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2. Etappe geschafft: Rennradfahrer erreichen Warschau innerhalb eines Wochenendes

03.08.201615:31 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: 2. Etappe geschafft: Rennradfahrer erreichen Warschau innerhalb eines Wochenendes
Thomas John und Johannes Rosenberger fuhren bis in die Nacht, um ihr Ziel zu erreichen.
Thomas John und Johannes Rosenberger fuhren bis in die Nacht, um ihr Ziel zu erreichen.

(openPR) Projekt eines grenzenlosen Europas geht weiter: 2 Rennräder – 4 Wochenenden – 12 Länder

Von Frankfurt über Prag nach Warschau – 1.091 km innerhalb eines Wochenendes (29.-31.07.2016) sind Johannes Rosenberger, Masterstudent an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), und Thomas John mit dem Rennrad gefahren. Die Fahrt Richtung Osten war die zweite Etappe ihres Europa-Projekts „EUride“. „Weit genug, um ganz Europa zu verbinden, und trotzdem nur ein Wochenende entfernt.“ – nach diesem Motto wollen die beiden Rennradfahrer auf sportliche Weise die Einheit Europas verbildlichen und zeigen, wie eng Europa zusammenhängt, als Kontinent und als Union. Dabei durchfahren sie mit dem Rennrad insgesamt 12 verschiedene Länder an vier einzelnen Wochenenden. Jede der Strecken wird sie von Freitag bis Sonntag von Frankfurt am Main aus jeweils über 1.100 Kilometer durch den Kontinent führen. Unterstützt werden sie dabei von der Frankfurt University of Applied Sciences. Auf dem Weg begleiten sie immer wieder interessierte (Renn-)Radfahrer ein Stück, um die Verbundenheit Europas zu demonstrieren.



Um kurz nach 12 Uhr am 29. Juli 2016 starteten Rosenberger und John zusammen mit der stellvertretenden Direktorin des Europa-Zentrums Center for Applied European Studies (CAES) der Frankfurt UAS, Prof. Dr. Martina Klärle, und weiteren Mitfahrerinnen und Mitfahrern. „Wir fühlen uns als Hochschule im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet, für Europa ein Zeichen zu setzen, gerade in Zeiten, in welchen die Einheit Europas und der europäische Gedanke häufig in der Diskussion stehen. Es freut mich, dass ich als Direktoriumsmitglied des Center for Applied European Studies mit meiner Begleitung auf einem Teil der Strecke den Gedanken der Verbundenheit Europas unterstützen kann“, so Klärle, Dekanin des Fachbereichs Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, die selbst begeisterte Radfahrerin ist und früher im Radsport aktiv war. Erster Zwischenstopp nach 195 km war Bamberg, wo sich 13 freiwillige radsportbegeisterte Begleiter/-innen, die ab Frankfurt mitgefahren waren, verabschiedeten. „Der Gemeinschaftsgedanke und die Verbundenheit im Sport, die auch auf Europa übertragen werden können, hat uns für den Rest der Tour beflügelt, ein Dank von uns geht nochmals an alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer. Noch auf dem Weg sind Sportbegeisterte dazu gestoßen, z.B. ein Studierender ab Bayreuth oder ein auf dem Mountainbike reisender Osteuropa-Entdecker. Sie haben uns ebenfalls für einige Kilometer begleitet. Das ist der Gedanke, der uns geleitet hat: Unser europäisches Selbstverständnis wollen wir mit dem verknüpfen, was wir auch gerne in unserer Freizeit tun, Rennradfahren. Wir wollen Spaß dabei haben, an diesen kurzen Wochenenden die Weite und Vielfalt Europas und seine Bewohner kennenzulernen“, erklärt Johannes Rosenberger. Drei Mitfahrer begleiteten die zwei Sportler die komplette Strecke. Im Schnitt fuhren alle fünf ca. 29 km/h.

