(openPR) 2006: Mozartjahr. Und damit auch das Jahr für neue musikalische Experimente, die Mozart sicher gefallen hätten. Möglicherweise ist 2006 ja das große Jahr der Mozartband, 1995 in Wien gegründet und heute formiert aus neun außergewöhnlichen MusikerInnen, die die mozartschen Wurzeln akribisch fein freilegen und diese in ihren Bearbeitungen in die Jetzt-Zeit transportieren.
Das einzige Ensemble weltweit, in dem Musiker aus dem Bereich Klassik und aus den zeitgenössischen Sparten Rock, Jazz, Ethno und Pop stilbildend gemeinsam arbeiten. Niemals zuvor war klassische Musik so durchlässig integrativ, so nahe am übrigen zeitgenössischen Musizieren. Das Phänomen eine Fusion verschiedenster Publikumsstrukturen geschaffen und sich gleichzeitig erfolgreich allen Formatierungen und Schubladen entzogen zu haben ist der vielleicht größte Verdienst von Mastermind Wolfgang Staribacher und seinen Mitstreitern.
Am 23. Mai 2006 erscheint nun das 2. Album „Volcano Allegre“ und setzt konsequent fort, was auf dem Debutalbum „Soul“ begonnen wurde, das sich über 25.000 mal verkauft und schon jetzt echten Kultstatus erreicht hat. Auf „Volcano Allegre“ gelingt es der Mozartband mit viel Leidenschaft „das Verzeichnis zu köcheln“ und einen farbenprächtigen Bogen zu spannen: vom einsam-verlorenen Akkordeon-Solostück („Salzburger“), überschäumend-virtuosen Geigen- Solo-Improvisationen („Cheep“), feinen, intim musizierten Instrumentalnummern („Trio“) über lebenssprühende Rock-Coloraturen („Il orribile burrasca“ von Salieri!) und zarten, durchsichtigen Balladen („Chiedi, tu chiedi“ und „Porgi dio“) bis hin zu Gesangsduetten („Ciel crudel“) im Neuland zwischen E und U, die an große Rocksongs erinnern. Wer sich auf dieses vulkanische Experiment einlässt, erlebt extreme emotionale Facetten von Verletzlichkeit, Stolz, Trauer, Wut, Lebensfreude, Humor so lebensnah, als würde Mozart seine Geschichten heute erzählen und damit immer noch mitten ins Herz treffen.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG
CD 82876860552
VÖ am 23.06.2006
http://www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=485576
Linktipps:
www.mozartband.at
www.blankomusik.de
Biofacts:
„Mozart steht unter Strom: Leise zupfen die Streicher das Thema, ein knackiger E-Bass schaltet sich ein, und eine Hammond B3 röhrt los wie einst bei ‚Deep Purple’. Dann fegt das Allegro aus Mozarts Jugendsymphonie KV 74 los: Ein fetziges Instrumental zum Abtanzen.“ schreibt die Süddeutsche Zeitung am 3. Mai 2006.
Klar, die Mozartband braucht kein Mozartjahr, um sich ausgiebig der Kunst von Wolfgang Amadeus zu widmen. Seit nunmehr 10 Jahren ist Wolfgang Staribacher mit seiner MOZARTBAND auf den Spuren Mozarts, hat seinen musikalischen Charakter mit liebevoller Radikalität in heutige musikalische Sprachen übersetzt und damit ungebrochene, elektrifizierende Lebensenergie freigesetzt. Auf einer Achterbahn der Gefühle wird der Mensch Mozart spürbar, der in seinem explosiven Lebensgefühl der verstromten Energie des Rock'n'Roll näher ist als musealen Ritualen.
Ende Mai 2006 erscheint nun das 2. Album „Volcano Allegre“ und setzt konsequent fort, was auf dem Debutalbum „Soul“ begonnen wurde, das sich über 20.000mal verkaufte und bei einigen echten Kultstatus erreicht hat, geadelt u.a. durch Hymnen im „Spiegel“, „ZDF-Aspekte“ und erfolgreichen Aufzeichnungen von Live-Produktionen durch DoRo für 3sat/ZDF.
Auf „Volcano Allegre“ gelingt es Wolfgang Staribacher und seinen kongenialen BanditInnen mit Leidenschaft, „das Verzeichnis zu köcheln“ und einen farbenprächtigen Bogen zu spannen: vom einsam-verlorenen Akkordeon-Solostück („Salzburger“), überschäumend-virtuosen Geigen- Solo-Improvisationen („Cheep“), feinen, intim musizierten Instrumentalnummern („Trio“) über lebenssprühende „Rock-Coloraturen“ („Il orribile burrasca“ von Salieri!) und zarten, durchsichtigen Balladen („Chiedi, tu chiedi“ und „Porgi dio“) bis hin zu Gesangsduetten („Ciel crudel“) im Neuland zwischen E und U, die an große Rocksongs erinnern. Wer sich auf dieses vulkanische Experiment einlässt, erlebt extreme emotionale Facetten von Verletzlichkeit, Stolz, Trauer, Wut, Lebensfreude, Humor so lebensnah, als würde Mozart seine Geschichten heute erzählen und damit immer noch mitten ins Herz treffen.
Die beinahe besessene, intensive und exklusive Beschäftigung mit Mozarts Sprache hat Wolfgang Staribacher & Co. so beeindruckende Souveränität und Stilsicherheit beschert, dass sich der Kosmos des Musiker-Kollektivs nun gefahrlos wahlverwandten Genres und neuen Formen öffnen kann und somit kann man 2006 einige herausragende Konzert-Events bestaunen:
24. Juni 2006 Europäische Wochen Passau Festival, open-air
25. Juni 2006 Donauinselfest Wien
22. Juli 2006 Zeltfestival Burghausen
26. Juli 2006 Ingolstadt Klassik-Festival Mozartband & Prague Chamber Orchestra
3. August 2006 Bad Aussee, Kurhaus Mozartband im Clubgewand
5. August 2006 Int. Theater und Musikfestival Pforzheim „Der Mozartband wundersame Gaukeley“ Mozartband zusammen mit ausgewählten Artisten, open-air
14. August 2006 „Attersee Klassik“
20. August 2006 Langenselbold, Schlosspark-open-air
9. September 2006 Europäisches Musikfest Stuttgart
17. September 2006 Mexico City, Nezahualcoyotl Hall, “Mozartband unplugged”
22. September 2006 Zweibrücken, Festhalle, Festival “Euroklassik”
23. September 2006 Beethovenfest Bonn
wird fortgesetzt
Quelle: Sony BMG
Über Sony BMG
An dem 2004 neu fusionierten Unternehmen sind die Bertelsmann AG und die Sony Corporation of America jeweils zur Hälfte beteiligt. Durch diese Fusion entstand eine der größten Plattenfirmen der Welt, die unter ihrem Dach einige der erfolgreichsten und legendären Musiklabels vereinigt haben.
Sony BMG Music Entertainment ist bei allen technischen Entwicklungen vorne mit dabei und man weiß hier genau, was eigentlich zählt: Die Künstler und ihre Fans.
Quelle: Sony BMG
www.sonybmg.de/company.php?id=42











