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G. G. Anderson im Interview

23.06.200615:14 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: G. G.  Anderson im Interview
G. G. Anderson
G. G. Anderson

(openPR) Am 07.07.2006 erscheint nun endlich sein neues Album "Zeit zum Träumen". Die aktuelle Single "Tränen sind nicht nur zum Weinen" ist ein höchstemotionaler Song, der bei den Fans und beim Publikum bestens aufgenommen wurde.
Wärme und Gefühle kommen bei diesem Titel zum Ausdruck. G. G. Anderson ist nicht nur als Sänger erfolgreich sondern auch ein hervorragender Komponist. Alles was er anpackt, gelingt immer. Sein neues Album "Zeit zum Träumen" verspricht wiederum viele hitverdächtige Songs für romantische Stunden zu zweit oder aber um mal das Tanzbein zu schwingen. Das Highlight dieses Albums ist ein Duett mit der Sängerin Monika Martin. Gänsehauteffekt garantiert. "Zeit zum Träumen" ist ein Album, was wirklich direkt ins Herz trifft. Dank der Plattenfirma Koch Universal hatte ich die Möglichkeit ein Interview mit G. G. Anderson durchzuführen. Ein herzliches Dankeschön auch an G. G. Anderson, der sich die Zeit dafür nahm.


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Was inspiriert Sie zu neuen guten Songs?

Eigentlich alles mögliche. Vorab natürlich eine intakte Familie, meine Frau mit der ich jetzt seit fast 30 Jahren zusammen bin und mein Sohnemann. Ein entspanntes Familienleben, ein schönes Zuhause und wenn alles stimmt, gehe ich meine Wendeltreppe nach oben in mein Studio mit einem Cappuccino in der Hand. Dann versuche einen schönen Song zu schreiben.

Sie feiern in diesem Jahr 25 jähriges Bühnenjubiläum? Stimmt das?

1981 brachte ich meine erste Single als G.G. Anderson „Mama Lorraine“ in englischer Sprache heraus. Zwar habe ich 1980 schon mal einen Titel gemacht aber als G.G. Anderson bin ich jetzt 25 Jahre erfolgreich. Ein sehr schönes Jubiläum aber 30 Jahre mit der gleichen Ehefrau finde ich noch viel schöner.

Was hat sich in dieser langjährigen Karriere verändert?

Es ist schwerer geworden. Das ist klar. Nichts desto trotz lässt sich der Schlager nicht unterkriegen. Wenn man in den Charts aufschlägt, trifft man viele Kollegen und Kolleginnen, die sich dort tummeln und ich hoffe, das ich im Juli als G.G. Anderson auch in den CD Charts dabei bin. Für die jungen Leute ist es schwerer geworden. Wir hatten damals die Chance bei der ZDF Hitparade aufzutreten, wo wir unseren Titel vorstellen konnten und das vor einem Millionen Publikum. Entweder es wurde ein Hit oder nicht. Diese Chance haben die jungen Sänger und Sängerinnen heutzutage nicht. Sie müssen sich durch den Rundfunk quälen, bis sie dann irgendwann Glück haben, vielleicht im Frühlingsfest oder Sommerfest der Volksmusik dabei sein zu dürfen. Ansonsten ist es für die jungen Leute schwerer geworden.

Was zeichnen gute Hits aus?

Es muss eine eingängige Melodie sein. Meiner Meinung nach, ein Song, den man nicht wieder aus dem Kopf kriegt. Man hat eine gute Chance, wenn man so ne Art Gassenhauer schreibt. Meine neue Single „Tränen sind nicht nur zum Weinen“ ist kein Gassenhauer, sondern mehr ein gefühlvoller, romantischer Titel. Da hofft man, das dieser Song, das Publikum mitten ins Herz trifft. Wenn das passiert, kann man sicher sein, das sich die Menschen erfreuen und Spaß daran haben. Danach vielleicht überlegen ins Geschäft zu gehen und sich sagen: „Das hat mir so gut gefallen, das möchte ich mir gern kaufen, denn ich möchte es öfters hören.“

Was empfehlen Sie den Menschen, die ihr neues Album gekauft haben?

Sich abends mit dem Partner oder Partnerin gemütlich hinsetzen, die Kopfhörer bei einem Gläschen Rotwein aufsetzen und der Musik zu lauschen.

Also sind Sie gespannt auf die Reaktionen der Käufer?