Die erste Nachtruhe legten sie um ca. 1 Uhr am Samstagmorgen ein; schon um 3.30 Uhr setzten sie den Weg über Bayreuth, Pilsen, Prag und Breslau nach Warschau fort. Dabei passierten sie die erste Landesgrenze nach Tschechien. Nach kleineren Unterbrechungen wie durch einen Frühstücks-Stop in Pilsen, einen Hitzschlag, eine schmerzende Achillessehne und Ausrutschen bei Regenschauer sowie der Aufnahme weiterer Rennradfahrer während der Fahrt wurde die polnische Grenze passiert. Nach einer kurzen Nacht in einem Hostel ging es Sonntagmorgen erneut um 3.30 Uhr weiter über 340 km bis zum Ziel Warschau, das die Sportler gegen 17 Uhr erreichten. „Unsere Tour verlief dieses Mal nach Plan, wir haben unser Ziel erreicht – so pünktlich, dass zwei unserer Begleiter ihren doch knapp geplanten Flug zurück nach Deutschland bekommen haben. Gerade in Polen hatten wir schöne Erlebnisse: Obwohl sich auf den engen Straßen teilweise Schlangen gebildet haben, waren die Autofahrerinnen und -fahrer sehr freundlich und rücksichtsvoll zu uns. Zudem erlebten wir in Polen den Sonnenaufgang über den Feldern, das ist immer ein unvergessliches Erlebnis“, fasst Thomas John seine Eindrücke zusammen.

Die beiden Rennradfahrer fahren auf ihren Touren auch durch die Nacht, nur begleitet von zwei Kleinbussen, die den nötigen Proviant liefern und Foto- sowie Filmaufnahmen machen. Geplant ist im Anschluss an die vierte Tour ein Dokumentarfilm über ihre Erlebnisse während des Europa-Projekts „EUride“.

Die erste Etappe der beiden Radrennfahrer ging im Juni 2016 nach Westen (10.-12.06.2016), wobei sie von Frankfurt aus Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Frankreich ansteuerten. Gestartet wurde bei der Eröffnungsveranstaltung des Center for Applied European Studies. „Europa kann doch überwiegend als großes erfolgreiches Demokratie-, Freiheits- und Friedensprojekt betrachtet werden“, bekräftigte Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, seine Unterstützung. Mit dem wissenschaftlichen Zentrum für anwendungsorientierte Europaforschung, dem Center for Applied European Studies, wird die europäische und internationale Ausrichtung der Hochschule weiter gestärkt.

Über die Rennradfahrer:
Johannes Rosenberger wurde 1987 in Frankfurt geboren. 2002 startete er mit dem Rennrad-Fahren und nahm 2005 als jüngster Deutscher beim Ironman Frankfurt teil. Es folgten zahlreiche Langdistanz-Triathlons in Österreich und Lanzarote. 2015 nahm er – zusammen mit Thomas John – erstmals bei einem Langstrecken-Radrennen entlang der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok teil. Rosenberger studierte an der Frankfurt University of Applied Sciences und der Partneruniversität in Cádiz den Maschinenbau Doppelabschluss Spanisch/Deutsch im Bachelor und ist an der Frankfurt UAS aktuell auch Masterstudent im Studiengang Maschinenbau.

Thomas John wurde 1988 in Frankfurt geboren und begann sein sportliches Leben als Schwimmer. Er wechselte später in die Sportart Triathlon, wo er sich nach kurzer Zeit für die Europameisterschaften auf der Kurzdistanz qualifizierte. Nach einigen Jahren des Sports in der Nationalmannschaft und knapp darunter hörte er vorübergehend mit dem Sport auf, arbeitete bei einem Sportgeschäft und studierte berufsbegleitend BWL. In den letzten Zügen des Studiums stieg er mit einem Ironman wieder in den Sport ein. Mit neuem Elan nahm er zusammen mit Johannes Rosenberger 2015 am längsten Etappenradrennen der Welt teil, dem RedBull Transsiberian Extreme. John arbeitet gegenwärtig bei einem Technik-Start-Up.

Für alle Interessierten, die die beiden Rennradfahrer ein Stück der Strecke begleiten wollen:

Bei Interesse an einer Teilnahme ab Frankfurt am Main – aber auch von anderen Orten, die auf der Strecke von „EUride“ liegen – bitte unter E-Mail melden.

Termine der letzten zwei Touren:
12.-14.08.2016: Frankfurt - Göteborg - 1090 km (ACHTUNG: Termin hat sich verschoben!)
16.-18.09.2016: Frankfurt - Rom - 1253 km

Weitere Informationen zu „EUride“ unter: www.frankfurt-university.de/euride; die Facebook-Seite von Johannes Rosenberger und Thomas John: https://www.facebook.com/theradonneurs.

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Telefon: 069/1533-3334, E-Mail: E-Mail

Näheres zum Center for Applied European Studies finden Sie unter: www.frankfurt-university.de/caes.

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