(openPR) Das Wissenschaftsjahr der Meere und Ozeane (unter Federführung des Bundesforschungsministeriums) soll Bürgern unter anderem die Meeresforschung und -nutzung nahe bringen und Interesse an der Meeresforschung wecken.
Allerdings werden im Rahmen dieser Initiative lediglich Vorträge, Ausstellungen und andere passive Veranstaltungen angeboten. Selten gibt es für Interessierte die Möglichkeit, selbst an Projekten mitzuwirken, und wenn, dann finden diese ausschließlich an Land statt.
Kapitän Till Andrzejewski dachte sich, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, aktiv Meeresforschung zu betreiben. Er stellt daher seinen traditionellen Stahlkutter ab Elsfleth zur Verfügung, damit auch Laien- und Nachwuchsforschern (z.B. im Rahmen von Jugend Forscht Projekten oder in einschlägigen Studien- oder Ausbildungsgängen, aber auch Bürgerinitiativen oder Vereinen) Zugang zum Wasser ermöglicht werden kann.
Die „Feuerlok“ (Rufzeichen DGCV2) ist ein 15m langes Seeschiff mit Platz für bis zu vier Forscher. Wissenschaftliche Ausrüstung ist bis auf Hilfsmittel für Positions- und Tiefenmessung nicht an Bord, sondern muss -im Gegensatz zur hochmodernen Forschungsflotte der Meeresforschungsinstitute- mitgebracht werden. Möglich sind Fahrten in Hunte und Unterweser sowie die küstennahe Nordsee gegen Unkostenbeitrag.
Anfragen können direkt an Kapitän Andrzejewski unter 0178/6345789 oder per Mail an
gestellt werden.
Die Feuerlok ist auch im Veranstaltungskalender unter wissenschaftsjahr.de gelistet.
Kontakt für die Presse:
FEFS - Feuerlok Expeditions- und Forschungsschifffahrt
Kpt. Till Andrzejewski
Dietrichsweg 59b
26127 Oldenburg (Oldb)
Über das Unternehmen
Über die Feuerlok Expeditions- und Forschungsschifffahrt
Die FEFS versteht sich als Nichtregierungsorganisation. Ziel der Organisation ist es, Forschungswilligen eine Möglichkeit zu bieten, Unteruchungen auf dem Wasser anzustellen. Hierbei sollen besonders Studenten, die Feldforschung betreiben wollen sowie weitere Interessierte wie Bürgerinitiativen oder Schüler Forschngsmöglichkeiten erhalten. Fahrten werden ab Elsfleth zwar gegen Entgelt angeboten, die Beträge decken aber in keiner Weise die Aufwendungen für Reparaturen und In-Fahrthaltung des Schiffes.
Für die Fahrten wird kein nautisches Personal benötigt, es stehen immer ein Kapitän und ein Bootsmann zur Verfügung, die von der FEFS gestellt werden.
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