Ich bin sehr gespannt. Ich habe das beim „Servus Freunde Fest“ vom Alpentrio Tirol zum ersten Mal testen können. 3000 Menschen waren im Zelt. Ich habe dem Publikum meinen neuen Titel „Tränen sind nicht nur zum Weinen“ angekündigt und die Menschen waren so extrem begeistert. Das war der beste Applaus des ganzen Abends. Ich war so sehr berührt, das ich selbst vor Begeisterung Tränen in den Augen hatte. Es hat mich so emotional bewegt, das ich ein gutes Gefühl bei dem Lied habe.

Wie kam es zur Entstehung des Duetts mit Monika Martin?

Das war ganz witzig. Wir beide hatten im Studio aufgenommen. Wir sind sehr gute Freunde, kennen uns über Jahre und haben schon gemeinsame Tourneen absolviert. Monika hatte gewusst, das ich ins Studio komme und wollte „Hallo“ sagen. Dann kam sie rein und es lief grad ein Titel von mir, wo sie meinte: „Das ist aber sehr schön“. Jedenfalls hatte sie gleich mitgesungen. Und dann hatte ich die Idee und fragte Monika: „Du Monika, es klingt eigentlich ganz toll, wenn du die zweite Stimme mit mir singst oder umgekehrt. Warum machen wir nicht mal etwas zusammen?“ Monika sagte: „Das wäre sehr schön und würde mich freuen.“ So kam es, das ihr Team einen Titel vorbereitet hatte aber sie haben noch einen Duettpartner gesucht. Monika sagte dann zu mir: „Können wir Dir das Lied mal vorspielen?“
Wir haben plötzlich alle nur dagesessen und eine Gänsehaut bekommen. Und sagten zu uns, das machen wir jetzt. Einen Tag später haben wir uns gemeinsam im Studio vors Mikrophon gestellt, haben uns angeschaut und den Titel sehr gefühlvoll eingesungen.

Wird es weitere Duette ihrerseits geben?

Ich hatte vor langer Zeit mal ein Duett mit Andrea Jürgens gemacht. Das war eine spontane Aktion. Ich selbst, hab so etwas nie im Kopf gehabt. Aus Spaß hat man mal Claudia Jung, Nicole oder Michelle gefragt: „Mensch man sollte doch mal etwas zusammen machen?“ Aber im Enddefekt hat sich nie was ergeben. Ich finde das auch nicht so wichtig. Ich wäre aber nicht abgeneigt, wenn irgendeine Kollegin mich noch mal fragen würde. Ein Duett sollte man alle 20 Jahre mal machen, nicht so nach 1 oder 2 Jahren. Wenn ich 70 bin, werde ich dann sicher wieder eins machen.

Wie kommen Sie mit Kollegen aus? Haben Sie Freunde in der Branche?

Die richtigen dicken festen Freunde hat man natürlich zu Hause. Außerdem hat man nicht eine Handvoll sondern nur 1 oder 2 richtig gute Freunde. Aber es gibt sehr viele Kollegen und Kolleginnen mit denen ich mich sehr gut verstehe. Nicole, Claudia Jung, Drafi Deutscher (der leider nicht mehr unter uns ist) oder Nino des Angelo. Semino Rossi ist einer meiner besten Freunde, mit dem ich schon einige Tourneen gemacht habe und wir sind sehr gern zusammen mit den Paldauern oder dem Alpentrio Tirol. Es gibt viele Kollegen, wo es wirklich Spaß macht abends noch ein Gläschen Rotwein zu trinken z.B. Bernhard Brink nicht zu vergessen oder aber mein alter Spezi Jürgen Drews und Michael Holm. Man kann das sozusagen pauschalisieren. Ich hab das noch nie erlebt, denn wenn man bei großen Schlager Events zusammensitzt, da gibt es keinen Neid und keinen Hass. Nichts gar nichts. Jeder gönnt dem anderen den Erfolg. Und wenn jemand in den Charts ganz oben ist, wird demjenigen auf die Schulter geklopft und gesagt: „Mensch Alter, ich gratulier dir. Super, klasse, das freut mich für dich.“

Was würden Sie jungen Leuten empfehlen, die am Beginn ihrer Karriere stehen?

