(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU - Perfekte Bedingungen beim traditionellen Liebenauer Sommerfest: Bei strahlendem Sonnenschein feierten Liebenauer Heimbewohner zusammen mit ihren Angehörigen, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten ihr beliebtes Sommerfest auf dem Gelände der Stiftung Liebenau. Bei zahlreichen Aktionsständen und diversen Mitmachspielen kam keine Langeweile auf. Viele Hundert Besucher nutzten die Gelegenheit und verbrachten bei bester Verpflegung und angenehmer musikalischer Unterhaltung einige schöne Stunden auf dem Festgelände.
Besinnliches zum Start mit Prälat Brock
"Wir feiern heute einen Gottesdienst in dem Festzelt, in dem wir nachher noch zusammen festen und essen wollen, das hätte Jesus gefallen", begrüßte Prälat Michael H. F. Brock die Gäste am Morgen zum Festgottesdienst. Zur "Party bei Levi" (Lukas- Evangelium) lud er sie ein und sinnierte über die Frage, warum sich Menschen überhaupt zum Anwalt für andere Menschen aufschwingen und einander helfen. "Weil wir an einen Gott glauben, der seinen Sohn in diese Welt geschickt hat, damit die Menschen menschlicher handeln," lautete Prälat Brocks Fazit. Nach diesen besinnlichen Worten entließ die Band der Gemeinschaft Immanuel mit ihren flotten Rhythmen die Gottesdienstbesucher froh gestimmt in den Festtag.
Spiele und Aktionen auf dem gesamten Gelände
Wohin zuerst? - Diese Frage war angesichts so zahlreicher Aktionen wie Bobbycar- Rennen, Dosenwerfen, Nagelspiel oder Torwandschießen gar nicht so einfach zu beantworten. Dichtes Gedränge herrschte schon bald bei der Kletterwand. Helm auf, Sicherungsgurt angelegt und schon ging es den etwa zehn Meter hohen Baum hinauf. Oben angekommen musste die Glocke geläutet werden. Nach dem gut gesicherten Abstieg blieb keine Zeit zum Verschnaufen, denn nebenan lockten Slackline und Angelspiel. Wer es etwas ruhiger angehen lassen wollte, verschaffte sich erst mal einen Überblick über das Festgelände bei einer Bähnlesfahrt.
Flohmarkt für Schnäppchenjäge
Auch Schnäppchenjäger kamen beim Liebenauer Sommerfest nicht zu kurz. Bereits zum dritten Mal war Familie Beiter aus Oberweier mit ihrem Flohmarktstand dabei. Mit Feuereifer verkaufte Sohn Michael Beiter Puppen, bunte Ketten und Armbänder. Bei seinem Verkaufsgeschick gingen selbst, trotz tropischer Temperaturen, die dicken Wollsocken gut weg. "Wir sammeln immer bei Freunden, Nachbarn und in der Verwandtschaft und kommen gerne hierher", erzählte Gisela Beuter. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten an diesem Tag, neben dem Musikverein Kehlen und dem Fanfarenzug Rauenspurg, der Aktionskünstler Stefan Jocham, der mit seinen langen Stelzen weithin sichtbar war und Käpt`n Blaubär vom Ravensburger Spieleland.
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