dafür finden mussten. Irgendwann wollten wir dieses Fachwissen noch sinnvoller nutzen und haben ein eigenes Produkt entwickelt.
Das Besonders an Link Learning ist, dass es sowohl eine Weblösung als auch eine eigene tablet-optimierte App gibt, die in der Form noch nicht auf dem Markt existiert. Das neue, offene System kann problemlos an bestehende IT-Systeme „angedockt“ werden. Das Produkt ist zudem ganzheitlich und immer aktuell - sämtliche Inhalte können also abgebildet und sogar von dem Kunden selbst eingepflegt werden, wenn dies gewünscht ist.
Die eigene Link Learning App kann online wie offline verwendet werden - das ist u.a. das Neue und Interessante daran. Denn dies ermöglicht den Benutzern, dass sie überall lernen können! Außerdem muss eine Firma nur wenige Endgeräte bereitstellen, da jedes Tablet von mehreren Mitarbeitern genutzt werden kann.
Frage 2:
Wie wollen Sie sich auf dem E-Learning-Markt etablieren? Wie schätzen Sie die Chancen selbst ein, dass sich Ihr Produkt durchsetzt?
PT:
Uns war schon im Zuge der Entwicklung klar, dass es nicht ganz leicht wird, ein neues Produkt zu etablieren. In den letzten Jahren konnte man vor allem beobachten, dass sich beispielsweise Universitäten mit Weblösungen für die Bereitstellung ihrer internen Informationen ausgestattet haben. Private Bildungseinrichtungen sind den öffentlichen eigentlich immer einen Schritt voraus, wenngleich wir auch hier mitbekommen, dass das Thema E-Learning immer weiter nach oben auf der internen Agenda rutscht. In der freien Wirtschaft werden E-Learning-Lösungen auf sehr professionellem Niveau eingesetzt - beispielsweise wickelt ein Kunde von uns seine komplexen Lagerkoordinierungsprozesse mithilfe unserer Software ab.
Daher glauben wir, dass es einen enormen Bedarf an individuellen und professionellen Lösungen in diesem Bereich gibt. Und da wir auch mehr und mehr mitbekommen, dass die bestehenden Lösungen oftmals unzureichend sind für die Optimierung von Unternehmensprozessen oder aber recht bedienerunfreundlich sind, meinen wir, mit unserem Produkt wirklich eine Lücke schließen zu können.
Frage 3:
Wie wollen Sie das Produkt vermarkten und wie schätzen Sie die weiteren Entwicklungen ein?
PT:
Wir haben das Glück, dass wir mit unserer Agentur ein paar sehr gute und langfristige Projekte betreuen. Das bietet uns eine gute Basis, um auch mal Ideen anzugehen, von denen wir nicht wissen, wann genau sie greifen werden. Also werden wir ganz gezielt auf die Kontakte und Unternehmen zugehen, von denen wir meinen, dass sie unsere Angebote wirklich brauchen können. Wir wollen niemandem etwas aufdrängen, sondern wollen unsere Lösungen als sinnvolle Unterstützung anbieten.
Ich glaube, dass auf dem E-Learning-Markt nach einer Phase des „Rumrpobierens“ nun eine gewisse Professionalisierung begonnen hat. Und es wird sich natürlich noch viel mehr, viel schneller in der App-Landschaft tun. Aufgrund einiger Gespräche, die ich in der letzten Zeit geführt habe, weiß ich , dass der Wunsch nach bessere Lösungen besteht. Und genau da setzen wir mit Link Learning an.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Dinge allgemein und für uns entwickeln und mit wem wir noch sprechen werden. Erst einmal kann man mit uns auf der Zukunft Personal sowie der Online Educa ins Gespräch kommen. Wir freuen uns jedenfalls auf beide Veranstaltungen.