Ich würde empfehlen, das sie versuchen sollen gute Songs zu bekommen, was natürlich nicht immer einfach ist. Die großen Autoren sagen meist, das sie nur für die großen Stars schreiben und für junge Leute nicht. Im Zweifelsfalle selber versuchen Songs zu schreiben. Ausdauer zu haben und nicht aufzugeben. Einfach am Ball bleiben und möglichst nebenbei noch einen Beruf ausüben oder Schule zu machen. Also nicht 100 prozentig auf die Musik stützen. Ich hab das auch nicht gemacht. Ich hatte damals meinen Beruf als Elektriker, bin tagsüber auf dem Bau gewesen und hab Strippen gezogen. Wenn ich nach Hause kam, habe ich mich der Musik gewidmet. Wenn sich dann irgendwas ergibt oder wenn man merkt, man kann mit der Musik seinen Lebensunterhalt verdienen, dann sollte man sich überlegen, ob man es professionell macht.

Haben Sie Vorbilder?

Ich habe keine Vorbilder. Ich war früher ein Fan der Beatles. Aber es gibt einige Kollegen, wo ich den Hut ziehe. Ich finde es fantastisch, wenn Udo Jürgens mit 70 Jahren Konzerte gibt. Davor zieh ich den Hit. Aber deswegen ist er nicht mein Vorbild. Ich finde, man muss sein Ding selbst durchziehen. Ich denke nach 25 Jahren ist mir das gut gelungen. Ich habe Respekt vor Leuten, die seit vielen Jahren ihren Job machen und immer noch erfolgreich auf der Bühne stehen. Das ist sehr anerkennend.

Was machen Sie am liebsten in ihrer wenigen Freizeit?

Beim Italiener in unserer Stadt setze ich mich gern mal mit einem guten Buch hin. Ich trinke leidenschaftlich gern Cappuccino. Bin ein sehr naturverbundener Mensch und mache, wenn ich kann, mit meiner Frau und meinem Sohnemann lange Spaziergänge. Im Wohnzimmer habe ich einen Poolbillard Tisch stehen, wo ich manchmal Freunde einlade und wir ein Turnier machen. Ich spiele auch sehr gern Skat, bin ein sportbegeisterter Mensch und freue mich logischerweise auf die Fußball WM.

Was mögen Sie lieber Produzent zu sein, zu singen oder beides?

Das ist schwierig. Beides hat seinen Reiz. Für andere Menschen Songs zu schreiben im stillen Kämmerlein bei einer gemütlichen Atmosphäre kann schon sehr viel Spaß machen, wenn so ein Baby entsteht oder neu auf die Welt kommt. Songs – das sind alles Babys. Das hat schon was. Wenn man plötzlich merkt, das sich alles abrundet. Die Songs gehen in den Bauch oder treffen ins Herz. Das ist schon ein sehr schönes Gefühl. Auf der anderen Seite, wenn man auf der Bühne steht und Tausende von Menschen einem zujubeln, da gehen die Nackenhaare hinten hoch und man hat Tränen in den Augen. Also das hat auch seinen Reiz.

Wie bereiten Sie sich auf große Auftritte vor?

Eigentlich überhaupt nicht. Ich habe keine große Vorbereitung, weil ich doch sehr nervös vor jedem Auftritt bin. Ich versuch meist, wenn es abends ist, ein kleines Bierchen vorweg zu trinken oder mich mit Gesprächen irgendwie abzulenken. Ansonsten habe ich da keine große Vorbereitung. Man steht zitternd hinter der Bühne und hat einen Pulsschlag von 150. Dann kommt die Ansage, hier ist G. G. Anderson. Das ist, als ob man einen Bungeesprung macht.
Man geht raus und wenn man dann in die freudigen Gesichter schaut bzw. der erste Applaus kommt, dann ist man erleichtert und es geht einen wieder richtig gut. Man schwebt auf Wolke 7 aber das ist gefährlich. Denn wenn ich mich auf Wolke 7 befinde, komm ich schlecht wieder runter.

Es gibt immer wenige Schlagermusiksendungen im deutschen Fernsehen. Wie sehen Sie das?

