(openPR) Eine lange, wallende Mähne macht sexy und gilt nicht nur in Hollywood als der Inbegriff der Weiblichkeit. Doch nur ein kleiner Teil der Frauen kann von Natur aus einen gepflegten, langen Schopf vorweisen, während der Rest auf Hilfsmittel zurückgreifen muss. Hier bietet sich glücklicherweise inzwischen eine breite Palette an Möglichkeiten für nahezu jeden Typ, die Spezialisten wie z. B. der Bielefelder Friseur Wieghorst anbieten.
Mit Extensions zur gewünschten Haarlänge und -dichte
Hatten Haarverlängerungen einmal den Ruf, unnatürlich zu wirken und dabei geradezu unbezahlbar zu sein, ist dies keineswegs mehr der Fall. Wer also nicht die Zeit oder Voraussetzungen hat, sich die lange Pracht zu züchten, kann guten Gewissens seine Haare beim Friseur verlängern lassen. Die unzähligen Varianten bieten dabei für jeden das geeignetste Verfahren, die Extensions im Eigenhaar zu verarbeiten.
So leicht wie die Haare sich verlängern lassen, so leicht lassen sie sich auch verdichten. Hier gilt wie auch bei Haarverlängerungen, dass der Look natürlich und ansprechend wirken soll. Selbst extreme Fälle wie Kahlstellen lassen sich mit der richtigen Basis wie durch Zauberhand kaschieren. Das beste Urteil darüber, wie die perfekte Frisur gelingt, kann hierbei ein professioneller Friseur fällen. Eine Anlaufstelle ist z. B. Wieghorst Hair & Beauty, dieser Friseursalon hat sich u. a. auf Haarverlängerungen in Bielefeld spezialisiert.
Das passende Angebot kann man sich auch online schon einmal ansehen unter http://www.friseur-wieghorst.de/haarverlaengerung oder man lässt sich direkt im Bielefelder Salon von den staatlich geprüften Stylisten für Haarverlängerung und -verdichtung beraten.
Übrigens kommen die Herren der Schöpfung hier keineswegs zu kurz – auch für sie bietet sich eine solche Behandlung mit Echthaar an, ob nun für volleres Haar oder um die perfekte Mähne zum Headbangen vorzeigen zu können. Wie so oft machen die Promis es vor, Harry Potter-Star Daniel Radcliffe setzt z. B. für seine Rolle als Gehilfe Igor in „Victor Frankenstein“ auf Haarverlängerungen.
Ein Haartyp für Alle
Zum größten Teil wird für Haarverlängerungen und -verdichtungen jeglicher Art das sogenannte „Tempelhaar“ aus Indien benutzt. Es handelt sich hierbei um das aufbereitete Haar von Gläubigen, welche es rituell in einem der Tempel Indiens opfern, zumeist im Tirumala Tirupati im Süden des Landes.
Die Struktur des Haares ähnelt der von europäischem Haar genetisch bedingt so stark, dass nahezu kein Unterschied zwischen Extensions und Echthaar festzustellen ist. Qualitativ ist dieses Haar sehr hochwertig, da der Wert des Haares in Indien sehr hoch gestellt ist.
Es wird dementsprechend sorgfältig gepflegt: Zur Haarwäsche werden Pasten aus natürlichen Substanzen wie Reis genutzt und die Haare werden wöchentlich geölt. Auch die Frisur ist wichtig. So sollen die Haare bestenfalls in einem Zopf geflochten werden oder offen bleiben, um das Wachstum zu fördern und Spliss zu verhindern. Dieses besonders hochwertige Haar ist auch als Remy-Haar bekannt und eignet sich hervorragend für Haarverlängerungen.
Die beste Methode…
... gibt es nicht!
Jedes Haar ist unterschiedlich strukturiert, bedarf anderer Pflege und lässt sich verschieden stark belasten. Hier sind die Experten gefragt, die zu den variierenden Möglichkeiten ihr Urteil abgeben und einem die richtige Methode für das Haar aufzeigen. Generell wird dabei zwischen warmen und kalten Methoden unterschieden.
Letztere bezieht sich auf rein mechanisches Verbinden der Haarstellen, wie etwa durch Kunststoff- oder Metallhülsen, die den Vorteil haben keine Rückstände beim Entfernen zu hinterlassen. Anders ist es bei wärmebasierten Praktiken aufgrund der Nutzung durch kleberartige Verbindungsstoffe.
Dies macht die kalten Methoden jedoch nicht zwingend besser als die Warmen, denn dabei können die Verbindungsstellen eher sichtbar sein und beim Griff in die Haare deutlicher gespürt werden. Die Dauer der Tragezeit hingegen unterscheidet sich nicht besonders.
Sie liegt, abhängig von Faktoren wie dem natürlichen Haarwuchs und der Qualität der Haarverlängerungen- oder Verdichtungen bei circa drei bis sechs Monaten. Dabei müssen die Extensions etwa alle drei bis vier Wochen entfernt und weiter oben wieder eingesetzt werden, da sonst die Verbindungsstellen sichtbar werden.
Eine einmalige Investition deckt somit einen längeren Zeitraum mit verlängerten oder verdichteten Haaren ab und lohnt sich damit durchaus, insbesondere wenn ein Profi am Werk ist. Bei der Suche nach einem solchen Experten ist es vernünftig nach ausgezeichneten Friseuren Ausschau zu halten, denn inzwischen werden Stylisten für Haarverlängerungen & Verdichtungen staatlich geprüft und anerkannt.
















