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An der Wurzel herbeigezogen? - Drei Mythen über Zahnimplantate

30.08.201617:25 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Düsseldorf im August 2016. Am diesjährigen Tag der Zahngesundheit, der am 25. September stattfindet, stehen Mythen rund um den Mund im Fokus. Auch beim Thema Zahnersatz und Implantate halten sich heutzutage immer noch einige hartnäckige Irrtümer. Obwohl die künstlichen Wurzeln längst zu einer der modernsten und gängigsten Zahnersatzlösungen zählen. „Mittlerweile erfolgt das Setzen der kleinen künstlichen Zahnwurzeln bei idealen Bedingungen lediglich in 20 bis 30 Minuten und findet unter lokaler Betäubung in einem minimalinvasiven Eingriff statt“, weiß Dr. Christoph Sliwowski, Leiter der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf im St. Vinzenz-Krankenhaus. Er kennt die drei häufigsten Mythen rund um die Behandlung und erklärt, was es mit ihnen auf sich hat.



Implantate tragen erst viele Monate später eine Krone

Das stimmt so nicht. Welchen Zeitraum die Einheilphase des Implantats einnimmt, hängt immer von den individuellen Gegebenheiten des Patienten ab. Etwa von der Kiefersituation oder von bestehenden Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, die Einfluss auf den Regenerationsprozess haben. In einigen Fällen und unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich die implantierte Wurzel auch schon nach ein bis zwei Tagen mit einem fest verschraubten, vorübergehenden Provisorium versehen, das für die gesamte Einheilzeit im Mund verbleibt. Dann sollten Betroffene in den ersten drei Monaten auf harte Speisen verzichten. „Bis der eigene Knochen das Implantat fest umschließt, vergehen in der Tat etwa drei bis sechs Monate“, stellt Dr. Sliwowski klar. Zum Schluss ersetzen Zahnmediziner das gegebenenfalls bestehende Provisorium durch eine dauerhaft im Mund verbleibende Krone, die Patienten sofort vollständig belasten können.

Künstliche Zähne benötigen weniger Pflege

Ein weitverbreiteter Irrglaube. Auch die implantatgetragenen künstlichen Kronen bedürfen einer gründlichen Pflege sowie einer halbjährlichen zahnärztlichen Untersuchung, damit sie möglichst ein Leben lang halten. „Denn an ihnen lagern sich genau wie am echten Gebiss Speisereste und Bakterien an, die bei mangelnder Reinigung zu Entzündungen des Zahnfleisches und Zahnhalteapparates führen. Im schlimmsten Fall droht sogar der Verlust des Implantats“, erklärt Dr. Sliwowski. Idealerweise kommen neben der Handbürste auch Zahnseide oder Zwischenraumbürsten sowie Mundduschen zum täglichen Einsatz.

Durch Implantate entstehen Allergien

Auch ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Heutzutage verwenden Zahnmediziner bei Implantaten biokompatible Materialien wie Keramik oder den als besonders gewebefreundlich geltenden Stoff Titan, um das Risiko allergischer Reaktionen zu minimieren. Dr. Sliwowski betont: „Wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sich am besten vor Behandlungsbeginn auf Keramik- oder Titanunverträglichkeit testen.“

Weitere Informationen unter www.zikd.de.

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