Das ist sehr bitter. Es ist furchtbar, das es die ZDF Hitparade oder Die deutsche Schlagerparade nicht mehr gibt. Für junge Leute, wie ich schon gesagt habe, ist es sehr schwer heutzutage auf die Beine zu kommen. Gott sei Dank gibt es Sendungen, wie die Volksmusikfeste, die sehr volkstümlich sind, sich aber mittlerweile zu 50 Prozent dem Schlager zugewandt haben. Das ist auch gut so für uns. Es ist eigentlich unsere allerletzte Chance. Wir können sehr froh sein, das es so was noch gibt. Das faszinierende daran ist ja, das gerade diese Sendungen, sehr erfolgreich sind. Florian Silbereisens Sendung hat über 7 Millionen Zuschauer und daran sieht man doch, das es wirklich viele Schlagerfans gibt, die gern diese Sendungen sehen. Aber die Politik bei den Fernsehsendern ist eine andere.

Was bedeutet das Wort „Fan“ für sie und wie wichtig sind Sie Ihnen?

Oh das ist sehr wichtig für mich. Also man weiß: Ich bin ein Mensch, der für jeden Fan immer ein offenes Ohr hat. Ohne Fans gäbe es uns gar nicht und ohne Fans gäbe es den Star nicht. Wobei ich mich selbst nicht als Star bezeichne, das muss ich dazu sagen. Ich bin ein ganz normaler Mensch wie du und ich. Die Fans merken, das ich ein Mensch bin, der mit beiden Beinen im Leben steht, der nicht rumspinnt und keinen Star raushängen lässt. Ich stelle mich auch gern nach Konzerten für Fotos zur Verfügung und schreibe stundenlang Autogramme. Es macht es sehr viel Freunde, mir das ein oder andere Problemchen der Fans anzuhören. Das habe ich immer gemacht und ist auch gut so.

Haben Sie spezielle Lieblingslieder auf Ihrem neuen Album?

Tja, wenn das so einfach wäre. Das sind ja tolle Babys, wie ich vorhin schon gesagt habe. Also mit Sicherheit ist „Tränen sind nicht nur zum Weinen“ ein Lied, welches vom Text her, sehr nahe geht und mir selbst auch. Das ist schon ein Highlight, muss ich sagen. Ich habs gestern wieder gemacht. Bei einem Gläschen Rotwein habe ich mir das Album mit Kopfhörer angehört und ich muss sagen, ich war wirklich überwältigt.
Es gibt selten auch eigene CD’s, die man ganz durchhören kann. Da sagt man manchmal, jetzt wird’s langweilig. Aber bei diesem Album ist es so, das ein schöner Song nach dem anderen kommt, welches ein gutes Gefühl bringt. Klingt alles sehr toll, macht alles viel Freude und ich hoffe, das viele Menschen das Album hören werden.

Was ärgert Sie am meisten?

Unpünktlichkeit, wenn man mich warten lässt, wenn ich verabredet bin.

Freuen Sie sich auf die bevorstehende Centertour?

Ja ich freue mich. Ich bin sehr gespannt, weil ich hab so etwas noch nie mitgemacht. Also werde ich mit Freuden rangehen und mit vollem Elan, den Menschen aus meinen neuem Album ein paar Lieder zu präsentieren. Es wäre schön, wenn die Centertour erfolgreich werden würde. Das wäre klasse.

Welche Fernsehtermine stehen demnächst auf dem Plan?

15.07.2006 Sommerfest der Volksmusik
22.07.2006 Wenn die Musi spielt
30.07.2006 ARD Immer wieder sonntags
13.08.2006 ZDF Fernsehgarten
27.08.2006 MDR Hit auf Hit

Gibt es speziell ein Lied, mit dem Sie sich selbst persönlich identifizieren?

Eine gewisse Identifikation sollte man seinen Songs gegenüber haben. Ich versuche das schon mit meinem Team textmäßig so rüberzubringen, das ich sagen kann: „Dazu stehe ich. Das passt zu mir.“ Oder Themen anzupacken, die mich interessieren, das versuchen wir schon. Ich glaube, das ist uns bei dem neuen Album sehr gut gelungen. Identifikation ist mit Sicherheit vorhanden, denn sonst könnte ich den Beruf gar nicht ausüben.

Wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub?

Ich bin ein absoluter Tirol Fan. Bin sehr gerne in Tirol. Allein schon deshalb, weil ich Flugangst habe. Im Sommer hab ich Urlaub auf Mallorca gebucht, da muss ich mal wieder fliegen. Spanien mag ich und ich mag Italien sehr gerne. Also Deutschland, Österreich, Italien und Spanien.

Was schauen Sie sich gern im Fernsehen an?

Sportsendungen und Talkshows

Beschäftigen Sie sich mit dem Internet?

