(openPR) Das ursprünglich geräumige und vom Platzangebot her vollkommen ausreichende Familienfahrzeug wird nach einem Unfall sehr schnell zu einer unüberwindbaren Barriere. Daher ist es ratsam, den Umbau des Fahrzeuges in Kauf zu nehmen, um dem Menschen mit Handicap nicht die Selbständigkeit zu nehmen.
Je nach Grad der Behinderung (http://schwerbehindertenausweis.biz/grad-der-behinderung/) kann es schon ausreichend sein, das Fahrzeug auf Handbedienung umzurüsten. Oder, sofern notwendig, müssen ein Liftsystem und eine Verladehilfe installiert werden, was dann schon kostenintensiver ist.
Viele Fahrzeughersteller bieten inzwischen entsprechend ausgerüstete Autos direkt ab Werk zum Kauf an. Auch gibt es immer mehr Autowerkstätten, die sich auf den Umbau des Fahrzeuges bei einem Handicap spezialisiert haben. Es ist hilfreich, auf deren Erfahrungen über die notwendigen Equipments zurückzugreifen.
Da ein behindertengerechtes Fahrzeug in den meisten Fällen sehr viel teurer ist als ein normales Fahrzeug, finden Sie auf unserem Blog, wie und wo die Kostenübernahmen beantragt werden können. Die entsprechenden Träger dafür sind korrekt aufgelistet. Man sollte auch beachten, dass eine Lenkbefähigung und/oder Führerschein vorhanden sind.
Es gibt wohl theoretische Möglichkeiten, mit einem Handicap den Führerschein zu machen, aber es gibt kaum die dazu passenden Fahrschulen, die mit behindertengerechten Fahrzeugen ausgestattet sind.
Grundsätzlich gilt, dass sich Mobilität und Handicap nicht automatisch ausschließen. Im Gegenteil, denn so gewinnt der behinderte Mensch ein Stück Freiheit und Normalität zurück.
Interessierte Leser finden hier weitere Informationen zum Thema: Rabatte beim Autokauf für Menschen mit Behinderung
http://schwerbehindertenausweis.biz/rabatte-beim-autokauf-fuer-menschen-mit-behinderung/










