(openPR) Da viele Prüfungen, Änderungen und Erweiterungen im laufendem Betrieb (ohne Abschaltung der eigensicheren Stromkreise oder der Maschinen bzw. Anlagen) durchgeführt werden können, ist die Zündschutzart Eigensicherheit sehr attraktiv. Wer derartige Stromkreise entwickelt, stößt auf eine Reihe von Fragen, wie etwa: Welche Schaltelemente sind in eigensicheren Stromkreisen möglich bzw. erlaubt? Wie vermeidet man die gefährliche Übertragung von Störungen in eigensichere Stromkreise? Wie weist man die Eigensicherheit eines Stromkreises nach? Wie sieht Eigensicherheit in den USA aus?
Antworten auf diese und mehr Fragen erhalten die Teilnehmer des OTTI-Seminars Eigensicherheit Teil 2 – Stromkreise! Referenten mit langjähriger Erfahrung in der Industrie erklären praxisnah mit vielen Beispielen unter anderem:
- Zenerbarrieren, Typen, Auswahl, typische Anwendungsfälle
- Galvanische Trennung, Optokoppler, Trennbarrieren
- Vorgehen bei mehreren Sicherheitsbarrieren in einer Schaltung
- Einfache Betriebsmittel
- Probleme und Lösungen bei der Verwendung von elektronisch begrenzten (nichtlinearen) Netzteilen
- Einsatz von Schaltreglern
- Probleme und Lösungen zu Überspannungsschutz, Potentialausgleich und Erdung
- Stromkreise mit mehreren Spannungs-/Energiequellen
- Zusammenschaltung linearer und nichtlinearer Stromkreise
- Eigensicherheit in den USA
- Vergleich: Zündschutzart „i“ nach EN/IEC und IS in den USA
Angesprochen sind Hersteller von eigensicheren Geräten und Stromkreisen bzw. Schaltungen.
Das kompetente Referententeam unter der Leitung von Herrn Dr. Bruno Bieker steht für langjährige Praxiserfahrungen auf dem Gebiet des Explosionsschutzes.
Nächster Termin: 14. bis 16. November 2016 in Regensburg