Ich überhaupt nicht. Ich bin ein absoluter Internetmuffel. Ich habe selbst keinen PC außer oben im Studio. Ich bin nicht in der Lage den PC zu bedienen, denn wie ich schon sagte, ein Internetmuffel. Meine Nichte, die bei uns im Haus wohnt, hat Internet. Sie sagt manchmal zu mir: „Gerd schau mal, da sind schöne Briefe für dich angekommen.“ Dann setz ich mich vor den PC und finde es faszinierend, wie man da so reingehen und was man damit alles machen kann. Also werde ich in den sauren Apfel beißen und mir Internet zulegen. Irgendwann muss ich das mal kapieren.

Wie geht Ihre Familie mit ihrem Erfolg und Ihrer wenigen Freizeit um?

Meine Frau und mein Sohn freuen sich natürlich schon wenn der Papa im Fernsehen ist oder wenn ich erfolgreich Konzerte geben kann. Aber auf der anderen Seite ist mein Sohn immer ein bisschen traurig, wenn der Papa mal 3 Monate auf Tournee ist. Am Telefon ist das schon so, das er sagt: „Papa ist das nicht bald zu Ende. Kommst du bald nach Hause?“ Das tut mir dann schon leid, weil ich ein absoluter Familienmensch bin. 3 Monate lang über 60 Konzerte geben, ich mache das sehr gerne aber für die Familie ist es nicht so günstig. Ich habe vollstes Verständnis und meine Frau versteht das. Mein Sohnemann versteht es nicht immer. Aber wenn ich ihm dann erkläre: „Wir haben ein schönes Haus, ein wunderschönes Schwimmbad das kostet ja Geld. Wir haben ein schönes Auto und wenn du jeden 2. Tag MC Donalds isst, das kostet ja auch Geld. Und deswegen steht der Papa auf der Bühne und verdient sein Geld, damit es uns gut geht.“ Dann versteht mein Sohn das auch.

Gab es Tiefschläge in Ihrem Leben?

Ja sehr viele. Ich möchte nicht darüber reden. Ich kann nur sagen: In den letzten 10 Jahren gab es mit Sicherheit soviele Tiefschläge, das es für die nächsten 50 Jahre reicht.

Zum Thema Grand Prix: Hat der deutsche Schlager, nachdem Finnland gewonnen hat, überhaupt noch eine Chance am Grand Prix teilzunehmen?

Was da passiert ist, ist für jeden Schlagerfreund eine eindeutige Ohrfeige. Wenn so ein Titel den Song Contest gewinnt, da muss man schon leicht den Kopf schütteln. Daher stehe ich der Sache kopfschüttelnd gegenüber. Ich hoffe das irgendwann geschmackvolle Lieder, schöne Lieder oder aber auch witzige Lieder eine Chance haben. Wenn da eine Monstergruppe gewinnt, finde ich das schon sehr komisch.

Würden Sie mal selbst am Grand Prix teilnehmen?

Ich habe es einmal versucht, das weiß witzigerweise kein Mensch. Ich habe es vor vielen Jahren mit einem Titel „Hättest du heut Zeit für mich“ probiert. In der Choreografie hatte ich 2 Mädels. In der Generalprobe kam damals Jonny Logan auf mich zu und sagte: „G.G., du hast ganz klar das beste Lied und wirst ganz sicher gewinnen.“ In der eigentlichen Sendung, wo es dann darauf ankam, habe ich vor Nervosität relativ schwach gesungen. Das habe ich nicht gut rübergebracht und ich habe die ganze Choreografie versaut. Die Mädels sind rechts herum getanzt und ich links herum. Das war alles ganz furchtbar. Wir haben den 4. Platz im Vorentscheid gemacht und danach hatte ich ein für alle Mal die Nase voll.

Was halten Sie von TV Casting Shows?

Für jungen Menschen ist das eine Chance. Ganz sicher. Mich persönlich macht es nicht so an. Aber ich verstehe die jungen Menschen, wenn sie bei „DSDS“ mitmachen. Das ist in Ordnung. Und wie man in den Charts sieht, sehr erfolgreich. Die gehen mit dem Album oder der Single auf Platz 1. Leider ist es dann meistens nach 1 oder 2 Jahren wieder zu Ende. Aber es ist wie gesagt, eine große Chance und als junger Mensch hätte ich es selbst auch wahrgenommen.
(c) Daniela Jäntsch

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