(openPR) LAST MINUTE NACH MONTENEGRO - WANDERLUST STATT WETTERFRUST
Sobald sich das Ende des Sommers ankündigt, beginnt die schönste Jahreszeit für eine Reise nach Montenegro. Insbesondere an der Adria ist das Wetter im September und Oktober oft warm und stabil. Die Küstenorte eignen sich noch immer hervorragend für einen Badeurlaub, aber auch Natur- und Wanderliebhaber kommen voll auf ihre Kosten.
Jetzt ist der richtige Moment für eine Last-Minute-Reise! Der Billigflieger Wizzair, der seit August von Memmingen (bei München) nach Podgorica fliegt, bietet günstige Flüge für Schnäppchenjäger. Ebenfalls neu ist die von Ryanair angebotene Flugverbindung von Berlin nach Podgorica. Montenegro ist ein tolles Individualreiseziel und eignet sich sehr gut für einen Urlaub mit dem Mietwagen. Alle großen Autovermieter sind am Flughafen Podgorica vertreten. Im Spätsommer und Herbst ist es nicht schwer, eine passende Unterkunft an der Adriaküste zu finden. Malerische Küstenstädtchen mit historischem Flair bieten nicht nur herrliche Strände, sondern auch eine wunderschöne bergige Umgebung, wo man abenteuerliche Wandertouren unternehmen kann.
Möglichkeiten gibt es mehr als genug. Urlauber, die etwas besonderes suchen, können ihre Unterkunft in Ulcinj buchen. Mit seiner historischen Altstadt, 12 km langen Sandstrand und hervorragenden Fischrestaurants ist dieser südlichster Ort an der montenegrinischen Küste ein richtiges El Dorado für Outdoor-Fans. Ulcinj hat sich in den letzten Jahren zum „Hotspot“ für das Kitesurfing entwickelt. Grund dafür sind die perfekten Bedingungen, welche die Surfer hier vorfinden: Ein langer, flacher Sandstrand ohne Riffe und verlässliche thermische Verhältnisse, mit beständigem Wind am Nachmittag. Sowohl Anfänger als auch Profis wissen dies zu schätzen. Wie beispielsweise Junis, ein junger deutscher Kitesurfer mit ägyptischen Wurzeln, der begeistert von der Atmosphäre ist: „Dieser Spot am Strand ist gigantisch!”
Für erfahrene Bergwanderer ist der Aufstieg auf das mystische Rumija-Gebirge ein Muss. Bei der 25 km von Ulcinj entfernten Ruinenstadt Stari Bar – auf alle Fälle ein Besuch wert – beginnt ein anspruchsvoller Wanderweg, der über Feldwege, steile Maultierpfade und Geröll aufwärts führt. Je höher man kommt, desto sensationeller sind die Ausblicke: nach Norden auf den malerischen Skadarsee mit dem albanischen Hochgebirge im Hintergrund, nach Süden auf die Küste und die blaue Adria. Der überraschende Höhepunkt dieser Tour? Eine kleine orthodoxe Blechkirche auf dem 1.594 m hohen Gipfel, die vor einigen Jahren per Hubschrauber dort hingeflogen wurde und ein Wallfahrtsort für orthodoxe Gläubige ist. Ob Wallfahrer oder Wanderfreund, Rumija ist für alle das Bollwerk des südlichen Küstengebirges – in aller Einsamkeit, zwischen See und Meer, zwischen Himmel und Erde.
Die charmanten Küstenorte an der mondänen Riviera von Budva laden mit ihren tollen Clubs, erstklassigen Restaurants und modischen Kaffeebars zum Bummeln ein und bieten zahlreiche Unterkunfts- und Bademöglichkeiten. Berge und Meer gehen hier reizvoll ineinander über und bilden eine grandiose Kulisse.
Und wer etwas ungewöhnliches erleben möchte, macht eine Wandertour über den „Jegorweg“, der bei dem mittelalterlichen Kloster Praskvica (7 km von Budva) anfängt. Vor etwa 200 Jahren baute der russische Mönch Jegor Stroganoff, mit nur einem Arm, einem Hammer und eisernem Willen – und ohne ein Wort zu sprechen -, zehn Jahre lang einen steinernen Weg, um die Berge von Paštrovici mit der Küste zu verbinden. Auf einem Hügel am Ende des Pfads befindet sich eine Gedenktafel zu seinen Ehren; an dieser Stelle bietet sich ein herrlicher Blick auf die zauberhafte Hotelinsel Sveti Stefan und die ganze Riviera von Budva. Viele Besucher sagen, das man hier den romantischsten Sonnenuntergang an der Küste bewundern kann!
Die Bucht von Kotor lockt mit ihrer natürlichen Schönheit die meisten Besucher in Montenegro an. Hier zieht sich das Meer wie ein Fjord durch die riesigen Berge des Lovcen- und Orjengebirges. Kleine historische Städte wie Kotor und Perast, beide unter UNESCO-Schutz, vervollständigen dieses harmonische Zusammenspiel zwischen Bergen und Meer, zwischen Natur und Kultur.
Und Wandermöglichkeiten gibt es viele: eine der beliebtesten ist die kurze, aber ungemein lohnende Wanderung über die 4 km lange Stadtmauer von Kotor. Auf dem steilen Weg erreicht man über zahlreiche Serpentinen mit 1355 (!) Stufen nach etwa einer Stunde die Festung San Giovanni, von der man einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt von Kotor und die gesamte innere Bucht genießen kann.
Atemberaubende Panoramen genießt man auch auf einer leichten Wandertour über den Höhenzug Vrmac, der die innere Bucht von Kotor von der Äußeren trennt. Diese Halbinsel ist recht dicht bewaldet und wird von zahlreichen Forstwegen durchzogen. Am Ende befindet sich die Festung Sveti Ilija, von wo man einen sehr schönen Rundumblick hat.
Der absolute Geheimtipp für Last-Minute-Reisende: ein Bade- und Wanderurlaub im „Land der schwarzen Berge“, wo romantische Badeorte an der Adria mit wunderschönen Stränden locken und die Küstengebirge zum Wandern einladen!
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