(openPR) Das deutsche Start-Up WUNDR ist gerade mit seiner zweiten Kickstarter-Kampagne gestartet. Nach dem Crowdfunding-Erfolg mit Wunderkey im letzten Jahr haben sich die jungen Gründer nun eine neue Aufgabe gesetzt: die Funktion der Armbanduhr neu zu interpretieren.
Um dies zu verwirklichen, hat das WUNDR-Team fast 2 Jahre Entwicklungsarbeit hinter sich. Auf Wunderkey folgt damit nun Wundrwatch. Das Besondere an der Wundrwatch ist, dass die Uhr nur einen Zeiger und ein Ziffernblatt mit 24 Stunden hat. Dadurch hat man den gesamten Tag auf einen Blick und nimmt die Zeit auf eine sehr entspannte Art und Weise wahr. Die Uhr stellt damit in gewisser Weise ein Gegenentwurf zur Smartwatch dar und soll damit in unserem gestressten Alltag als alltäglicher Ruhepol dienen, der einen daran erinnert, dass es im Leben nicht auf jede Sekunde ankommt, sondern eben auf das, was man daraus macht.
Die Wundrwatch gibt es in verschiedenen Farb-Varianten mit einfach austauschbaren Armbändern. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter kann das Projekt aktuell unterstützt werden. Als Gegenleistung erhält man die Wundrwatch stark vergünstigt. Die ersten Uhren sollen dann im November an die Unterstützer versandt werden.






