(openPR) Prothetik im Wandel – der Patient bleibt im Mittelpunkt
Die Totalprothetik Prothetik hat sich sowohl auf dem Gebiet der Diagnostik, der Therapieplanung und Umsetzung nach analogen und digitalen Aspekten in den vergangenen 20 Jahren sehr stark gewandelt und weiterentwickelt. Therapieabläufe sind durch die Digitalisierung und weitreichende Möglichkeiten komplexer, unterstützt durch digitalisierte Komponenten jedoch auch einfacher, sicherer und vorhersehbarer geworden. Für den heute sehr gut informierten Patienten ist diese Entwicklung eindeutig vorteilhaft, zumal die Funktion mit der Ästhetik in Einklang gebracht und die Lebensqualität gesteigert wird.
Das Jubiläums Symposium von Merz Dental und dem Quintessenz Verlag findet nun zum 20. Mal statt, blickt zurück auf zwei Jahrzehnte herausnehmbaren Zahnersatz und thematisiert die Fragestellungen, die uns heute in der herausnehmbaren Prothetik beschäftigen. Das Prothetik Symposium zeichnet sich durch hochkarätige Referate aus, die neben ihrer fachlichen Brillanz auch immer einen Blick über den prothetischen Tellerrand hinaus gewähren. Die Referenten aus Wissenschaft und Praxis informieren auch in diesem Jahr über die Totalprothetik, Geroprothetik, CAD/CAM-Fertigungsverfahren, analoge vs. digitale Verfahrensweisen in der Implantologie und geben einen Ausblick auf die Prothetik der Zukunft mit den Facetten der dentalen Digitalisierung. Die herausnehmbare Prothetik bleibt trotz ihres Wandels ein spannendes Tätigkeitsfeld in der Zahntechnik und erfährt durch die Digitalisierung ein neues noch nicht ausgeschöpftes Potential.
Zahnärzte, Zahntechniker, Assistenzärzte, Meisterschüler und Berufsschüler sind herzlich willkommen zu dieser einzigartigen Veranstaltung, die heute ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Dentalwelt und mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Das Prothetik Symposium findet am 26. November 2016 im Hotel Pullman Berlin Schweizerhof statt.
Zahnärzte erhalten acht Fortbildungspunkte nach den Richtlinien der BZÄK. Nach dem Kongress sind alle Teilnehmer zu einem informativen Austausch zwischen Referenten, Teilnehmern und Organisatoren im Rahmen eines Get-Togethers eingeladen. Anmeldungen unter www.quintessenz.de/prothetik2016
Kontaktanschrift:
Merz Dental GmbH
Romina Mortzfeld
Eetzweg 20
D-24321 Lütjenburg
Fon: 04381/403-0
Fax: 04381/403-100
Mail:
www.merz-dental.de
Pressekontakt:
Nordquadrat PR + Marketing
Claudia Gabbert
Gilcherweg 64 a
D-22393 Hamburg
Fon: 040/600 13 788
Mail:
www.nordquadrat.de
www.facebook.com/Nordquadrat
Über das Unternehmen
Merz Dental – Innovativ durch Vorsprung
Seit über 60 Jahren forschen, entwickeln und produzieren Merz Dental Mitarbeiter mit Leidenschaft und einer einzigartigen Kunststoff-Fachkompetenz am Standort Lütjenburg (Schleswig-Holstein). Als Partner von Labor und Praxis unterstützt Merz Dental Kunden weltweit mit Produkten und digitalen Prozessketten. Mit dem Qualitätsattribut „Made in Germany“ sind die Medizinprodukte gekennzeichnet mit dem CE-Zeichen der Klasse I, IIa und IIb. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 13485 und FDA.
Prothesenkunststoffe, Zahnwerkstoffe, voll- und halbanatomische Kunststoffzähne, CAD/CAM-Kunststoffe und das Baltic Denture System sind Ergebnisse einer gelebten Kundenorientierung. Als Spezialist für Kunststoffzähne für alle Indikationsbereiche, Verblendschalen und prothetische Kunststoffe hat sich Merz Dental auf dem Gebiet der Systemprothetik rund um den herausnehmbaren und kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz eine Spitzenposition erarbeitet. Serviceleistungen wie kostenlose, regelmäßige Zahnlagerpflege und technischer Support durch Anwenderkurse vor Ort sind selbstverständlich. Das ist die Basis für die Herstellung von hervorragendem Zahnersatz und einem zufriedenem Dreigestirn, bestehend aus Patient-Zahnarzt-Zahntechniker.
In digitalen Gesamtprozessen zu denken, diese zu optimieren und umzusetzen, das waren die Ideen und Ansätze bei der Entwicklung der einzigen zu 100 % digitalen zahntechnischen Prozesskette zur Herstellung einer digital gefrästen Totalprothese. Merz Dental gilt in diesem Segment als Erfinder des komplett durchdachten digitalen Workflows vom Patienten über die Arbeitsschritte in Praxis und Labor zurück zum Patienten: das Baltic Denture System. Mit einer passgenauen und funktionsgetreuen prothetischen Lösung eröffnet das Baltic Denture System weitreichende Möglichkeiten im Labor und reduziert die Prozesse in der Zahnarztpraxis auf zwei Patientensitzungen. Ziel war die Realisierung einer erheblichen Prozessverbesserung durch einen digitalen Workflow. Merz Dental unterstützt das Labor mit der innovativen Prozesskette, die wie viele andere Industrieerzeugnisse in mehrjähriger Zusammenarbeit mit europäischen Universitäten entstanden ist. Das innovative System steht erst am Anfang, Erweiterungen der Indikation oder Produktlinie sind in Bearbeitung.